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    <title>Ziki - Michael van Laar's last published content</title>
    <link>http://www.ziki.com/en/michaelvanlaar+59919</link>
    <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 00:28:02 +0100</pubDate>
    <ttl>120</ttl>
    <description>My aggregated content at ziki.com</description>
    <item>
      <title>Blog geschlossen</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/rDlPhQgCDWo/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Schon seit Monaten passiert nichts mehr in diesem Blog. Die Prioritäten haben sich bei mir in letzter Zeit ein wenig verlagert. Diese real existierende Kreativpause mache ich nun einfach offiziell: Dieses Blog ist geschlossen. Vorläufig zumindest.
</p>
<p>
  Alle RSS- und E-Mail-Abonnenten bitte ich jedoch, ihre Abos nicht zu löschen. Es wird demnächst an anderer Stelle weitergehen. Es wird wieder um Marketing-Themen gehen. Dann werde ich den Marketingblogger-Feed einfach umleiten, so dass es quasi einen nahtlosen Übergang geben wird.
</p>
<div>
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      </description>
      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 00:28:02 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/11632002</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Blog geschlossen</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/selbstmarketing-praxis-artikel/%7E3/iRNj_i7Z0HM/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Schon seit Monaten passiert nichts mehr in diesem Blog. Die Prioritäten haben sich bei mir in letzter Zeit ein wenig verlagert. Diese real existierende Kreativpause mache ich nun einfach offiziell: Dieses Blog ist geschlossen. Vorläufig zumindest.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/blog/" title="Blog">Blog</a>
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      </description>
      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 00:08:40 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/11630084</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nur noch wenige Tickets f&#252;r den Audio Branding Congress 2009</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/j05kXGseuRY/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Audio Branding Academy" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/tn-audio-branding-academy.png" alt="Audio Branding Academy" />
</p>
<p>
  Der Audio Branding Congress 2009 zieht am 14. November 2009 Besucher aus der ganzen Welt (u. a. USA, Brasilien, Indien und Europa) in die Hamburger Speicherstadt und führt erstmals die internationale Elite der akustischen Markenführung zusammen.
</p>
<p>
  Das Programm ist nach Angaben der Veranstalter im Lauf der letzten Wochen aufgrund des hohen Zuspruchs immer weiter angewachsen:
</p>
<ul>
  <li>
    <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=46">Programm</a>
  </li>
  <li>
    <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=54">Referenten</a>
  </li>
</ul>
<p>
  Als Vertreter bekannter (Audio-)Marken kommen unter anderem die Kommunikations- und Marketingleiter der Deutschen Telekom und der Deutschen Börse sowie die Sound Designer von Nokia aus Finnland und Markenmanager von BMW.
</p>
<p>
  Es sind noch vier Wochen bis zum Kongress, aber es gibt <strong>nur noch 24 freie Plätze.</strong> Wer also noch kein Ticket hat und am Kongress teilnehmen will, <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=111"><strong>sollte sich möglichst bald eines sichern</strong></a>.
</p>
<p>
  Einen kleinen Vorgeschmack auf die Vorträge gibt es im <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=187"><strong>Audio Branding Academy Podcast</strong></a>. Hier erzählen die Referenten persönlich, über was sie referieren werden und wie sie zu dem Thema gekommen sind. Einige der Referenten haben es sich dabei nicht nehmen lassen, auch bei dieser Gelegenheit akustisch kreativ zu werden.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=j05kXGseuRY:ZWCxuJwf5UU:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=j05kXGseuRY:ZWCxuJwf5UU:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=j05kXGseuRY:ZWCxuJwf5UU:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=j05kXGseuRY:ZWCxuJwf5UU:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=j05kXGseuRY:ZWCxuJwf5UU:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/j05kXGseuRY" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 23:10:10 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/11213141</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Angebot &#252;ber pers&#246;nliche Daten von 370.000 Community-Mitgliedern &#8211; ist das legal?</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/VDsFjpnp3HQ/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/tn-frage.jpg" height="93" alt="Frage" width="93" />
</p>
<p>
  Ich bekomme immer wieder Werbeschreiben, in denen mir Adressmaterial für Direktmarketing-Aktionen angeboten wird. Normalerweise wandern solche Briefe oder E-Mails sofort in den Papierkorb, weil ich keine Verwendung dafür habe. Vor kurzem erhielt ich jedoch einen Brief, dessen Angebot zu „gut“ klang, um wahr zu sein. Das machte mich neugierig.
</p>
<p>
  <ins>
  <p>
    <ins><strong>Update: Der Sachverhalt hat sich mittlerweile aufgeklärt. Daniel Langenbach, Geschäftsführer der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH, und Dirk Lehmann, Geschäftsführer der eins.de GmbH, haben in den Kommentaren (<a href="http://www.marketingblogger.de/2009/10/angebot-ueber-persoenliche-daten-von-370000-community-mitgliedern-ist-das-legal/#comment-21101395">1</a> und <a href="http://www.marketingblogger.de/2009/10/angebot-ueber-persoenliche-daten-von-370000-community-mitgliedern-ist-das-legal/#comment-21168160">2</a>) erklärt, welche Art von Werbung innerhalb der eins.de-Portale mit dem Brief beworben werden sollten. Dies habe ich offenbar missverstanden.</strong></ins>
  </p>
  <p>
    <ins><strong>Da der Brief meiner Ansicht nach jedoch nicht ganz eindeutig formuliert war und zusätzlich der Gesamteindruck, den meine kurze Recherche nach dem Absender bei mir hinterlassen hat, für meinen Geschmack ein wenig seltsam war, lag diese Fehlinterpretation jedoch aus meiner Sicht durchaus nahe. Daher würde ich der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH in jedem Fall bei zukünftigen Werbeaktionen zu einer Überarbeitung des Brieftextes raten, um solchen Missverständnissen vorzubeugen.</strong></ins>
  </p>
  <p>
    <ins><strong>Im weiteren nun der ursprüngliche Blog-Artikel:</strong></ins>
  </p></ins>
</p>
<p>
  Damit eines gleich von Anfang an klar ist: Es liegt mir fern, mit diesem Blog-Artikel irgendjemanden diffamieren oder gar beschuldigen zu wollen. Ich bin als skeptischer Mensch lediglich verwundert über einige Ungereimtheiten, die sich in meinen Augen bei der Beschäftigung mit einer mir unterbreiteten Anpreisung ergeben haben. Dabei behaupte ich keinesfalls, dass die Ergebnisse meiner hier dargestellten Recherche zwangsläufig der Wahrheit entsprechen müssen oder die Wahrheit vollständig wiedergeben. Es handelt sich lediglich um meine begrenzte Einsicht in die Dinge. Ich gebe daher ausdrücklich zu bedenken, dass ich mich in all meinen getroffenen Annahmen irren kann. Gerne lasse ich mich vom Gegenteil der sich mir unweigerlich aufdrängenden Vermutungen überzeugen – vorzugsweise jedoch nicht durch eine ungerechtfertigte Abmahnung, sondern durch ein normale Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon.
</p>
<p>
  <em>„370.000 Kontakte / Community zur Erweiterung Ihres Kundenstammes“</em> lautete die Betreffzeile des besagten Werbebriefes. Weiter hieß es dort:
</p>
<blockquote>
  <p>
    „[…] wir sind Betreiber einer der größten national aufgestellten Communities im Internet mit aktuell rund 370.000 registrierten aktiven Benutzern im Alter zwischen 16 und 35 Jahren mit Schwerpunkt Kommunikation und Konsum in diversen Segmenten.
  </p>
  <p>
    Zum Ausbau Ihres Netzwerkes möchten wir Ihnen unsere Userdaten oder andere Beteiligungs- / Kooperationsmöglichkeiten anbieten.“
  </p>
  <p>
    <cite>Quelle: Werbebrief der on &amp; offline GmbH vom 2009-10-14</cite>
  </p>
</blockquote>
<h3>
  Erste Frage: Wie viele Userdaten kann mir die on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH tatsächlich anbieten?
</h3>
<p>
  Ein wenig stutzig machte mich der Gegensatz zwischen der Vorstellung des Unternehmens als ein offenbar nicht ganz unwichtiger Player im deutschen Community-Markt und der extremen Schlichtheit des Briefes, der weder einen Briefkopf noch ein Firmenlogo enthielt. Lediglich eine Fußzeile mit den Pflichtangaben einer GmbH war vorhanden. Diese verriet mir, dass die on &amp; offline GmbH aus Mainz der Absender des Briefes war. Der Brief war übrigens von zwei Geschäftsführern persönlich unterschrieben.
</p>
<p>
  Der zweite Punkt, der in meinen Augen etwas seltsam anmutete, war die Tatsache, dass in dem Brief weder der Name noch die Webadresse der Community genannt wurden, deren Userdaten man mir anbot. Aber wozu gibt es das Internet. Auf der Website der on &amp; offline GmbH würde sich der Name dieses Projekt bestimmt finden. Also schnell in der Fußzeile des Briefes nach der URL der Unternehmenswebsite gesucht. Doch dort stand keine. Der Brief enthielt lediglich zwei E-Mail-Adressen, die auf „@on-und-offline.de“ endeten. Eine Internetfirma ohne eigene Website? Kann eigentlich nicht sein. Ist auch nicht so. Doch leider bekam ich nach dem Aufrufen von „www.on-und-offline.de“ im Browser lediglich zwei PHP-Fehler angezeigt. Mehr gab die Website von sich nicht preis.
</p>
<p>
  Doch so schnell wollte ich nicht aufgeben. Eine kurze Google-Recherche ergab, dass die on &amp; offline GmbH <a href="http://mainz.eins.de/startseite/impressum">Betreiberin des Städteportals mainz.eins.de</a> ist. Die eins.de-Website besteht aus (wenn ich mich nicht verzählt habe) 48 solcher Städteportale. Diese werden entweder direkt von der eins.de GmbH oder von verschiedenen Franchisenehmern betrieben. Laut der <a href="http://eins.de/startseite/mediadaten">Mediadaten</a> gibt es zurzeit insgesamt 370.000 registrierte User. Aha, von 370.000 Usern war doch auch im Werbebrief der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH die Rede. Hier war ich also offensichtlich richtig. Doch halt, allem Anschein nach war die on &amp; offline GmbH lediglich Betreiberin des Mainzer eins.de-Angebots. Die 370.000 registrierten User beziehen sich jedoch auf die Gesamtheit aller Städteportale.
</p>
<p>
  Daraus ergab sich meine erste ungeklärte Frage:<br />
  <strong>Kann mir die on &amp; offline GmbH überhaupt die Userdaten sämtlicher eins.de-Städteportale zur Nutzung anbieten, obwohl sie selbst als Franchisenehmerin nur das Mainzer Städteportal betreibt?</strong>
</p>
<h3>
  Zweite Frage: Wie passen die angepriesenen persönlichen Daten mit den Datenschutzbestimmungen in den Nutzungsbedingungen zusammen?
</h3>
<p>
  Doch zunächst weiter im Text des Werbebriefes:
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Die Datensätze beinhalten Vor-, Nachname, Geschlecht, Beziehungsstatus, Emailadresse, Geburtsdatum, Postadresse, Handynummer und Affinitäten (Hobbies, Sportarten etc.).
  </p>
  <p>
    Unsere Mitglieder haben bei der Anmeldung der Weiterverarbeitung ihrer Daten zugestimmt.“
  </p>
  <p>
    <cite>Quelle: Werbebrief der on &amp; offline GmbH vom 2009-10-14</cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Hoppla! Bei solch detaillierten Datensätzen hätte selbst Herr Schäuble wahrscheinlich feuchte Hände bekommen. So manche Geheimdienstakte dürfte nicht diesen Detailreichtum an persönlichen Daten aufweisen. Doch wenn die Zustimmung der Mitglieder vorliegt, ist ja alles in bester Ordnung.
</p>
<p>
  Obwohl ich eigentlich kein Datenschutz-Fanatiker bin und die teilweise paranoiden Züge der Diskussion um dieses Thema nicht immer nachvollziehen kann, regte sich an dieser Stelle mein Misstrauen. Alle 370.000 Community-Mitglieder sollten also dem Weiterverkauf ihrer nahezu vollständigen persönlichen Daten an Dritte zugestimmt haben? Das wollte ich mit eigenen Augen sehen.
</p>
<p>
  Im Anmeldeformular der Community stehen ganz unten auch die Nutzungsbedingungen, die man als Aufnahmewilliger ausdrücklich akzeptieren muss. In diesen Nutzungsbedingungen fand sich der folgende Text:
</p>
<blockquote cite="http://mainz.eins.de/signup?commit=Jetzt+einser+werden">
  <p>
    „§ 4 – Datenschutz
  </p>
  <p>
    […]
  </p>
  <p>
    Persönliche Informationen, die bei der Einschreibung angegeben wurden und nicht Bestandteil des Profils Anzeigen und der User-Vorstellung sind, <strong>können weder von Dritten genutzt, noch übertragen, verkauft oder ausgetauscht werden.</strong> eins.de® kann unter Umständen allgemeine soziodemographische Informationen <strong>auf anonymer Basis mit ausgewählten Partnern austauschen,</strong> damit diese ihre Anzeigen besser auf die Zielgruppe (nach Kategorien wie Alter, Geschlecht usw.) ausrichten können. In diesen Fällen übermittelt eins.de® seinen Partnern <strong>keine Informationen, die User-Identifikation ermöglichen könnten.</strong>
  </p>
  <p>
    Informationen, die Bestandteil einer Anzeige, Beiträge, Profil oder sonstiger öffentlicher Äußerungen sind, können auf unseren Webseiten frei von Dritten eingesehen und von Suchmaschinen indiziert werden.“
  </p>
  <p>
    <cite>Quelle: <a href="http://mainz.eins.de/signup?commit=Jetzt+einser+werden">mainz.eins.de</a> (Stand 2009-10-24),<br />
    Hervorhebungen durch den Autor</cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Aha, eine ganz klare Aussage: Persönliche Daten, die nicht öffentlich auf der Website zugänglich sind, dürfen nicht verkauft werden. In dem Werbebrief wurden mir jedoch Datensätze angepriesen, die eine ganze Reihe persönlicher Daten enthalten sollten, welche laut der Nutzungsbedingungen überhaupt nicht an Dritte weitergegeben werden dürfen. Wie passte dies mit der Aussage in dem Schreiben zusammen, dass die Benutzer der Weitervermarktung dieser persönlichen Daten zugestimmt hätten?
</p>
<p>
  Eine Möglichkeit gab es noch: Wenn alle in dem Schreiben aufgeführten Daten in den Profilen der Mitglieder öffentlich einsehbar sind, fallen die Daten nicht unter den Schutz der in den Nutzungsbedingungen festgelegten Datenschutzbestimmungen. Denn geschützt sind nur <em>„Persönliche Informationen, die bei der Einschreibung angegeben wurden und nicht Bestandteil des Profils Anzeigen und der User-Vorstellung sind“</em>.
</p>
<p>
  <a href="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/anonymisiertes-profil.png" title="anonymisiertes mainz.eins.de-Userprofil"><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/anonymisiertes-profil-klein.png" height="213" alt="anonymisiertes mainz.eins.de-Userprofil" width="180" /></a>
</p>
<p>
  Derartige persönliche Daten vermutet man vor allem in den Profilen der Community-Mitglieder. Google findet <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=%22profil+von%22+site%3Amainz.eins.de">290 mainz.eins.de-Nutzerprofile</a>. Yahoo kommt auf <a href="http://de.search.yahoo.com/search?p=%22profil+von%22+site%3Amainz.eins.de&amp;fr=yfp-t-501&amp;ei=UTF-8&amp;rd=r1">6.600 Ergebnisse</a>. In jedem Fall zu viele, um sie alle durchzusehen. In einer kleinen Stichprobe konnte ich jedoch als Nicht-Community-Mitglied bei keinem einzigen Profil den kompletten Vor- und Nachnamen, die E-Mail-Adresse, die Straße und Hausnummer der Postadresse oder eine Handynummer finden. Lediglich die in dem Werbebrief aufgeführten Affinitäten, das Geschlecht, der Beziehungsstatus und das Geburtsdatum waren bei den von mir getesteten Profilen für außenstehende Dritte frei einsehbar. Auch außerhalb der Benutzerprofile konnte ich als nicht angemeldeter Website-Besucher keinen Ort entdecken, an dem die angeführten persönlichen Daten Frei einsehbar gewesen wären. Ein Teil der Website ist für Nicht-Mitglieder ohnehin nicht zugänglich.
</p>
<p>
  Meine Recherche konnte somit meine zweite ungeklärte Frage nicht beantworten:<br />
  <strong>Wie passen die angepriesenen persönlichen Daten mit den Datenschutzbestimmungen in den Nutzungsbedingungen zusammen?</strong>
</p>
<h3>
  Bisher keine Antwort auf meine Fragen
</h3>
<p>
  Das alles machte auf mich einen nicht unbedingt seriösen Eindruck. Doch da dies alles schließlich auch nur ein Missverständnis oder eine Fehlinterpretation meinerseits sein kann, fragte ich nach. Am Abend des 16. Oktober 2009 schrieb ich eine E-Mail mit meinen beiden Fragen an die im Werbebrief angegebene Anfragen-Adresse. Seitdem warte ich auf Antwort. Bisher habe ich keine erhalten. Offenbar bin ich als potenzieller Käufer nun doch nicht mehr so interessant.
</p>
<p>
  Obwohl im Brief eine Telefonnummer angegeben war, habe ich diese nicht zusätzlich angerufen. Zum einen war mir die Angelegenheit dann doch nicht so wichtig, dass ich auch noch am Telefon den investigativen Reporter spielen muss. Zum anderen erwarte ich von einem Unternehmen, dass es innerhalb von einem bis zwei Tagen auf eine E-Mail-Rückmeldung zu einem Werbebrief reagiert.
</p>
<p>
  Für mich ist die Angelegenheit ohnehin erledigt, da ich für die mir angebotenen Userdaten ohnehin keine Verwendung hätte. Sollten sich meine Recherche-Ergebnisse und meine hier geäußerten Vermutungen als ungerechtfertigt oder falsch erweisen, werde ich diesen Artikel selbstverständlich korrigieren bzw. löschen. (Die Zweitverwertung dieses Artikels durch Nachrichten-Aggregatoren und ähnliche Websites kann ich jedoch nicht beeinflussen. Hier verweise ich auf den <a href="http://www.zeit.de/online/2009/37/jako-blogger-baade">Fall Jako</a>.)
</p>
<p>
  Falls ich komplett falsch liege, würde mich jedoch interessieren, welches Schlupfloch in den Nutzerbedingungen oder auf der mainz.eins.de-Website ich übersehen habe. Denn ich gehe davon aus, dass der durchschnittliche Nutzer der Plattform sich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien bei der Anmeldung auch nicht genauer durchlesen dürfte, als ich es getan habe.
</p>
<p>
  <ins>
  <p>
    <ins><strong>Update:</strong></ins>
  </p>
  <p>
    <ins><a href="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/on-und-offline-gmbh-werbebrief.png" title="Werbebrief der on &amp; offline GmbH (Alle Informationen, die nicht öffentlich im Internet zugänglich sind, wurden unkenntlich gemacht.)"><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/on-und-offline-gmbh-werbebrief-klein.png" height="132" alt="Werbebrief der on &amp; offline GmbH" width="93" /></a></ins>
  </p>
  <p>
    <ins>Wie in den Kommentaren angeregt, füge ich an dieser Stelle einen <a href="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/on-und-offline-gmbh-werbebrief.png" title="Werbebrief der on &amp; offline GmbH (Alle Informationen, die nicht öffentlich im Internet zugänglich sind, wurden unkenntlich gemacht.)">Scan des Werbebriefes</a> bei. So kann sich jeder Leser selbst ein Bild vom Gesamteindruck machen. Alle Informationen, die nicht öffentlich im Internet zugänglich sind, habe ich selbstverständlich unkenntlich gemacht.</ins>
  </p>
  <p>
    <ins>Offenbar sollte mit dem Werbebrief kein Adressverkauf beworben werden. Für mich jedoch las und liest sich der Text (abgesehen von einem ebenfalls erwähnten Kooperationsangebot) noch immer so wie eines der typischen Angebote, die ich regelmäßig von Adressbrokern erhalte. Sollte dieser Eindruch nur bei mir entstehen, entschuldige ich mich für das Missverständnis. Sollte dieser Eindruck jedoch nicht nur bei mir entstehen (Kommentare erwünscht), würde ich der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;gmbh in jedem Fall dringen, den Text des Briefes zu überarbeiten, um Missverständnisse auszuschließen.</ins>
  </p></ins>
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=VDsFjpnp3HQ:K_yyE4r4HZI:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=VDsFjpnp3HQ:K_yyE4r4HZI:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=VDsFjpnp3HQ:K_yyE4r4HZI:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=VDsFjpnp3HQ:K_yyE4r4HZI:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=VDsFjpnp3HQ:K_yyE4r4HZI:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/VDsFjpnp3HQ" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 10:40:42 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Effektives Empfehlungsmarketing mit Social Networks f&#252;r Non-Profit-Organisationen</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/z63pxnxw0PI/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Empfehlungsmarketing" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/empfehlungsmarketing.jpg" height="93" alt="Mundpropaganda-Marketing" width="93" />
</p>
<p>
  Für gemeinnützige Initiativen, egal ob formal organisiert oder nicht, bieten Online-Communitys und Social Networks viele Chancen. Angefangen beim Einsatz für die interne Kommunikation und Organisation erstrecken sich die Möglichkeiten bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit.
</p>
<p>
  <a href="http://twitter.com/bluepingu">Frank Braun</a> von <a href="http://www.bluepingu.de/">BluePingu</a> hatte mich gebeten, bei der <a href="http://socialbar.de/wiki/2009_10_21_nuernberg">2.&nbsp;Nürnberger Socialbar</a> ein wenig über die Chancen von Social Networks und Communitys zu erzählen. Bei meiner Recherche fiel mir besonders das Thema Empfehlungsmarketing auf.
</p>
<p>
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    <embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=communitysfuernon-profit-organisationen-091021172824-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198" height="418" width="500" />
  </object><br />
  <small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/social-networks-und-communitys-als-chance-fr-nonprofitorganisationen-2314198">Präsentation auf Slideshare ansehen</a></small>
</p>
<p>
  Die Möglichkeit, Web-Inhalte mit wenigen Klicks all seinen XING-Kontakten, Facebook-Freunden oder Twitter-Followern zu empfehlen, ist nicht neu. Auch in diesem Blog findet sich ober- und unterhalb jedes Artikels ein Button, der die Empfehlung in einer Vielzahl von Social-Media-Kanälen auf einfache Weise ermöglicht.
</p>
<p>
  Für gemeinnützige Initiativen ist diese Möglichkeit des Empfehlungsmarketings jedoch meiner Meinung nach besonders interessant. Denn bei vielen gemeinnützigen Initiativen nimmt das Verbreiten einer Botschaft oder das Aufmerksammachen auf Missstände eine zentrale Rolle ein. Mit einer dem Empfänger persönlich bekannten Person als Absender hat eine solche Botschaft zudem eine viel höhere Chance, wahrgenommen und beachtet zu werden.
</p>
<p>
  Und da insbesondere Facebook, sowohl laut aktueller Studien als auch nach meiner persönlichen Erfahrung, in der letzten Zeit immer stärker von Personen genutzt wird, die nicht dem typischen Web-2.0-Early-Adopter-Profil entsprechen, sollte zumindest ein „Auf Facebook empfehlen“-Button für jede Non-Profit-Organisation zur Standardausstattung der eigenen Website gehören. Inhalte von Facebook-Seiten, -Gruppen usw. enthalten ohnehin standardmäßig den kleinen „Teilen“-Button.
</p>
<p>
  Solche Buttons oder Links erfüllen zwei Funktionen: Zum einen ermöglichen sie das einfache und komfortable Weiterleiten, Teilen und Empfehlen von Inhalten. Zum anderen dienen sie als Aufforderung. Dabei ist es im Endeffekt egal, ob sie tatsächlich genutzt werden, oder ob die Empfehlung auf einem anderen Weg erfolgt. Hier gilt das selbe wie bei Fax-Antwortformularen im Bereich des Direktmarketings: Das Faxformular ist der leicht erkennbare (weil große) Hinweis, dass eine Antwort möglich und erwünscht ist. Auch wenn diese Antwort oder Anfrage dann doch lieber per E-Mail verschickt wird, ist das Faxformular wegen seines Aufforderungscharakters wichtig für den Erfolg des Mailings.
</p>
<p>
  Facebook ist für solche Empfehlungs-Buttons übrigens nur ein Beispiel, wenn auch ein meiner Meinung nach sehr gutes. Je nach Zielgruppe sollten andere Social-Media-Kanäle keinesfalls vernachlässigt werden. Allerdings können zu viele Links und Buttons den gegenteiligen Effekt haben und einfach nur noch stören. In solchen Fällen sind Sammellösungen wie beispielsweise <a href="http://www.addthis.com/">AddThis</a> eine gute Wahl.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=z63pxnxw0PI:xQilUyJfZxM:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=z63pxnxw0PI:xQilUyJfZxM:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=z63pxnxw0PI:xQilUyJfZxM:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=z63pxnxw0PI:xQilUyJfZxM:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=z63pxnxw0PI:xQilUyJfZxM:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/z63pxnxw0PI" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:52:16 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/11171818</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Online-Marketing-Umfrage: &#8222;Anforderungen an die Webstatistik im Industrieumfeld&#8220;</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/xheHvxJWMpA/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-ifom.png" height="93" alt="IFOM – Institut für Online-Markenführung" width="93" />
</p>
<p>
  Das Internet ist heute auch im Industrieumfeld einer der wichtigsten Marketing-Kanäle und wartet mit einer Vielzahl hilfreicher Tools und Services auf. Die Erfolgmessung mithilfe der Webanalyse hat im B2B-Segment jedoch noch nicht den gleichen Stellenwert wie im Konsumentenumfeld.
</p>
<p>
  Das kann an einem Informationsdefizit bezüglich der Möglichkeiten dieser Werkzeuge liegen oder daran, dass die etablierten Webstatistik-Instrumente nicht über die Funktionen verfügen, die Industrieunternehmen benötigen. Vor diesem Hintergrund führt das <a href="http://www.i-fom.de/">Institut für Online-Markenführung (IFOM)</a> die <strong>Studie „Anforderungen an die Webstatistik im Industrieumfeld“</strong> durch.
</p>
<p>
  Mit dieser neuen B2B-Studie möchte IFOM die B2B-Anforderungen an Funktionen und Leistungsmerkmale von Webanalyse-Tools sammeln, um die Resultate in einem zweiten Schritt mit den verschiedenen Webanalytics-Produkten zu vergleichen. Die Ergebnisse der Marktstudie werden im November 2009 veröffentlicht.
</p>
<p>
  <strong>Als aktiver Teilnehmer an der Studie erhalten Sie die Studienergebnisse kostenlos.</strong> Die Teilnahme lohnt sich also für alle Entscheider aus Investitionsgüter- und Industriedienstleistungs-Branchen.
</p>
<p>
  Nehmen Sie sich bitte zehn Minuten zur Beantwortung des Online-Fragebogens Zeit:<br />
  <strong><a href="http://www.i-fom.de/b2bwebstatistikumfrage">Umfrage „Anforderungen an die Webstatistik im Industrieumfeld“</a></strong>
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=xheHvxJWMpA:sLTT3GZ78hY:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=xheHvxJWMpA:sLTT3GZ78hY:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=xheHvxJWMpA:sLTT3GZ78hY:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=xheHvxJWMpA:sLTT3GZ78hY:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=xheHvxJWMpA:sLTT3GZ78hY:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/xheHvxJWMpA" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 17:22:54 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/10958136</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Social-Media-Bausteine im Marketing-Mix: To tweet or not to tweet?</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/_Kfk18vxZKo/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Social-Media-Marketing-Entscheidungsdiagramm" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/09/tn-social-media-entscheidungshilfe.png" height="93" alt="Social-Media-Marketing-Entscheidungsdiagramm" width="93" />
</p>
<p>
  Müssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt für ihr Online-Marketing nutzen? Wenn man zurzeit in Marketing-Fachzeitschriften und -Blogs die entsprechenden Artikel liest, bekommt man leicht diesen Eindruck.
</p>
<p>
  Im IFOM-Blog <a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/09/09/entscheidungshilfe-fuer-b2b-marketer-social-media-im-b2b-marketing-mix-ja-oder-nein">habe ich mir darüber Gedanken gemacht</a> und für ratsuchende B2B-Marketing-Verantwortliche eine übersichtliche Entscheidungshilfe für eine realistische Einschätzung ausgearbeitet. Da dies alles nicht nur für das <a href="http://b2b-marketing.info/">B2B-Marketing</a>, sondern prinzipiell für die Kommunikation jedes Unternehmens gilt, stelle ich den Leitfaden zur Frage „Social Media im Marketing-Mix – ja oder nein?“ auch hier noch einmal vor.
</p>
<p>
  Viele der angesprochenen Fachartikel sind eher einseitig. Entweder der Autor ist ein glühender Social-Media- und Web-2.0-Verfechter oder er hält das alles für ausgemachten Blödsinn, der allerhöchstens für jüngere B2C-Zielgruppen interessant ist, wenn überhaupt. Doch wie sieht eine realistische Einschätzung aus? Ob es für ein Unternehmen jetzt aktuell sinnvoll ist, personelle und finanzielle Ressourcen in Social-Media-Aktivitäten zu investieren, hängt maßgeblich von drei Dingen ab: von den Inhalten der (geplanten) Kommunikation, von der Social-Media-Nutzung der Zielgruppen, die das Unternehmen erreichen möchte, und von den Rahmenbedingungen im Unternehmen selbst.
</p>
<p>
  Die wichtigen Fragen zu diesen drei Bereichen sowie die entsprechenden Handlungsempfehlungen habe ich in einem einfachen Entscheidungsdiagramm zusammengefasst, ergänzt um einige Anmerkungen und Erklärungen zu jeder der fünf Fragen.
</p>
<p>
  <object height="510" style="margin: 0px;" width="477">
    
    
    
    <embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=social-media-b2b-marketing-entscheidungshilfe-090909070712-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202" height="510" width="477" />
  </object><br />
  <small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/social-media-im-b2bmarketingmix-ja-oder-nein-1972202">Dokument auf Slideshare ansehen</a></small>
</p>
<p>
  Zum Abspeichern, Nachlesen und Ausdrucken gibt es die Entscheidungshilfe inklusive der Anmerkungen und Erklärungen auch als PDF:<br />
  <strong><a href="http://www.i-fom.de/fileadmin/Medienpool/PDF/Social-Media-B2B-Marketing-Entscheidungshilfe.pdf">Social-Media-B2B-Marketing-Entscheidungshilfe.pdf</a></strong>
</p>
<p>
  Wer sich noch ein wenig tiefer in das Thema einlesen möchte, dem empfehle ich die Lektüre von Sebastian Küpers’ Artikel <a href="http://www.futureofwebstrategy.com/2009/09/09/5-fragen-auf-dem-weg-zur-social-media-strategie/">„5 Fragen auf dem Weg zur Social Media Strategie“</a>.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=_Kfk18vxZKo:yWb9KyZp0f8:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=_Kfk18vxZKo:yWb9KyZp0f8:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=_Kfk18vxZKo:yWb9KyZp0f8:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=_Kfk18vxZKo:yWb9KyZp0f8:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=_Kfk18vxZKo:yWb9KyZp0f8:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/_Kfk18vxZKo" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 11:44:45 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/10798015</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Erster internationaler Audio Branding Congress in Hamburg</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/XEzB1SBkZM0/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Audio Branding Congress 2009" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/08/audio-branding-congress.jpg" height="93" alt="Audio Branding Congress 2009" width="93" />
</p>
<p>
  Am 14. November 2009 findet in der Hamburger Speicherstadt der erste internationale Fachkongress für akustische Markenführung statt. Veranstalter ist die Audio Branding Academy, die im Februar 2009 von Cornelius Ringe, Kai Bronner und Rainer Hirt in Hamburg gegründet wurde.
</p>
<p>
  Erstmals treffen sich Audio Branding Spezialisten und Interessenten aus aller Welt, um sich über den neuesten Entwicklungsstand der jungen und aufstrebenden Disziplin Audio Branding auszutauschen. Dabei referieren international anerkannte Experten aus Wissenschaft und Praxis, wie z.B. der britischer Musikpsychologe Prof. Dr. Adrian North (Heriot-Watt University, Edinburgh) oder der Komponist des Intel-Audio Logos, Walter Werzowa aus Hollywood.
</p>
<p>
  Ein besonderes Highlight werden die Vorträge in der „Black Box“ sein: Unter professioneller Betreuung durch speziell geschultes Fachpersonal werden einige Vorträge, herausgelöst aus der gewohnt visuell geprägten Rezeption, in vollständiger Dunkelheit von blinden Referenten gehalten. Hierbei werden die Präsentationen künstlich auf rein akustische Reize reduziert und somit die auditive Wahrnehmung geschärft.
</p>
<p>
  Wer sich bis 31. August 2009 zum <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=14">Audio Branding Congress</a> anmeldet, erhält 10&nbsp;Prozent Frühbucherrabatt.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=XEzB1SBkZM0:9Y0nzMXf7nM:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=XEzB1SBkZM0:9Y0nzMXf7nM:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=XEzB1SBkZM0:9Y0nzMXf7nM:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=XEzB1SBkZM0:9Y0nzMXf7nM:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=XEzB1SBkZM0:9Y0nzMXf7nM:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/XEzB1SBkZM0" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:22:54 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/10708857</guid>
    </item>
    <item>
      <title>B2B-Marketing.info sammelt B2B-Marketing-Linktipps</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/hdRXZYKV37E/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/08/b2b-marketing-info-tn.png" height="93" alt="B2B-Marketing.info" width="93" />
</p>
<p>
  Die Informationsdichte zum Thema B2B-Marketing ist im deutschsprachigen Internet vergleichsweise gering. Das zeigt schon die relativ kurze Liste deutscher B2B-Maketing-Blogs. Deswegen habe ich auf der Website <strong>B2B-Marketing.info</strong> damit begonnen, meine Linkstipps zusammenzutragen.
</p>
<p>
  Seit einigen Tagen können auch Besucher neue Linktipps hinzufügen. <a href="http://b2b-marketing.info/">B2B-Marketing.info</a> ist zwar „nur“ ein einfacher Webkatalog mit dem Ziel, B2B-Marketing-relevante Links einfach und übersichtlich zu sammeln. Doch ich hoffe, dass daraus mittelfristig ein nützlicher Recherche-Startpunkt für B2B-Marketing-Fachwissen wird.
</p>
<p>
  <strong>Egal, ob die eigene Marketing-Agentur, ein besonders interessanter Fachartikel oder ein B2B-Marketing-Award: Alle Linktipps sind bei B2B-Marketing.info gerne gesehen.</strong> Einzige Voraussetzung: Die Inhalte müssen zum Thema B2B-Marketing passen.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=hdRXZYKV37E:qWYwnLLjtu0:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=hdRXZYKV37E:qWYwnLLjtu0:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=hdRXZYKV37E:qWYwnLLjtu0:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=hdRXZYKV37E:qWYwnLLjtu0:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=hdRXZYKV37E:qWYwnLLjtu0:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/hdRXZYKV37E" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 11:31:56 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/10483318</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wunsch und Wirklichkeit liegen im B2B-Online-Marketing oft weit auseinander</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/dPUy0CYlR9M/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/07/ifom-online-klima-tn.png" height="93" alt="B2B-Studie IFOM-Online-Klima" width="93" />
</p>
<p>
  Vor einigen Tagen hat das Institut für Online-Markenführung (IFOM), bei dem ich arbeite, die Ergebnisse der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ veröffentlicht. Diese zeigen, dass beim effizienten Einsatz des Internets im Industrieumfeld noch Nachholbedarf besteht.
</p>
<h3>
  Zentrale Ergebnisse der Studie
</h3>
<p>
  Einige <a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/07/23/b2b-studie-ifom-online-klima-i2009-nachholbedarf-beim-effizienten-einsatz-des-internets-im-industrieumfeld">zentrale Studienergebnisse</a> hat mein Kollege im IFOM-Blog bereits ausführlich vorgestellt. Deswegen fasse ich die dort behandelten Punkte hier nur kurz zusammen:
</p>
<ul>
  <li>Die <strong>Schnelligkeit der Geschäftsabwicklung</strong> wird als einer der entscheidenden Vorteile des Internets bewertet. Dem gegenüber setzen nach eigenen Angaben nur ca.&nbsp;ein Viertel der Unternehmen das Internet systematisch und entsprechend in einem hohen Maße für die Abwicklung ihrer Geschäftsprozesse ein.<br />
    &nbsp;
  </li>
  <li>Das Internet nimmt inzwischen eine <strong>solide zweite Position über den gesamten B2B-Kaufentscheidungsprozess</strong> ein. In der ersten Phase der Informationsbeschaffung ist es sogar vor dem Vertrieb positioniert.<br />
    &nbsp;
  </li>
  <li>
    <strong>Aktuelle Internettrends</strong> wie „Video Content“ oder „Social Networks“ werden in Unternehmen durchaus eingesetzt. Die Ermittlung relevanter Online-Kennzahlen und der konsequente Einsatz von Kennzahlensystemen, welche für eine flexible, erfolgsorientierte Steuerung des Online-Marketings unerlässlich sind, werden jedoch klar vernachlässigt.
  </li>
</ul>
<p>
  <object height="355" style="margin: 0px;" width="425">
    
    
    
    <embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=cdokumenteundeinstellungenmichaelvanlaardesktophighlightsifom-online-klima-090724093302-phpapp01&amp;rel=0&amp;stripped_title=highlights-der-b2bstudie-ifomonlineklima-i2009" height="355" width="425" />
  </object><br />
  <small><a href="http://www.slideshare.net/IFOM/highlights-der-b2bstudie-ifomonlineklima-i2009" title="Highlights der B2B-Studie IFOM-Online-Klima I/2009">Die Präsentation direkt bei SlideShare ansehen.</a></small>
</p>
<p>
  Die Studienergebnisse können Sie auf der IFOM-Website auch <a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima/studienergebnisse">als PDF-Dokument</a> herunterladen.
</p>
<h3>
  Das Internet im B2B-Kaufentscheidungsprozess
</h3>
<p>
  Auf einige Aspekte der Studienergebnisse möchte ich ein wenig näher eingehen. Da wäre zunächst einmal die <strong>Rolle des Internets,</strong> die ihm im Industrieumfeld im Rahmen des Kaufentscheidungsprozesses zugestanden wird. Fast 40&nbsp;Prozent der befragten Unternehmen schätzen die Relevanz entlang des gesamten Kaufentscheidungsprozesses überwiegend hoch&nbsp;/&nbsp;sehr hoch ein. In vier der fünf Kaufentscheidungsphasen belegt das Internet den zweiten Platz (hinter dem im B2B-Umfeld klassischerweise starken Vertrieb), in der ersten Phase sogar Platz eins.
</p>
<p>
  Unternehmen mit weniger als 500&nbsp;Mitarbeitern halten das Internet sowohl in der Phase der generellen Informationsbeschaffung (erste Phase) als auch in der Kaufphase (vierte Phase) für deutlich (13 respektive 19&nbsp;Prozentpunkte) wichtiger als Unternehmen mit mehr als 500&nbsp;Mitarbeitern.
</p>
<p>
  Interessant ist auch eine <strong>genauere Betrachtung der Bedarfsermittlungsphase</strong> (zweite Phase). In diesem Bereich spiegelt der Vorsprung des Vertriebs vor dem Internet nicht die vorhandenen Möglichkeiten der Technologie wieder. Mit Hilfe durchdachter Prozesse und nützlichen Tools (z.&nbsp;B.&nbsp;Konfiguratoren) lässt sich heutzutage eine Bedarfsermittlung schnell und effizient über das Internet unterstützen. Hier stößt man in B2B-Segmenten im Gegensatz zum B2C-Geschäft oft auf fehlendes Wissen, wie solche Optionen auch innerhalb eines komplexeren und langwierigeren Kaufprozesses ein- und umgesetzt werden können.
</p>
<h3>
  Deutlicher Nachholbedarf bei innovativeren Formen der Online-Kommunikation
</h3>
<p>
  E-Mail-Newsletter sind wenig überraschend mit 78&nbsp;Prozent die <strong>beliebteste B2B-Werbeform,</strong> dicht gefolgt von Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online-PR. Komplexere oder innovativere Formen der Online-Kommunikation wie beispielsweise die strategische Nutzung von Social Networks und Communitys, liegen dagegen auf einem deutlich niedrigeren Niveau (unter 50&nbsp;Prozent).
</p>
<p>
  Trotzdem liegen Communitys und Social Networks bei der Frage nach den Internettrends im Industrieumfeld ganz vorne. Sie werden zwar von vielen Unternehmen als relevanter Trend erkannt, doch präsentieren sich dort in der Regel die Mitarbeiter individuell und aus eigenem Antrieb. Eine gesamthafte Strategie, wie mit den Möglichkeiten des Social Web umzugehen ist und wie die einzelnen Personen sich im Sinne einer <strong>„Corporate Governance“</strong> als Botschafter eines Unternehmens verhalten sollten, ist sehr selten vorhanden.
</p>
<h3>
  Bedeutung von Online-Kennzahlen noch nicht erkannt
</h3>
<p>
  Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches Online-Marketing ist die <strong>Steuerung über valide Kennzahlen.</strong> Dies wird mit ca.&nbsp;20&nbsp;Prozent deutlich zu wenig berücksichtigt. Interessanterweise planen Führungskräfte sogar in geringerem Maße, solche Systeme zu nutzen, als die eigenen Mitarbeiter. Nur jede sechste Führungskraft plant, Kennzahlensysteme einzusetzen.
</p>
<p>
  Auf der anderen Seite sehen Führungskräfte im Bereich von <strong>Prozessoptimierung und -kosten</strong> einen deutlich höheren Einfluss des Internets auf die Erreichung von Unternehmenszielen als ihre Mitarbeiter. Die Erkenntnis jedoch, dass ein belastbares Kennzahlensystem gerade für eine Verbesserung der Prozesse und eine Senkung der Prozesskosten unerlässlich ist, hat sich offensichtlich noch nicht durchgesetzt. Diese Diskrepanz dokumentiert die existierende <strong>Wissenslücke in B2B-Unternehmen,</strong> wenn es um die Frage geht, wie das Internet als Medium, Plattform und Technologie konkret genutzt werden kann, um Geschäftsprozesse zu unterstützen.
</p>
<p>
  Insgesamt zeigen die Studienergebnisse, dass B2B-Unternehmen <strong>in der Breite noch Nachholbedarf</strong> haben, wenn es um die sinnvolle Nutzung des Internets geht. Die komplexere Struktur eines B2B-Verkaufsprozesses scheint in vielen Unternehmen auch Vorbehalte gegenüber dem schnellen, interaktiven Internet zu fördern.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=dPUy0CYlR9M:3zTdE9mryAc:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=dPUy0CYlR9M:3zTdE9mryAc:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=dPUy0CYlR9M:3zTdE9mryAc:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=dPUy0CYlR9M:3zTdE9mryAc:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=dPUy0CYlR9M:3zTdE9mryAc:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/dPUy0CYlR9M" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2009 17:40:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/10434758</guid>
    </item>
    <item>
      <title>(K)ein Abgesang auf die klassische Werbung</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/EjxDnuWvAcA/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/06/citylights.jpg" height="93" alt="Citylights" width="93" />
</p>
<p>
  Klassische Werbung ist (bald) tot. Das sagen Verfechter von Social-Media und Mundpropaganda-Marketing. Klassische Werbung ist quicklebendig und zukunftsfähig, behaupten dagegen vor allem die Vermarkter klassischer Werbeträger, allen voran Verlage, Fernsehsender und Media-Agenturen.
</p>
<p>
  Was stimmt denn nun? Ich persönlich zähle mich eher zur ersten Gruppe. Klassische Werbung ist in meinen Augen für viele Anwendungsfälle zu teuer, zu wenig wirksam und nicht mehr zeitgemäß. Doch diese Einschätzung wird mit Sicherheit stark durch subjektive Eindrücke geprägt. Fernsehwerbung wird bei mir konsequent weggezappt oder bei Videoaufnahmen automatisch herausgeschnitten. Zwar müsste ich mich rein beruflich dafür interessieren, doch für mich persönlich sind die meisten Spots ganz einfach zu wenig relevant und zu langweilig. Bei der Anschaffung von elektronischen Gerätschaften recherchiere ich ohnehin im Web. Dabei orientiere ich mich weder an bekannten Marken noch an irgendwelchen Werbeaussagen, sondern vor allem an den Bewertungen und Erfahrungsberichten anderer Anwender. (Auf diese Weise bin ich beispielsweise zu meinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000X9ZXLO?ie=UTF8&amp;tag=marketingblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000X9ZXLO">Panasonic-Rasierer</a> gekommen, obwohl ich bis vor kurzem noch nicht einmal wusste, dass Panasonic überhaupt Rasierer baut&nbsp;– und richtig gute noch dazu.)
</p>
<h3>
  Wie gut wirkt klassische Werbung heutzutage?
</h3>
<p>
  Um diese Frage zu beantworten, hat die <a href="http://www.thearf.org">Advertising Research Foundation</a> insgesamt 388 Studien aus den Jahren 1990 bis 2008 von sieben verschiedenen Marktforschungsagenturen analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung sprechen eine ziemlich eindeutige Sprache, wie ein Auszug aus dem entsprechenden <a href="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">Brandweek-Artikel</a> zeigt:
</p>
<blockquote cite="http://www.brandweek.com/bw/content_display/news-and-features/direct/e3i03e9df1ef7d2112b4dd3f3ed8d4374bb">
  <p>
    „‘[TV ads] help simplify the [buying] decision. As people’s lives become more complicated, there is great value to that’, said Joel Rubinson, ARF’s Chief Research Officer.
  </p>
  <p>
    […]
  </p>
  <p>
    Data from Point Logic, for example, found that among 25 touchpoints measured between 2004 and 2007, TV moved from seventh to fourth in terms of people impacted per $1,000 spent.
  </p>
  <p>
    TV was No. 1 in terms of raising awareness.
  </p>
  <p>
    […]
  </p>
  <p>
    Rubinson said, the findings concluded that ‘units sold numbers increased as a result of increased TV impressions. [When you see it] across 388 case histories, I think you’ve got to believe it.’“
  </p>
  <p>
    <cite>Quelle: <a>Brandweek</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Was zunächst wie Musik in den Ohren vieler Werber und Vermarkter klingt, liest sich in einem weiteren <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Artikel in der Advertising Age</a> (auf den ich via <a href="http://blog.kmto.de/zahlen/die-zukunft-der-werbung/">Marketing Welten</a> gestoßen bin) schon ein wenig differenzierter:
</p>
<blockquote cite="http://adage.com/article?article_id=136993">
  <p>
    „The research collection isn’t all good news for media. Among ‘empirical generalizations’ to be published are that TV advertising loses money for most marketers&nbsp;– though the same study found that, for the heaviest spenders, TV overall paid out and still works as well or better than it did in similar tests conducted more than a decade ago.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://adage.com/article?article_id=136993">Advertising Age</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Hier noch zwei weitere interessante, und zumindest für mich unerwartete, Ergebnisse der Studien-Analyse:
</p>
<ul>
  <li>22 bis 30 Prozent der Mundpropaganda über Marken entstehen direkt aufgrund von klassischer Werbung.
  </li>
  <li>Die durchschnittliche Werbungs-Erinnerungsrate sowie weitere ähnliche Messwerte fallen bei Haushalten mit Digital Video Recorder (also Geräte, die beim Aufnehmen Werbung automatisch herausschneiden können) nicht anders aus als bei Haushalten ohne DVR.
  </li>
</ul>
<h3>
  Für große, wenig spezifische Zielgruppen nach wie vor sinnvoll
</h3>
<p>
  Auch wenn sich die Studien-Auswertung der Advertising Research Foundation ihren Schwerpunkt auf der TV-Werbung hat, unterstützt sie doch meine generelle Einschätzung, dass klassische Werbung zwar nach wie vor für bestimmte Zwecke, Zielgruppen und Branchen sinnvoll sein kann. Die universelle Führungsrolle in der Marketingkommunikation, die der klassischen Werbung in den letzten Jahrzehnten vor allem im B2C-Marketing gerne zugesprochen wurde, dürfte jedoch nicht mehr haltbar sein.
</p>
<p>
  Denn eines der größten Probleme klassischer Werbemaßnahmen sind die meist großen Streuverluste. Dem stehen sowohl der nach wie vor anhaltende Trend zu mehr Individualismus als auch der immer stärker werdende Information Overflow entgegen. Reichweitenstarke Unterbrecherwerbung in TV, Radio und Print dürfte somit vor allem für Marken und Produkte mit der Zielgruppe „Jedermann“ nach wie vor sinnvoll bleiben.
</p>
<p>
  Je spezieller das Angebot und je kleiner die angesprochene (Nischen-)Zielgruppe ist, desto eher sind jedoch Direkt- und Online-Marketingmaßnahmen das Mittel der Wahl. Denn mittlerweile wird die mehr oder weniger ausführliche Internetrecherche immer mehr zum Standard, vor allem bei Kaufentscheidungen, die für den Käufer mit einem hohen Fehlentscheidungsrisiko verbunden sind, wie beispielsweise teure Hifi-, Foto- oder Haushaltsgeräte, aber auch die meisten Investitionsgüter im B2B-Umfeld.
</p>
<h3>
  Aufmerksamkeit erregen statt Informationen liefern
</h3>
<p>
  Insgesamt ändert sich meiner Beobachtung nach die inhaltliche Ausrichtung der klassischen Werbung zunehmend. Während früher in langen Copytexten „echte“ Informationen vermittelt wurden, geht es heute in vielen Fällen nur noch um das Erhaschen von ein wenig Aufmerksamkeit der Umworbenen. Beworben wird daher immer häufiger gar nicht mehr das eigentliche Produkt- oder Dienstleistungsangebot, sondern eine Website, die tiefergehende Informationen für Interessenten bereithält.
</p>
<p>
  Diese Rolle als „Marktschreier“ ist meiner Meinung nach auch genau die Funktion, die klassische Werbemaßnahmen im Marketing-Mix der Zukunft gut ausfüllen können. Mehr ist nicht drin. Die Lieferung von Detailinformationen und die Überzeugung von Interessenten dürfte sich in Zukunft immer stärker auf das <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/06/jetzt-ist-es-amtlich-das-internet-ist-das-einflussreichste-medium/">Leitmedium Internet</a> verlagern.
</p>
<h3>
  Kein Markenaufbau allein durch klassischer Werbung
</h3>
<p>
  Was in Zukunft meiner Auffassung nach immer weniger funktionieren wird, ist der Aufbau von Marken nahezu ausschließlich mithilfe von werblicher Kommunikation. In Zeiten des Mitmach-Web müssen Marken anfass- und erfahrbar sein. Sie brauchen reale Fans, Verfechter und Botschafter. Eine hübsche Image-Hülle, die sich eine Werbeagentur für ein austauschbares Produkt- oder Dienstleistungsangebot ausdenkt, reicht da nicht aus.
</p>
<p>
  Zu leicht lässt sich die Reputation eines Unternehmens oder einer Marke heutzutage online recherchieren. Zu einfach ist es heutzutage für ganz normale Kunden, offensichtliche Ungereimtheiten oder Übertreibung in Werbeversprechen öffentlichkeitswirksam anzuprangern. Dass Hotelfotos in Reisekatalogen nicht immer der Wahrheit entsprechen, wissen wir beispielsweise schon seit langem. Doch dank <a href="www.holidaycheck.de">HolidayCheck</a> können wir jetzt bereits vor der Buchung bequem beide Seiten der Medaille betrachten und entscheiden, wem wir mehr glauben.
</p>
<p>
  Zudem lässt sich immer leichter ermitteln, wer wirklich hinter einer Marke steckt. Selbst normale Verbraucher, die mit Marketing nichts am Hut haben, wissen heutzutage, dass das Marken-Logo auf der Verpackung längst nicht immer etwas über den Hersteller aussagt und dass auch schon einmal der halbe Inhalt des Waschmittelregals im Supermarkt letzten Endes vom gleichen Hersteller kommen kann – egal wie unterschiedlich die Packungsbeschriftungen auch sein mögen.
</p>
<h3>
  Ist klassische Werbung in Zukunft Marketingkommunikation zweiter Klasse?
</h3>
<p>
  Auch wenn die folgenden Aussage ein wenig polemisierend ist, so bin doch überzeugt, dass sie in ihren Grundzügen richtig ist:
</p>
<p>
  <strong>Ein Großteil derer, die in Zukunft schwerpunktmäßig auf klassische Werbung nach dem althergebrachten Schema setzen, haben entweder nicht genügend Know-how oder einfach nur keine Lust, sich auf wesentlich zukunftsweisendere, aber auch arbeitsintensivere Marketingmaßnahmen und -kanäle einzulassen.</strong> Denn es ist natürlich wesentlich einfacher, eine hübsche Anzeige kreieren und in einer Zeitschrift abdrucken zu lassen, als seinen Zielgruppen zuzuhören und sich auf einen echten Dialog einzulassen.
</p>
<p>
  Ob ich mit meiner Einschätzung richtig oder falsch liege, wird die Zukunft zeigen. Trotz vieler anderslautender Aussagen ist klassische Werbung mit Sicherheit nicht tot. Doch ein „weiter wie bisher“ ist ihrer Lebenserwartung keinesfalls zuträglich.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=EjxDnuWvAcA:JAuNSIrNZr8:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=EjxDnuWvAcA:JAuNSIrNZr8:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=EjxDnuWvAcA:JAuNSIrNZr8:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=EjxDnuWvAcA:JAuNSIrNZr8:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=EjxDnuWvAcA:JAuNSIrNZr8:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/EjxDnuWvAcA" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 14:29:35 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/10188331</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Rundum-Update meiner Online-Selbstpr&#228;sentation (Teil 3): Das Kurzprofil</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/selbstmarketing-praxis-artikel/%7E3/7-cEH4juikw/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Elevator Pitch" src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/tn-aufzug.png" height="93" alt="Elevator Pitch" width="93" />
</p>
<p>
  Auf die Frage „Und was machen Sie beruflich?“ sollte man einen knackigen Elevator Pitch parat haben, eine prägnante Kurzpräsentation von ca. 30 Sekunden Länge. Im Web ist das nicht anders. Denn für jedes Social-Network-Profil oder für sonstige Benutzerprofile wird eine kurze Vorstellung verlangt.
</p>
<h3>
  Versionsvielfalt und wechselnde Schwerpunkte
</h3>
<p>
  Die Kurzvorstellung ist meiner Meinung nach der schwierigste Teil der eigenen Online-Selbstpräsentation. In den letzten Jahren habe ich ein buntes Sammelsurium an Varianten ausprobiert. Immer wieder fand ich, dass der Text nicht klar und aussagekräftig genug ist. Dann wieder wollte ich neue Schlagwörter einbauen. Zusätzlich musste ich auf die Änderung äußerer Umstände und die Verschiebung von Prioritäten reagieren.
</p>
<p>
  Eine der letzten Varianten meines Kurzprofils sah so aus:
</p>
<blockquote>
  <p>
    Bei der B2B-Marketingagentur tensor c berate ich als Senior Consultant Kunden aus den Branchen IT, Industriedienstleistungen und Investitionsgüterindustrie schwerpunktmäßig zu den Themen Markenführung, Marketingstrategie und Online-Marketing.
  </p>
</blockquote>
<p>
  An einigen Stellen findet sich alternativ aber auch diese Variante:
</p>
<blockquote>
  <p>
    Ich bin Marketing-Berater und habe mich auf die Themen B2B-Marketing, Online-Marketing und Selbstmarketing spezialisiert. Beim Institut für Online-Markenführung berate und schule ich Kunden aus den Branchen IT, Industriedienstleistungen und Investitionsgüterindustrie.
  </p>
</blockquote>
<p>
  Oft habe ich ergänzend die Vorstellung meiner beiden Blogs hinzugefügt:
</p>
<blockquote>
  <p>
    In meinem Weblog www.marketingblogger.de schreibe ich über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation. Das breitgefächerte Themenspektrum reicht von Marketing- und PR-Grundlagen bis hin zu aktuellen Werbe- und Vermarktungstrends. In meinem Weblog www.selbstmarketing-praxis.de gebe ich Tipps zu Selbstmarketing, Imagepflege, Reputationsmanagement und Networking&nbsp;– sowohl im Internet als auch im „realen“ Leben.
  </p>
</blockquote>
<p>
  Inhaltlich richtig waren alle diese Textblöcke. Doch wirklich zufrieden war ich mit ihnen nicht mehr. Denn ob ich damit jedem klar machen konnte, mit welchen Themen ich mich beschäftige, darf getrost bezweifelt werden.
</p>
<h3>
  Einfach ausdrücken und Nutzen kommunizieren
</h3>
<p>
  In letzter Zeit musste ich immer wieder feststellen, dass in meinen Augen simple Begriffe wie „Markenführung“, „Online-Marketing“ oder „B2B-Marketing“ längst nicht für jeden, dem ich mich vorstellte, verständlich und klar waren. Und in der mündlichen Kommunikation ersetze ich die Stellenbezeichnung „Senior Consultant“ ohnehin immer durch „Marketingberater“, weil das nicht so sehr nach Werbe- oder Unternehmensberater-Slang klingt.
</p>
<p>
  Eine möglichst allgemein verständliche Wortwahl war also eine der Prämissen für meine neue Kurzvorstellung. Ein weiter wichtiger Punkt betraf die Inhalte.
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Welches Problem lösen Sie wirklich?<br />
    Fast niemand ist an Produkten oder Methoden interessiert. Beschreiben Sie deshalb nicht Ihr tolles Produkt, die Eigenschaften Ihrer herausragenden Dienstleistung, sondern erklären Sie möglichst anschaulich, welches Problem Ihres Zuhörers Sie lösen können.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/139/elevator-pitch-oder-was-machen-sie-beruflich">Der Persönlichkeits-Blog</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Einen Nutzen oder Problem-Lösungen konnten meine obigen Kurzvorstellungsvarianten nicht aufzeigen. Das wollte ich ändern, auch wenn ich natürlich im Gegensatz zu einer persönlichen Vorstellung nicht individuell auf den Empfänger meiner Botschaft eingehen kann.
</p>
<p>
  Das brachte mich zu der Frage, welche Arten von Zielgruppen bzw. Lesern es überhaupt geben könnte. Diese Frage hängt zusammen mit den Einsatzmöglichkeiten eines solchen Elevator Pitches.
</p>
<p>
  Ich möchte das Kurzprofil so universell wie möglich verwenden können, sowohl online als auch im persönlichen Gespräch. Zwar gibt es immer wieder Spezialfälle, in denen die Kurzvorstellung, um die es hier geht, nicht einsetzbar ist. Mein <a href="http://tanzcamp.mixxt.de/networks/members/profiles/index.michaelvanlaar">Benutzerprofil beim Tanzcamp</a> ist so ein Fall. In diesem Umfeld von Online-Marketing und beruflicher Spezialisierung zu reden, wäre einfach unpassend.
</p>
<p>
  Sieht man von solchen Spezialfällen ab, so gibt es zwei Zielgruppen, die ich berücksichtigen muss:
</p>
<ol>
  <li>Personen, die sich mit Marketing und vor allem Online-Marketing auskennen
  </li>
  <li>Personen, denen Marketing-Fachbegriffe nicht geläufig sind
  </li>
</ol>
<h3>
  Schlagwörter, Berufsbezeichnung und Kurzprofil
</h3>
<p>
  Um sowohl einige Marketing-Schlagwörter unterbringen zu können als auch eine möglichst verständliche Kurzvorstellung zu haben, besteht meine Textvorlage für Profile im Web nun aus drei Bestandteilen.
</p>
<p>
  Die drei recht allgemein gehaltenen Schlagwörter
</p>
<ul>
  <li>
    <em>B2B-Marketing,</em>
  </li>
  <li>
    <em>Online-Marketing</em> und
  </li>
  <li>
    <em>Selbstmarketing</em>
  </li>
</ul>
<p>
  beschreiben die Themengebiete, mit denen ich mich beschäftige. Natürlich könnte ich hier noch viele weitere Begriffe hinzufügen, die stärker ins Detail gehen, wie beispielsweise Markenführung, Marketingstrategie, Suchmaschinenoptimierung, Social-Media-Marketing oder Webanalytics. Doch ich denke, das wäre für die meisten Social-Network-Profile bereits zu viel des Guten.
</p>
<p>
  Die Beschränkung und die damit einhergehende Priorisierung sind außerdem notwendig, weil ich die drei Schlagwörter in meine „Berufsbezeichnung“ (ich habe noch keinen griffigeren Begriff dafür gefunden) aufnehme:
</p>
<blockquote>
  <p>
    Marketingberater für B2B-Marketing, Online-Marketing und Selbstmarketing
  </p>
</blockquote>
<p>
  An manchen Stellen im Web stehen für eine kurze Selbstdarstellung nur sehr wenige Zeichen zur Verfügung. Das von mir zweckentfremdete Feld „Akademischer Abschluss“ in <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar">meinem XING-Profil</a> ist ein Beispiel hierfür. In so einem Fall braucht man einen extrem kurzen Vorstellungstext.
</p>
<p>
  Und schließlich gibt es noch den neuen Elevator Pitch. Bei der Gestaltung des Textes habe ich mich bewusst eng an die Kurzvorstellung <a href="http://www.i-fom.de">meines Arbeitgebers</a> angelehnt:
</p>
<blockquote>
  <p>
    Ich bin Marketingberater beim Institut für Online-Markenführung (IFOM) und bilde Mitarbeiter von Industrieunternehmen darin aus, Online-Marketing zu verstehen, anzuwenden und in Eigenregie umzusetzen. Die Teilnehmer der IFOM-Seminare lernen, wie sie mit dem Internet effektiver Interessenten zu Kunden machen, Bestandskunden binden und entwickeln, wertvolle Informationen gewinnen und Prozesse verschlanken.
  </p>
</blockquote>
<p>
  Bis zum nächsten Teil dieser kleinen Artikelserie dauert es hoffentlich nicht so lange wie beim letzten Mal. Zunächst einmal steht mir jetzt aber die Aktualisierung meiner Profile bevor.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-googeln/" title="Ego-Googeln">Ego-Googeln</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-googlen/" title="Ego-Googlen">Ego-Googlen</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/imagepflege/" title="Imagepflege">Imagepflege</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstdarstellung/" title="Selbstdarstellung">Selbstdarstellung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstpraesentation/" title="Selbstpräsentation">Selbstpräsentation</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=7-cEH4juikw:r6q8Qaul-0o:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=7-cEH4juikw:r6q8Qaul-0o:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=7-cEH4juikw:r6q8Qaul-0o:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/selbstmarketing-praxis-artikel/~4/7-cEH4juikw" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 04 May 2009 09:30:23 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9721723</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Medien Meeting Mannheim 2009 mit dem Thema &#8222;Multi-Channel-Strategien&#8220;</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/8cDOZpdgs78/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Medien Meeting Mannheim" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/04/tn-medien-meeting-mannheim.png" height="93" alt="Medien Meeting Mannheim" width="93" />
</p>
<p>
  Am 7. Mai laden die Studenten des Studienganges Digitale Medien der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim zum fünften Mal zur Fachtagung „Medien Meeting Mannheim“. Der Wandel von Kommunikationskanälen und -prinzipien steht in diesem Jahr im Mittelpunkt.
</p>
<p>
  Die Studenten des <a href="http://www.dhbw-mannheim.de/index.php?id=digitale_medien">Studiengangs Digitale Medien</a> unter der Leitung von <a href="https://www.xing.com/profile/Juergen_Redelius">Professor Dr. Redelius</a> und Professor Mayr sind sich sicher, dass sie auch dieses Jahr mit dem Thema „Multi-Channel-Strategien“ den Puls der Zeit treffen werden. Denn Telefon, Fax, E-Mail, Instant Messenger, Wikipedia, Blogs, Twitter, Unkonferenzen und Bloggercons zeigen, dass die Wege, über die Menschen kommunizieren, sich im Zuge der Digitalisierung unseres Alltags grundlegend gewandelt haben. Auch in Bezug auf die Marketingkommunikation wird dies spürbar, denn längst bestimmen Kunden selbst, welche Informationen und Produkte ihre Aufmerksamkeit verdienen.
</p>
<p>
  Auf die Frage, wie Unternehmen in Kommunikation und Marketing erfolgreich fortschrittliche Technik mit wirtschaftlich sinnvollem Handeln vereinbaren können, möchte die Fachtagung Antworten geben. Für die hochkarätigen Vorträge haben sich bereits Referenten namhafter Unternehmen angeboten, darunter die <a href="http://www.de.ddb.com/">DDB Group Germany</a> und <a href="http://www.saatchi.de/">Saatchi&nbsp;&amp; Saatchi</a>.
</p>
<p>
  Traditionell stellt die Ausrichtung des Medien Meeting Mannheim den Abschluss der theoretischen Ausbildung dar, die die Studierenden des Studienganges Digitale Medien der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim (vormals Berufsakademie – Staatliche Studienakademie) durchlaufen.
</p>
<p>
  Über den Fortschritt der Fachtagung berichten die Studierenden in ihrem Blog, via Twitter, sowie in ihrem Video-Podcast. Aktuelle Informationen sowie die Anmeldung zum Medien Meeting Mannheim 2009 finden Sie unter <a href="http://www.medien-meeting-mannheim.de/">www.medien-meeting-mannheim.de</a>.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=8cDOZpdgs78:rgaF3Mo7TDQ:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=8cDOZpdgs78:rgaF3Mo7TDQ:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=8cDOZpdgs78:rgaF3Mo7TDQ:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=8cDOZpdgs78:rgaF3Mo7TDQ:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=8cDOZpdgs78:rgaF3Mo7TDQ:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/8cDOZpdgs78" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 20:44:42 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9434893</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Rundum-Update meiner Online-Selbstpr&#228;sentation (Teil 2): Die Inventur</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/selbstmarketing-praxis-artikel/%7E3/Dxtw9IrdF-Y/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-bestandsaufnahme.jpg" height="93" alt="Bestandsaufnahme" width="93" />
</p>
<p>
  Bevor ich damit beginnen kann, alle meine Profile und Selbstpräsentationen im Web von Grund auf zu überarbeiten, muss ich zunächst wissen, wo mein Name überall auftaucht. Dazu habe ich mit verschiedenen Werkzeugen recherchiert und bin auf über 130&nbsp;Profildarstellungen gestoßen.
</p>
<p>
  Nach dem Vorgeplänkel in <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/03/rundum-update-meiner-online-selbstpraesentation-teil-1-der-startschuss/">Teil 1 dieser kleinen Artikelserie</a>, geht es jetzt in die Vollen. Bei meiner Suche nach Fundstellen zu meiner Person lag mein Augenmerk <strong>ausschließlich auf Personendarstellungen, die ich selbst beeinflussen kann.</strong> Hauptsächlich sind dies öffentlich zugängliche Benutzerprofile bei den unterschiedlichsten Websites und Online-Diensten.
</p>
<p>
  Wenn dagegen in einem alten Gastartikel oder Interview nicht meine aktuellen Daten auftauchen, kümmere ich mich nicht darum. So etwas sehe ich als einen Teil der redaktionellen Inhalte an. Falls dort eine Website oder beispielsweise mein XING-Profil verlinkt sind, sollte dies jedoch in jedem Fall aktuell sein. Gleiches gilt für den Fall, dass Leser eines solchen Gastartikels oder Interviews bei Google nach meinem Namen suchen. Zumindest die ersten Ergebnisse müssen unbedingt auf dem neusten Stand sein.
</p>
<h3>
  Das Ziel des Selbstpräsentations-Updates
</h3>
<p>
  Damit ist auch noch einmal das wichtigste Ziel dieser Aktualisierungsaktion umrissen: <strong>Wer auch immer wo auch immer im Web auf meinen Namen stößt, soll mit einem oder maximal zwei Klicks ein stimmiges, aktuelles Bild von mir erhalten.</strong> Dies kann ein eher stichwortartiges Profil sein wie bei <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar">XING</a>, ein kurzer Fließtext wie in <a href="http://www.marketingblogger.de/profil/">meinen Blogs</a> oder eine ziemlich umfassende Darstellung mit Verweisen auf viele weitere Inhalte wie bei <a href="http://michael-van-laar.myonid.de">myON-ID</a>.
</p>
<p>
  Wichtig ist in jedem Fall: Der Eindruck, den man aus den verschiedenen Profilen gewinnt, sollte möglichst immer gleich sein. Denn hier geht es um <strong>konsequente <a href="http://www.marketingblogger.de/2007/07/puzzle-im-kopf-was-macht-marken-erfolgreich/">Markenführung</a> in eigener Sache.</strong> Hundertprozentig übereinstimmende Profilwirkungen sind zwar aufgrund unterschiedlicher Schwerpunkte, die bei den unterschiedlichen Websites und Diensten im Vordergrund stehen, nicht möglich. So unterscheidet sich beispielsweise mein <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar">XING-Profil</a> stark von meiner Selbstdarstellung bei <a href="http://www.myspace.com/michaelvanlaar">MySpace</a> oder <a href="http://www.garageband.com/artist/michaelvanlaar">GarageBand.com</a>. Doch sollten sich die Eindrücke, die man von einer Person an verschiedenen Stellen im Web gewinnt, zumindest gut und nachvollziehbar ergänzen.
</p>
<h3>
  Die Werkzeuge
</h3>
<p>
  Für die Bestandsaufnahme nutze ich eine <strong>Mindmap,</strong> um alle Fundorte zu dokumentieren. Eine Mindmap schien mir persönlich ideal für diese Aufgabe geeignet, denn ich erhalte auf diese Weise schnell einen Überblick, kann die einzelnen Elemente jederzeit beliebig umgruppieren und habe auch alle Links in klickbarer Form sofort verfügbar.
</p>
<p>
  Ob ich die Mindmap auch langfristig pflegen werde oder neue Fundstellen einfach nur mithilfe von myON-ID dokumentiere, weiß ich noch nicht. Nachteilig ist der zusätzliche Pflegeaufwand der Mindmap. Denn schlecht gepflegt bringt sie nichts. Der große Vorteil ist jedoch, dass ich hier auch solche Profile vermerken und einsortieren kann, auf die ich aus irgendeinem Grund nicht in meinem myON-ID-Profil öffentlich hinweisen möchte. Wenn ich solche vorhandenen, aber eher ungeliebten Fundorte erst einmal nicht mehr habe, ist die Mindmap jedoch in der Tat überflüssig.
</p>
<p>
  <img title="MvL-Profile-Mindmap" src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/mvl-profile-mindmap.png" height="268" alt="Ausschnitt aus der Profilsammlung" width="498" />
</p>
<p>
  Die Mindmap muss aber auch gefüllt werden. Um meine zahlreichen Selbstdarstellungen im Web aufzuspüren, habe ich an den verschiedensten Stellen nachgesehen.
</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Google:</strong> Die ersten zehn Ergebnisseiten bin ich Position für Position durchgegangen. Hieraus stammen auch die meisten Einträge meiner Mindmap. Gesucht habe ich nicht nur nach <a href="http://www.google.de/search?q=%22michael+van+laar%22">meinem Namen in ausgeschriebener Form</a>, sondern auch nach der <a href="http://www.google.de/search?q=michaelvanlaar">Variante ohne Leerzeichen</a> zwischen den Wörtern, da dies mein bevorzugter Benutzername ist.<br />
    &nbsp;
  </li>
  <li>
    <strong>Meine persönliche Website:</strong> Meine bisherige <a href="http://www.michael-van-laar.de/">Web-Visitenkarte</a> (es ist wirklich nur eine Seite) enthält eine Linkliste zu einer Auswahl meiner Personenprofile im Netz. Die vielen Überschneidungen mit den Ergebnissen der Google-Suche waren zu erwarten.<br />
    &nbsp;
  </li>
  <li>
    <strong>myON-ID:</strong> Was das Auffinden von Namensnennungen auf unterschiedlichen Websites angeht, waren die Monitoring-Ergebnisse von <a href="http://www.myonid.de/">myON-ID</a> zwar längst nicht so umfangreich wie die Google-Ergebnisse. Gelohnt hat es sich trotzdem. Via myON-ID konnte ich einige längst vergessene Profil ausfindig machen, die in den anderen Suchergebnissen und Listen nicht enthalten waren.<br />
    &nbsp;
  </li>
  <li>
    <strong>Mein Passwort-Speicher:</strong> Zuletzt habe ich noch die kleine Datenbank auf meinem USB-Stick durchforstet, in der ich die Zugangsdaten zu den verschiedenen Webservices ablege.
  </li>
</ul>
<p>
  Wirklich vollständig ist meine Sammlung wahrscheinlich immer noch nicht. Doch alles, was man mit einer halbwegs hartnäckigen Google-Recherche zutage fördern kann, ist mit Sicherheit enthalten.
</p>
<h3>
  Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme
</h3>
<p>
  Über 130 Benutzerprofile und Selbstdarstellungen habe ich bisher gefunden. Meine vorläufige Zusammenfassung in Gruppen sieht folgendermaßen aus:
</p>
<ul>
  <li>Social Networks
  </li>
  <li>Experten-Portale
  </li>
  <li>Reputationsportale
  </li>
  <li>Identitätsmanagement
  </li>
  <li>Personensuchmaschinen
  </li>
  <li>Blogs
  </li>
  <li>Microblogging
  </li>
  <li>Lifestream
  </li>
  <li>Social Bookmarks
  </li>
  <li>Musik
  </li>
  <li>Multimedia
  </li>
  <li>Veranstaltungen, Termine
  </li>
  <li>Sonstiges
  </li>
</ul>
<p>
  Die Fundstellen haben unterschiedlichste Aktualitätsstände. Hier wartet eine Menge Arbeit auf mich. Allerdings habe ich nicht vor, einfach nur alles zu aktualisieren. Profile, die schon lange brachliegen, tun dies schließlich nicht ohne Grund. <strong>Ich werde genau prüfen müssen, ob mein Name wirklich überall dort auftauchen muss, wo ich derzeit präsent bin.</strong> Zwar ist eine große Anzahl an „kontrollierbaren Außenposten“ ein guter Beitrag zu einem digitalen Reputations-Schutzschild. Doch wenn bei manchen Webdiensten zwar ein aktuelles Benutzerprofil vorhanden ist, der Dienst aber ganz offensichtlich nicht oder nicht mehr benutzt wird, macht dies auch keinen besonders guten Eindruck. Meine Erfahrungen hierzu werde ich in einem der nächsten Teile dieser Artikelserie schildern.
</p>
<p>
  In Teil&nbsp;3 geht es beim nächsten Mal zunächst um das inhaltliche Konzept, also um Positionierung, Schlagwörter und Elevator Pitch. Eine Woche bis zehn Tage wird es voraussichtlich wieder bis zum nächsten Artikel dauern. Denn die Positionierung ist der spannendste, aber auch der schwierigste Teil.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-googeln/" title="Ego-Googeln">Ego-Googeln</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-googlen/" title="Ego-Googlen">Ego-Googlen</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/imagepflege/" title="Imagepflege">Imagepflege</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstdarstellung/" title="Selbstdarstellung">Selbstdarstellung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstpraesentation/" title="Selbstpräsentation">Selbstpräsentation</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=Dxtw9IrdF-Y:oiLCegzVh6w:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=Dxtw9IrdF-Y:oiLCegzVh6w:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=Dxtw9IrdF-Y:oiLCegzVh6w:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/selbstmarketing-praxis-artikel/~4/Dxtw9IrdF-Y" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 08:30:39 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9331864</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: &#8222;Online-Marketing&#8220; von Prof. Dr. Michael Bernecker und Felix Beilharz</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/5gOcGrkjX8Q/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Online-Marketing" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-online-marketing-buch.jpg" height="93" alt="Online-Marketing" width="93" />
</p>
<p>
  Es gibt ein neues Buch über die Grundlagen des Online-Marketings, das ich jedem Einsteiger und Fortgeschrittenen empfehlen kann. Es heißt schlicht „Online-Marketing“ und wurde von Prof. Dr. Michael Bernecker und Felix Beilharz geschrieben, beide vom Deutschen Institut für Marketing.
</p>
<h3>
  Aufbau und Inhalt
</h3>
<p>
  
</p>
<p>
  Die beiden Autoren fangen ganz vorne an: Die ersten 14&nbsp;Seiten des Buches drehen sich um die <strong>strategische Konzeption des Online-Marketings.</strong> Wie auch im weiteren Verlauf des Buches stehen ein schneller Überblick über das Thema, die Darstellung der wichtigsten Aktionsfelder und praktische Tipps für den direkten Einstieg im Vordergrund. Dass die einzelnen Themen dabei nicht bis ins letzte Detail behandelt werden können, ist verständlich und im Hinblick auf die Zielgruppe auch gar nicht gewollt. Wer mehr wissen möchte, dem weisen umfangreiche Link- und Literaturlisten den Weg. Doch dazu später mehr.
</p>
<p>
  Dem Strategieüberblick folgt das Kapitel <strong>„Online-Marketing&nbsp;– Von den Anfängen bis heute“</strong> (20&nbsp;Seiten). Es liefert nicht nur Einblicke in die Entwicklungsgeschichte von Internet und Web, sondern stellt zudem auch die wichtigsten aktuellen Spielformen und Trends vor, von Blogs bis Tagclouds. Einen wichtigen Platz in jeder Online-Marketing-Strategie nimmt die eigene Website ein. Mit deren inhaltlicher, gestalterischer und technischer Umsetzung befassen sich die beiden Kapitel <strong>„Die eigene Website“</strong> (30&nbsp;Seiten) und <strong>„Webdesign“</strong> (12&nbsp;Seiten).
</p>
<p>
  Im mit 54 Seiten zu Recht umfangreichste Kapitel <strong>„Suchmaschinenoptimierung“</strong> gehen die Autoren auf Keywordrecherche, On-Page-Optimierung, Backlinkanalyse, Linkaufbau und SEO-Tools ein. Es folgen zwei Kapitel über bezahlten Online-Promotion: <strong>„Suchmaschinenmarketing“</strong> (26&nbsp;Seiten) und <strong>„Online-Werbung“</strong> (18&nbsp;Seiten). Auch das Direktmarketing im Internet kommt im Kapitel <strong>„E-Mail-Marketing“</strong> (24&nbsp;Seiten) nicht zu kurz. Die beiden letzten Kapitel setzen sich schließlich mit der Nutzung von <strong>Blogs</strong> (30&nbsp;Seiten) und <strong>Podcasts</strong> (16&nbsp;Seiten) im Rahmen des Online-Marketings auseinander.
</p>
<h3>
  Highlights
</h3>
<p>
  Das Buch ist gut geschrieben, und zwar richtig gut. Ich habe selten ein Fachbuch gelesen, bei dem die Autoren es so überzeugend geschafft haben, eine große Themenvielfalt knackig und knapp zu präsentieren. Trotz des kompakten Umfangs werden alle Themen in ausreichender Tiefe und sehr stimmig beschrieben. Man hat nie das Gefühl, nur einen groben Anriss zu bekommen, bei dem es nicht weitergeht, wenn es anfängt interessant zu werden. Alle Kapitel enthalten genügend Praxistipps und Hintergrundinformationen, um als Einsteiger schnell zu ersten Ergebnissen zu gelangen.
</p>
<p>
  Weitere Highlights sind die vielen Checklisten, die Hinweise auf weiterführende Literatur und die erfreulich aktuellen Linktipps. Selbst für Online-Marketing-Profis gibt es da noch den ein oder anderen nützlichen Tipp.
</p>
<h3>
  Fazit
</h3>
<p>
  Für Online-Marketing-Anfänger ist das Buch ein Muss. Einen so kompakten und fundierten Einstieg erhält man nicht oft. Aber auch für Spezialisten in einzelnen Online-Marketing-Disziplinen, die sich weiterbilden und über den eigenen Tellerrand schauen möchten, ist das Buch eine absolute Empfehlung. Deswegen: Kaufen und lesen.
</p>
<h3>
  Infos zum Buch
</h3>
<p>
  Prof. Dr. Michael Bernecker und Felix Beilharz<br />
  <strong>Online-Marketing</strong>
</p>
<p>
  Gebundene Ausgabe, 288 Seiten<br />
  Johanna Verlag<br />
  ISBN-10: 393776304X<br />
  ISBN-13: 978-3937763040
</p>
<ul>
  <li>
    <a href="http://www.amazon.de/gp/product/393776304X?ie=UTF8&amp;tag=marketingblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=393776304X">Buch bei Amazon bestellen</a>
  </li>
  <li>
    <a href="http://johanna-verlag.de/home/index.asp?w=pages&amp;r=20&amp;pid=30">Buchbeschreibung beim Johanna Verlag</a>
  </li>
  <li>
    <a href="http://www.marketinginstitut.biz/">Deutsches Institut für Marketing</a>
  </li>
</ul>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2b-marketing/" title="B2B-Marketing">B2B-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2c-marketing/" title="B2C-Marketing">B2C-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/internet-marketing/" title="Internet-Marketing">Internet-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-buecher/" title="Marketing-Bücher">Marketing-Bücher</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-buch/" title="Marketing-Buch">Marketing-Buch</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=5gOcGrkjX8Q:_-FhowMBhdo:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=5gOcGrkjX8Q:_-FhowMBhdo:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=5gOcGrkjX8Q:_-FhowMBhdo:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=5gOcGrkjX8Q:_-FhowMBhdo:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=5gOcGrkjX8Q:_-FhowMBhdo:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/5gOcGrkjX8Q" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:30:40 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9297013</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Rundum-Update meiner Online-Selbstpr&#228;sentation (Teil 1): Der Startschuss</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/selbstmarketing-praxis-artikel/%7E3/zo4BCiLR1yk/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-aschenbahn-start.jpg" height="93" alt="Start-Bereich einer Aschenbahn" width="93" />
</p>
<p>
  In zwölf Jahren Internetnutzung kommen eine Menge Spuren zusammen. Vor allem einige Jahre intensiven Ausprobierens verschiedener Web-2.0-Dienste haben dazu geführt, dass diverse Profile von mir im Web existieren. Einige sind gut gepflegt, andere ziemlich veraltet. Zeit für ein Rundum-Update.
</p>
<h3>
  Warum das Ganze?
</h3>
<p>
  Wer bei Google nach <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=%22michael+van+laar%22">„Michael van Laar“</a> sucht, erhält knapp 11.000&nbsp;Ergebnisse. Die meisten davon beziehen sich auch tatsächlich auf mich. Lediglich zwei Namensvetter in den USA sind mir bekannt.
</p>
<p>
  
</p>
<p>
  Neulich habe ich mir einen Abend Zeit genommen und mir die Google-Ergebnisseiten ein wenig genauer angesehen. Ich war erstaunt, wie viele von mir längst vergessene Fundstellen darunter waren. Hauptsächlich Profile in Social Networks, bei denen ich mich zwar angemeldet, die ich jedoch nie richtig genutzt hatte. Oder Profile bei Web-2.0-Diensten unterschiedlichster Art, die bei mir nach einer kurzen Testphase schlicht in Vergessenheit geraten sind.
</p>
<p>
  Vor einiger Zeit hatte ich <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/10/wie-viel-digitale-lethargie-schadet-der-eigenen-online-reputation/">in einem Blogartikel</a> gefordert, solche Experiment-Spuren und <strong>veraltete Profile nicht einfach vor sich hin schlummern zu lassen,</strong> sondern sie entweder zu aktualisieren oder sauber zu beenden. Denn nichts macht im Web einen schlechteren ersten Eindruck als veraltete Informationen. <strong>Nun ist es für mich an der Zeit, den eigenen Rat zu befolgen.</strong> Mit einer kleinen Artikelserie werde ich dieses Rundum-Update begleiten und meine Herausforderungen, Erfahrungen und Tipps zusammenfassen.
</p>
<h3>
  To-Do-Liste und Ablauf
</h3>
<p>
  Es gibt viel zu tun. Bevor es an die eigentliche Umsetzung geht, sind ein paar Planungs- und Konzeptionsschritte notwendig. Insgesamt wird der Ablauf in etwa so aussehen:
</p>
<ol>
  <li>Ziel, Strategie und Werkzeuge
  </li>
  <li>Bestandsaufnahme und Monitoring
  </li>
  <li>Positionierung, Schlagwörter und Elevator Pitch (Kurzbeschreibung)
  </li>
  <li>Fotos
  </li>
  <li>Update und ggf. Löschung meiner Profile im Web
  </li>
  <li>Mein myON-ID-Profil als neue Selbstpräsentations-„Schaltzentrale“ im Web
  </li>
</ol>
<p>
  In den nächsten Tagen geht es los.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/imagepflege/" title="Imagepflege">Imagepflege</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/myon-id/" title="myON-ID">myON-ID</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstdarstellung/" title="Selbstdarstellung">Selbstdarstellung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstpraesentation/" title="Selbstpräsentation">Selbstpräsentation</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=zo4BCiLR1yk:sU_nOy3uC6M:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=zo4BCiLR1yk:sU_nOy3uC6M:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=zo4BCiLR1yk:sU_nOy3uC6M:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/selbstmarketing-praxis-artikel/~4/zo4BCiLR1yk" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 09:15:45 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9296862</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die B2B-Online-Marketing-Trends 2009</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/Mpcvmd25uxY/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="creative360" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-creative360.png" height="93" alt="creative360" width="93" />
</p>
<p>
  Bereits vor zwei Wochen veröffentlichte die Stuttgarter Agentur creative360 ihr alljährliches Trendpapier mit den aktuellen B2B-Online-Marketing-Trends. Höchste Zeit also, die Marketingblogger-Leser auf die Ausgabe 2009 des Trendpapiers aufmerksam zu machen.
</p>
<h3>
  Fünf Trends im B2B-Online-Marketing
</h3>
<p>
  Fünf Trends nennt die Agentur in ihrem Trendpapier:
</p>
<ol>
  <li>Individualisierung im E-Mail-Marketing
  </li>
  <li>Einsatz von Bewegtbildern im Internet
  </li>
  <li>Verzahnung des Suchmaschinen-Marketings
  </li>
  <li>Zielgruppenspezifisches Online-Targeting
  </li>
  <li>Professionalisierung des Online-Marketings
  </li>
</ol>
<p>
  Um die Trends auszumachen, hat creative360 Studien und B2B-Portale analysiert, Marktbeobachtungen durchgeführt, eigene Erfahrungen eingebracht sowie Gespräche mit Marketingverantwortlichen sowohl auf Kunden- als auch auf Dienstleisterseite geführt.
</p>
<p>
  Das Trendpapier steht zum Download zur Verfügung unter <a href="http://www.creative360.de/b2btrends2009">www.creative360.de/b2btrends2009</a>.
</p>
<h3>
  Weitere B2B-Trends 2009
</h3>
<p>
  Wenn Sie noch mehr über aktuelle B2B-Marketing-Trends wissen möchte, empfehle ich die Lektüre und die Teilnahme an der Diskussion <a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=16387229">„Was sind die B2B-Marketing-Trends 2009?“</a> in der XING-Gruppe B2B-Marketing.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2b-marketing/" title="B2B-Marketing">B2B-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/internet-marketing/" title="Internet-Marketing">Internet-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-konzept/" title="Marketing-Konzept">Marketing-Konzept</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-strategie/" title="Marketing-Strategie">Marketing-Strategie</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=Mpcvmd25uxY:pzTP0_-R34o:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=Mpcvmd25uxY:pzTP0_-R34o:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=Mpcvmd25uxY:pzTP0_-R34o:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=Mpcvmd25uxY:pzTP0_-R34o:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=Mpcvmd25uxY:pzTP0_-R34o:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/Mpcvmd25uxY" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 12:23:36 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9218329</guid>
    </item>
    <item>
      <title>5 Fragen zu Online-Marketing im Web 2.0 an Jan Westerbarkey von Westaflex</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/mYEX-XjBNtU/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Jan Westerbarkey" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-jan-westerbarkey.jpg" height="93" alt="Jan Westerbarkey" width="93" />
</p>
<p>
  Westaflex, Hersteller lufttechnischer Produkte für die Klima-, Filter-, Abgas- und Haustechnik, setzt beim Online-Marketing stark auf Web-2.0-Instrumente. Mit Jan Westerbarkey, CEO von Westaflex, sprach ich über das mutige Engagement des Familienunternehmen im Web.
</p>
<p>
  <strong>Bis vor kurzem war Westaflex mit einer eigenen Erlebniswelt in Second Life vertreten. Diese wurde zwar zum Jahreswechsel eingestellt. Doch Sie haben mir verraten, dass es auf anderen 3D-Plattformen weitergehen soll. Was macht 3D-Communitys für Westaflex so spannend?</strong>
</p>
<blockquote>
  <p>
    „3D-Welten sind ein Vorgriff auf die zukünftige Nutzung des Web. So wie Chat immer mehr Mail, auch im geschäftlichen Bereich ersetzen wird, nimmt die 3D-Kommunikation die Weiterentwicklung von Video-Konferenzen ein. Es lassen sich Sachverhalte und Produkte im wahrsten Sinne erleben.
  </p>
  <p>
    Quasi die Weiterentwicklung von CAD-Strichen durch Eigenschaften, die Simulationen, Rapid Prototyping und Sinnzusammenhänge ermöglichen. Diese neuen Möglichkeiten entsprechen sehr viel mehr dem kreativen Potential unseres menschlichen Gehirns und der Zusammenarbeit von Gruppen in Projekten.
  </p>
  <p>
    Wir sprechen ja auch davon, dass ein Bild mehr als 1000 Worte sagt. Derzeit engagiert sich Westaflex unter anderem in <a href="http://www.twinity.com/de">Twinity</a>.
  </p>
  <p>
    Wir sorgen für gute Luft und sauberes Wasser. Mit Produkten aus Alu, Edelstahl und Kunststoff schaffen wir Lebensräume, so unser Slogan. Übersetzt bedeutet es auch, alle Mitarbeiter von Westaflex haben eine Mission: Lebensräume zu erhalten und Lebensräume zu verbessern. Das deckt sich mit den übergeordneten Zielen der Menschheit.“
  </p>
</blockquote>
<p>
  <strong>Westaflex <a href="http://www.westaflex-forum.de/artikel/">bloggt</a>, <a href="http://westaflex.podspot.de/">podcastet</a>, <a href="http://twitter.com/westaflex">twittert</a>, ist auf <a href="http://www.youtube.com/user/westaflexmovies">YouTube</a>, <a href="http://de.sevenload.com/mitglieder/decuir">Sevenload</a>, <a href="http://www.lastfm.de/music/westaflex">Last.fm</a> und weiteren Web-2.0-Plattformen vertreten. Auf der „offiziellen“ Westaflex-Website sind die Hinweise auf dieses reichhaltige Angebot jedoch sehr dezent und beinahe schon versteckt gehalten. Ist das bewusstes Understatement oder lässt es sich ohne „prominente“ Promotion flexibler experimentieren?</strong>
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Vielen Fällen zeugen unsere Web 2.0 Aktivitäten von Neugier aber auch von Versuch und Irrtum. Gleichzeitig ist es aus unserer Sicht wichtig, unsere Marke in möglichst vielen sozialen Netzen zu sichern.
  </p>
  <p>
    Erst allmählich werden Web-2.0-Technologien auch auf unserer Homepage Einzug halten. Aktuell arbeiten wir an einem Relaunch unserer Seiten, so dass beispielsweise unser Blog, wie auch unser Youtube-Kanal im neuen Newsroom integriert werden.
  </p>
  <p>
    Wir glauben, dass die Zeiten des Monologs im Web endgültig dem Dialog gewichen sind, was auf der anderen Seite bedeutet, dass FAQs, Anwender-Referenzen und Fan-Community bald Bestandteil unseres Webauftritts sein werden.
  </p>
  <p>
    Eine Frage bleibt allerdings, ob unsere Hersteller-Community genauso angenommen wird, wie derzeitige Allerwelts-Foren und Meinungs-Portale im Internet. Es ist der Spagat zwischen Glaubwürdigkeit und Verantwortung laut Impressum.
  </p>
  <p>
    Wie seinerzeit auf unser Second Life Insel kommt es zukünftig darauf an, unser Corporate Identity prägend in den jeweiligen Web-2.0-Aktivitäten einzubringen. Immer mehr eine Aufgabe, die wir nur mit externer Hilfe umsetzen können – die Zeit der ‚ich leg mal los‘-Webauftritte ist für Unternehmen vorbei.“
  </p>
</blockquote>
<p>
  <strong>Soweit ich das sehen konnte, haben viele der Web-2.0-Engagements von Westaflex nicht direkt mit dem Kerngeschäft zu tun. Es geht beispielsweise um EDI oder um die Ausbildung bei Westaflex. Wie relevant sind Web 2.0, User Generated Content und Social Networks für Marketing, Vertrieb oder Support von Westaflex? Und wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung?</strong>
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Seit unserem ersten Nachhaltigkeitsbericht hat CSR (corporate social responsability) einen besonderen Stellenwert in unser Unternehmenskultur bekommen. Als Familienunternehmen sind wir Teil der Gesellschaft, der Region und Teil der bei uns beschäftigten Familien. Dazu zählen im übertragenen Sinne ebenfalls gesellschaftsrelevante Themen und Meinungsbildung unter anderem in Blogs und Foren. Aus politischen Bereichen und Lobbyarbeit halten wir uns aus Überzeugung heraus.
  </p>
  <p>
    Nehmen wir das Beispiel EDI, das für die elektronische Daten-Integration zwischen Unternehmen steht und bereits in den 80er Jahren durch die Welthandels-Organisation normiert wurde. Hier engagieren wir uns für den Welt-EDI-Tag am 12.&nbsp;November eines jeden Jahres. Da Welttage jedoch in der UN-Vollversammlung beschlossen werden, ist hier noch politische Überzeugungsarbeit notwendig. Allein im Mittelstand ließe sich durch konsequenten EDI-Einsatz pro Jahr allein in Deutschland 240&nbsp;Milliarden Euro einsparen. Natürlich kein ureigenes Westaflex-Ziel, sondern im Interesse des Standortes Deutschland.
  </p>
  <p>
    Gleiches gilt übrigens auch für bereits absehbare, demografische Entwicklungen. Wir wollen ein attraktiver Arbeitgeber für Azubis und Fachkräfte sein. Und zeigen unseren Arbeitsalltag beispielsweise in einem Azubi-YouTube-Video.
  </p>
  <p>
    Unser Menschenbild ist geprägt vom verantwortungsvollen, unternehmerisch denkenden Mitarbeiter. Dafür bieten wir Raum und Meinungsplattform.“
  </p>
</blockquote>
<p>
  <strong>Online-Aktivitäten, bei denen Mitarbeiter das eigene Unternehmen im Netz vertreten, kosten Zeit – egal ob es ums Bloggen, Twittern oder die Nutzung von Social Networks geht. „Dafür haben wir während der Arbeitszeit nicht auch noch Zeit und Muße“ ist ein gern gehörtes Gegenargument. Wie hält es Westaflex damit, solche authentische Online-Kommunikation und dadurch letztlich menschliches/persönliches Online-Marketing durch Mitarbeiter zu fördern und zu fordern?</strong>
</p>
<blockquote>
  <p>
    „‚Kreativität auf Knopfdruck‘ ist schwierig. Daher entstehen ein Teil der Web-Meinungsbeiträge in Überlegung und aller Ruhe außerhalb der Arbeitszeit. Zu unseren Aufgaben als Markenhersteller zählt auch das Meinungs-Monitoring im Internet. Derartige Beiträge entstehen während der Arbeitszeit.
  </p>
  <p>
    Wichtig ist uns das Prinzip der Freiwilligkeit. So wie jeder Mitarbeiter eine eigene Mail-Anschrift hat, besitzt er auch Autorenrechte auf unserem internen Westapedia genannten Wiki, wie auch auf dem externen öffentlichen Blog. Übrigens bedeutet das Vorhandensein von Web 2.0 ja nicht, dass Web-1.0-Aktivitäten, wie unsere Firmen-Fußball-Mannschaft nicht mehr existieren: jedoch eben unsichtbar und nicht multimedial … Wahrscheinlich gilt auch hier das Wikipedia Prinzip: einige wenige Autoren schreiben für eine viel größere Leserschaft.
  </p>
  <p>
    Natürlich gelten Verhaltensregeln wie in einer Telefon-Kommunikation: der Gard an Vertraulichkeit hängt vom Gegenüber ab; der Grad an Intimität hängt von der jeweiligen Lokalität ab (geschlossene/offene Plattform). Insgesamt gilt der gesunde Menschenverstand.
  </p>
  <p>
    In Zukunft wird unsere Kommunikation immer mehr im Web 2.0/3.0 stattfinden. Auch für unseren Newsletter ist ja ‚schriftstellerisches Grundtalent‘ und Zeit-Investition notwendig. Da wir uns, wie bereits ausgeführt, nicht um politische Themen kümmern, ist der Zeitaufwand stets überschaubar.
  </p>
  <p>
    Aber natürlich wollen die neuen Möglichkeiten in den Tagesablauf integriert sein. Wir bleiben jedoch Menschen, die im Zweifel eine persönlichen Diskussion beim Bier, dem Web-Update der Messe-Berichterstattung vorziehen/dafür verschieben.“
  </p>
</blockquote>
<p>
  <strong>Können Sie uns schon verraten, was die nächsten Experimente bzw. Projekte von Westaflex im Web 2.0 sein werden?</strong>
</p>
<blockquote>
  <p>
    „In nächster Zeit die Integration unser Web-2.0-Aktivitäten in unseren neuen Web-Auftritt. Dann der Aufbau einer Online-Sprechstunde, zu festen Zeiten und Terminen. Unserem Erfolgsrezept aus Zeiten von Second Life.
  </p>
  <p>
    Wir merken, dass die Anspruchshaltung an Videoqualität und Bildauflösung zugenommen hat. Das bedeutet eine komplette Überarbeitung von Prospekt- und Bildmaterial. Und natürlich, professionelle Sprecher statt Eigenstimmen in Audiobeiträgen.
  </p>
  <p>
    Überhaupt konsolidieren sich derzeit viele Web-2.0-Angebote, die bislang kaum die Gewinnzone erreicht haben. Auch dies bestätigt unsere Strategie Qualität vor Quantität. Vielleicht sind Twitter &amp; Co. für Unternehmen ja auch bald kostenpflichtig&nbsp;– dann sollten wir unsere Positionierung abgeschlossen haben.
  </p>
  <p>
    Es ist uns ebenfalls wichtig, welche Datenschutz-Grundbedingungen vorliegen. Die aktuelle Diskussion um Facebook hat auch bei uns intern für Diskussion gesorgt. So bevorzugen wir deutsche Anbieter, wie XING, was die Bandbreite an neuen Web-2.0-Engagements etwas einschränkt.
  </p>
  <p>
    In Zeiten der Überall-Verfügbarkeit des Web wollen wir in diesem Jahr die Westaflex-Akademie gründen, die klassische Seminare mit e-Learning kombiniert und bisherige Angebote, wie Podcast nutzt.
  </p>
  <p>
    Das Angebot aus einer Hand, aus einem Guss und unter einheitlicher Oberfläche ist Credo für 2009.“
  </p>
</blockquote>
<p>
  Vielen Dank für das Interview an <a href="https://www.xing.com/profile/J_Westerbarkey">Jan Westerbarkey</a>, CEO von <a href="http://www.westaflex.com/">Westaflex</a>. <ins>In diesem Zusammenhang kann ich außerdem das <a href="http://www.bernd-schmitz.net/blog/index.php/2009/01/30/westaflex-auf-dem-weg-zu-enterprise-20/">Video-Interview mit Jan Westerbarkey</a> im Multimediablog von Bernd Schmitz empfehlen. Dort geht es um das Thema „Westaflex auf dem Weg zu Enterprise&nbsp;2.0“.</ins>
</p>
<p>
  &nbsp;<br />
  <small><strong>Hintergrund-Informationen zu Westaflex :</strong></small>
</p>
<p>
  <small>Vor mehr als 75 Jahren inspirierte ein neues Patent den Firmengründer Ferdinand Westerbarkey zu seiner Geschäftsidee. Gemeinsam mit seinen Brüdern Leonhard und Lorenz als technische Berater entwickelte er auf dieser Basis marktfähige, technisch ausgereifte flexible Rohrleitungen, die in unterschiedlichen Sektoren zur Anwendung kommen&nbsp;– bis heute das Kerngeschäft des Unternehmens. Bei der Gründung des Unternehmens, das wohl Westerflex heißen sollte, kam es dann zur Geburt der Marke Westaflex&nbsp;– wahrscheinlich durch einen Schreibfehler des Notars.</small>
</p>
<p>
  <small>Westaflex-Systeme kommen zum Beispiel im Automobilbau, in der Zugtechnik (ICE-Lüftungen), in der Wohnraumbe- und -entlüftung oder in der Abgastechnik zum Einsatz. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf nachhaltige, umweltgerechte Verfahren und Produkte. Diese werden ausschließlich durch den autorisierten Großhandel (Abgas- und Haustechnik) oder im zweistufigen Vertrieb (Fahrzeugbau, Projektgeschäft) angeboten.</small>
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2b-marketing/" title="B2B-Marketing">B2B-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2c-marketing/" title="B2C-Marketing">B2C-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/blog/" title="Blog">Blog</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/internet-marketing/" title="Internet-Marketing">Internet-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/podcast/" title="Podcast">Podcast</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/marketingblogger-artikel?a=aq7OcG9D"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/marketingblogger-artikel?d=80" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/mYEX-XjBNtU" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 21:31:41 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9139758</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Komfortables Online-Reputationsmanagement mit dem neuen myON-ID</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/selbstmarketing-praxis-artikel/%7E3/wop13_bA4no/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-myon-id-logo.png" height="93" alt="myON-ID" width="93" />
</p>
<p>
  Die neue Version des Reputationsportals myON-ID ist seit kurzem als Closed Beta online. Gut schaut die neue Website aus. Und sie hat das Zeug, als komfortable Schaltzentrale für Monitoring, Management und Marketing der eigenen Online-Identität zu fungieren.
</p>
<p>
  Bereits am 6. Februar 2009 durfte ich mit ungefähr 20 weiteren Online-Reputations-Interessierten <a href="http://blog.myonid.de/2009/02/myon-id-veranstaltet-live-webcast/">per Webcast</a> einen Blick auf die neue myON-ID-Version werfen. Noch am selben Abend konnte ich mir dank schnellem Einladungscode-Versenden (Danke <a href="http://sebastian-kuepers.myonid.de/">Sebastian</a>!) mein eigenes Profil beim neuen Portal anlegen und ein wenig testen. Eine Woche später wurden sämtliche Profile von der alten in die neue myON-ID-Version übernommen, so dass jetzt nur noch die neue Version im Netz steht.
</p>
<h3>
  Schaltzentrale für das Management der eigenen Online-Reputation
</h3>
<p>
  Bisher war myON-ID in meinen Augen vor allem als nützliches Werkzeug für Einsteiger geeignet, um auf einfache Art und Weise etwas für den eigenen guten Ruf im Internet zu tun. Wer professionelles Selbstmarketing betreiben wollte, stieß leider verhältnismäßig schnell an die Grenzen der Funktionalität. Deswegen hielt sich meine persönliche Nutzung von myON-ID bisher auch in Grenzen.
</p>
<p>
  Die neue myON-ID-Version jedoch bietet wesentlich mehr. <a href="http://netzwertig.com/2009/02/17/das-neue-myon-id-halb-xing-und-ein-viertel-friendfeed/#more-3841">„Halb Xing und ein viertel Friendfeed“</a> titelt netzwertig.com sehr treffend. Die myON-ID-Pressemeldung anlässlich des Launches fasst zusammen, worum es im Kern geht:
</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">
  <p>
    „Nun ist myON-ID ein ‚Meta Social Network‘, in dem jeder Internet-Nutzer seine persönlichen Online-Inhalte und -Aktivitäten zentral und komfortabel sammeln und verwalten kann: Jeder Nutzer kann Einträge, die es im Internet über ihn gibt, über das integrierte Social Media Monitoring kostenlos finden, beobachten und anhand zahlreicher Services in Form eines professionellen Personenprofils präsentieren.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">myON-ID Blog</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Die <strong>Monitoring-Oberfläche</strong> ist komfortabel zu bedienen. Die Suchergebnisse können nach Inhaltsarten gefiltert werden. Außerdem lässt sich nicht nur der eigene Name als Monitoring-Suchbegriff verwenden, sondern zusätzlich auch noch ein oder mehrere frei wählbare Begriffe. (Die Anzahl ist davon abhängig, ob man die kostenfreie Basis- oder die kostenpflichtige Premium-Variante nutzt.) So kann man auch Pseudonyme überwachen, unter denen man im Netz auftritt, oder nach einer heiratsbedingten Namensänderung auf dem Laufenden bleiben.
</p>
<p>
  Mit nur einem Klick kann man <strong>Webtreffer dem eigenen (Präsentations-)Profil hinzufügen.</strong> Der vorgeschlagene Titel und die Kurzbeschreibung lassen sind bearbeiten. Zusätzlich können alle Webtreffer verschlagwortet werden, was sich für die späteren Präsentation als äußerst nützlich erweist. Außerdem können Profil-Besucher alle öffentlich gemachten Webtreffer kommentieren.
</p>
<p>
  Zusätzlich zu den Webtreffern gibt es ein <strong>Lifestream-Modul.</strong> Ähnlich wie bei FriendFeed, Lifestream.fm und ähnlichen Diensten kann man hier seine Aktivitäten aus diversen Web-2.0-Services wie Twitter, Mister Wong, Last.fm oder Qype zusammenführen und als chronologisch sortierte Liste anzeigen lasen.
</p>
<p>
  Ich nutze die Monitoring-Funktion erst seit ein paar Tagen. Doch nach den bisherigen Ergebnissen zu urteilen, gibt es wenig, was dem wachsamen Auge von myON-ID entgeht. Deswegen werde ich aller Voraussicht nach in Kürze mein Reputations-Monitoring „von Hand“ via RSS-Feed-Abos von Technorati-Suchergebnissen, Google Alerts, Twitter-Search und Ähnlichem vollständig durch das Monitoring von myON-ID ablösen.
</p>
<h3>
  Konsequente Nutzung offener Standards
</h3>
<p>
  Bei myON-ID kann man sich nicht nur via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Openid"><strong>OpenID</strong></a> anmelden. Das myON-ID-Profil selbst kann ebenfalls als OpenID genutzt werden. Durch diese konsequente Nutzung von offenen Standards lassen sich für die etwas fernere Zukunft interessante Szenarien ausmalen.
</p>
<p>
  Mithilfe von offenen Standards wie OpenID könnte man nicht nur das Login auf verschiedenen Websites erleichtern. Auch die zentrale Pflege von Profildaten ließe sich auf diese Weise realisieren, so dass man beispielsweise bei einem Wechsel des Arbeitgebers nicht zwanzig verschiedene Social-Network-Profile manuell aktualisieren muss.
</p>
<h3>
  Das myON-ID-Profil als persönliche Online-Visitenkarte
</h3>
<p>
  Das Personenprofil auf der alten myON-ID-Website war für mich nur ein Profil von vielen. Profile bei großen Social Networks wie XING oder Facebook konnte es meines Erachtens nicht ersetzen (und sollte es wahrscheinlich auch gar nicht). Und als persönliche „Visitenkarte“ im Netz war es nicht individuell genug, sondern eben „nur“ ein Profil bei einem Reputationsportal.
</p>
<p>
  Für Nutzer der kostenpflichtigen Premium-Variante (5,99 Euro pro Monat) der neuen myON-ID-Version könnte sich dies nun ändern. Denn:
</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">
  <p>
    „Auf myON-ID kann sich jeder Nutzer in den Mittelpunkt stellen, seine Online-Identität individuell präsentieren und gestalten. Zum Beispiel kann er das Layout und die Struktur seiner ausgewählten Inhalte anpassen und sogar seine eigene Wunsch-Domain für das persönliche Profil buchen.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">myON-ID Blog</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Zahlende Nutzer können auf der eigenen Profil-Seite sogar das myON-ID-Logo ausblenden. In Kombination mit den stets aktualisierten Verweisen auf Web-Inhalte von oder über die eigene Person entsteht eine <strong>dynamische Online-Visitenkarte,</strong> die auch von Webdesign-Laien problemlos gepflegt werden kann.
</p>
<p>
  <img title="Profil von Michael van Laar bei myON-ID" src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/mvl-profil-myon-id.jpg" height="289" alt="Profil von Michael van Laar bei myON-ID" width="498" />
</p>
<p>
  Auch ich überlege mir, meine Kurzdarstellung unter <a href="http://www.michael-van-laar.de">www.michael-van-laar.de</a> demnächst durch <a href="http://michael-van-laar.myonid.de">mein neues myON-ID-Profil</a> zu ersetzen. Zwar verliert meine persönliche Kurzdarstellung hinsichtlich des Layouts ein wenig an Indiviualität. Doch der Zugewinn an inhaltlicher Dynamik macht dies wieder wett. Zudem ist es durch die Verschlagwortung der Webtreffer sehr einfach und zeitsparend möglich, Inhalte an mehreren Stellen des Profils hinzuzufügen. Zu diesem Zweck können für einzelne Themen wie zum Beispiel Fachgebiete, Projekte, Arbeitgeber oder Interessen eigene Unterseiten angelegt werden, auf denen dann jeweils nur Treffer mit den entsprechenden Schlagwörtern auftauchen. Einfacher kann man seine unterschiedlichen Fachkompetenzen kaum präsentieren.
</p>
<p>
  Die Möglichkeiten der <strong>Profil-Individualisierung</strong> sind aber noch nicht am Ende. Auf meine Frage, ob es in Zukunft noch mehr Möglichkeiten geben wird, das Layout seines Profils zu beeinflussen, erklärte <a href="http://mario-grobholz.myonid.de/">Mario Grobholz</a>, Gründer und Geschäftsführer von myON-ID:
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Wichtig ist uns, dass das eigene Profil überhaupt angepasst werden kann. Es war uns ein persönliches Anliegen das zu ändern. Denn wir haben selbst natürlich auch in anderen Social Networks Profile, und da hat es uns alle gestört, dass man doch immer sehr starr an den Rahmen eines Formulars gebunden ist. Zudem steht meist der Betreiber der Plattform im Mittelpunkt und das ist – wenn ich Personal Branding betreiben will – eher hinderlich. So ist es also möglich das Design zu ändern, die Struktur anzupassen, die Inhalte selbst zu bestimmen, die angezeigt werden, und zudem auch eine eigene Wunschdomain für das Profil einzusetzen. Wir denken, dass damit einige Nutzer Ihre private Homepage ablösen werden. Zukünftig wird es sicherlich weitere Möglichkeiten geben das eigene Profil noch stärker zu individualisieren.“<br />
    <cite>Mario Grobholz</cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Auch die <strong>gegenseitige Bewertung von myON-ID-Nutzern,</strong> die von den bisherigen Profilen in Form der „Reputationsindex“-Box bekannt war, wird es laut Mario Grobholz in der neuen Version wieder geben, auch wenn Sie im Augenblick noch nicht eingebaut ist:
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Wir haben in der aktuellen Version die gegenseitige Bewertung – noch nicht – implementiert. Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht und festgestellt, dass unsere Nutzer dies annehmen. Es ist damit zu rechnen, dass wir den Reputationsindex und die gegenseitige Bewertung in etwas anderer Art und Weise als bisher wieder einführen werden. Wir mussten nur leider bei der Vielzahl an Funktionen und dem Aufwand, der dahinter steht, einige erst einmal verschieben.“<br />
    <cite>Mario Grobholz</cite>
  </p>
</blockquote>
<h3>
  Internationales Online-Reputationsmanagement
</h3>
<p>
  Für immer mehr Menschen wird Reputationsmanagement auch im internationalen Kontext ein Thema. Ich habe Mario Grobholz gefragt, wie die Ideen von myON-ID diesbezüglich aussehen und ob es irgendwann einmal <strong>mehrere Sprachversionen eines Profils</strong>geben wird. Das ist immerhin ein Manko, das meines Wissens bisher noch kein (großes) Social Network zufriedenstellend gelöst hat.
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Wir haben vor, myON-ID bald zu internationalisieren. Wir haben hier eine recht klare Vorstellung, in welchen Märkten wir mit dem Konzept von myON-ID Erfolg haben könnten. Es wird also sicherlich bald eine englische Version unseres Social Networks geben.“<br />
    <cite>Mario Grobholz</cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Bis dahin kann man sich gut mit einer englischen Seite behelfen, wie es Mario Grobholz <a href="http://mario-grobholz.myonid.de/">in seinem myON-ID-Profil</a> tut.
</p>
<p>
  Ich bin auf die zukünftige Entwicklung gespannt. Der eingeschlagene Weg ist vielversprechend. Es lohnt sich also für jeden, die neue myON-ID-Version selbst einmal auszuprobieren.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/myon-id/" title="myON-ID">myON-ID</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/online-reputationsmanagement/" title="Online-Reputationsmanagement">Online-Reputationsmanagement</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/reputation-management/" title="Reputation Management">Reputation Management</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstdarstellung/" title="Selbstdarstellung">Selbstdarstellung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstpraesentation/" title="Selbstpräsentation">Selbstpräsentation</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/social-network/" title="Social Network">Social Network</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/selbstmarketing-praxis-artikel?a=3DwaxGG9"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/selbstmarketing-praxis-artikel?d=80" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/selbstmarketing-praxis-artikel/~4/wop13_bA4no" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 01:35:42 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9081334</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Marketing gegen die Krise? &#8211; Ja!</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/R2LqvHw3EkU/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-finanzkrise.jpg" height="93" alt="Finanzkrise" width="93" />
</p>
<p>
  Frank Bärmann fragt im <a href="http://blog.aixpressive.de/index.php/2009/02/09/diskussion-und-stockchen-mit-marketing-gegen-die-krise/">KMU-Marketing-Blog</a>, ob mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten die richtige Strategie ist. Über das <a href="http://www.smartdexblog.de/2009/02/direktmarketing-in-der-krise.html">Smartdex Blog</a> und das <a href="http://orakelblog.ambranet.de/index.php/2009-430/marketing-in-der-krise/">Orakelblog</a> ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6ckchen">Blogstöckchen</a> nun bei mir gelandet. Darum schreibe ich kurz meine Meinung zu diesem Thema und werfe das Stöckchen dann weiter.
</p>
<h3>
  Marketing – ja! So weitermachen wie bisher – nicht unbedingt!
</h3>
<p>
  Sämtliche Marketing-Segel zu streichen, sobald es wirtschaftlich schwierig wird, ist kurzsichtig und kontraproduktiv. Einfach genau so weiter zu machen wie bisher ist jedoch ebenso wenig zielführend und aufgrund schrumpfender Budgettöpfe oft auch nicht machbar.
</p>
<p>
  Antizyklisch handeln und Krisenzeiten nutzen, um nach der Krise gegenüber dem Wettbewerb besser dazustehen als vorher. Dieser oft gehörte Rat klingt logisch und verheißungsvoll. Doch woher kommt das Geld dafür?
</p>
<p>
  Mit einem Vier-Schritte-Programm können Sie Ihr Marketing nicht nur sicher durch die Krise manövrieren, sondern die schwierigen Zeiten auch mit Blick auf die Zukunft sinnvoll nutzen:
</p>
<ol>
  <li>Wirksamkeit prüfen
  </li>
  <li>Luxus ersatzlos streichen
  </li>
  <li>Neues lernen
  </li>
  <li>Ausprobieren und experimentieren
  </li>
</ol>
<h3>
  Wirksamkeit prüfen
</h3>
<p>
  Nehmen Sie schonungslos jede Marketing-Ausgabe unter die Lupe. Tragen die einzelnen Maßnahmen tatsächlich zum Unternehmenserfolg in einem solchen Maß bei, dass dies ihren Preis rechtfertigt? Teilen Sie die Marketing-Ausgaben und -Maßnahmen in drei Kategorien ein:
</p>
<ol>
  <li>unbedingt notwendige Maßnahmen
  </li>
  <li>Maßnahmen, die durch effizientere ersetzt werden können
  </li>
  <li>Luxus
  </li>
</ol>
<p>
  Notwendige Maßnahmen sollten Sie dabei so weit es nur eben geht unangetastet lassen. Wenn die Teilnahme an der jährlichen Leitmesse Ihrer Branche direkt oder indirekt für einen signifikanten Teil Ihres Umsatzes verantwortlich ist, sollten Sie versuchen, dieses Engagement auch aufrecht zu erhalten. Dass Umsatz nicht gleich Gewinn ist, dürfen Sie dabei nicht vergessen.
</p>
<h3>
  Luxus ersatzlos streichen
</h3>
<p>
  Hat Ihnen die teure Anzeige im Branchenkatalog XY in der Vergangenheit tatsächlich auch nur einen einzigen Kunden gebracht? Oder sind Sie dort nur vertreten, weil Sie bei der bunten Logo-Parade Ihrer Konkurrenz nicht abseits stehen wollen?
</p>
<p>
  In vielen Marketingabteilungen sammeln sich über die Zeit derartige Luxusausgaben an. Und ohne die Wirksamkeit zu hinterfragen, werden sie Jahr für Jahr aufs Neue budgetiert, „weil wir das immer so machen“. Viele dieser Luxusmaßnahmen befriedigen jedoch lediglich das Repräsentationsbedürfnis der Führungskräfte, die die Bestellanträge unterschreiben. Deswegen: weg damit!
</p>
<p>
  Vorsicht geboten ist in diesem Zusammenhang bei Sponsoring-Ausgaben im sozialen Bereich. Corporate Social Responsibility sollte kein Thema sein, das Sie sich nur in rosigen Zeiten auf die Fahnen schreiben. Wer beim ersten Zeichen einer aufkommenden Wirtschaftsflaute das Budget für soziale Engagements sofort auf Null herabsetzt, riskiert einen ernst zu nehmenden Imageverlust. Niemand wird es Ihnen verübeln, dass Sie sparen müssen. Doch lassen Sie beim Führen des Rotstifts unbedingt Fingerspitzengefühl walten. Dann wird Ihr guter Wille honoriert, auch wenn der Scheck einmal nicht so dick ausfällt wie sonst.
</p>
<h3>
  Neues lernen
</h3>
<p>
  Jetzt kommen wir zum spannenden Teil: „Maßnahmen, die durch effizientere ersetzt werden können“. Damit Sie dies tun können, müssen Sie die Alternativen erst einmal kennen und beherrschen. Nutzen Sie die Krisenzeit dazu, sich diese Kenntnisse anzueignen. Dann können Sie direkt aus Ihrem neu gewonnen Wissensschatz schöpfen, wenn der Laden später wieder brummt. (Und falls er dann nicht mehr brummen sollte, sind zumindest Ihre Voraussetzungen für „neue Herausforderungen“ besser als vorher.)
</p>
<p>
  Was Sie im Detail an neuen Dingen lernen können und sollten, hängt ganz von der Situation in Ihrem Unternehmen und Ihrer Branche ab. Die Bandbreite reicht von der Lektüre von <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/03/buchrezension-mundpropaganda-marketing-von-bernd-roethlingshoefer/">Bernd Röthlingshöfers Buch „Mundpropaganda-Marketing“</a> bis hin zur umfangreichen <a href="http://www.i-fom.de/schulung/b2b-online-marketing-manager">Weiterbildung im Bereich Online-Marketing</a>.
</p>
<p>
  Insgesamt sehe ich hier ganz klar den Trend weg von der klassischen Werbung hin zur Online-Kommunikation. Die gibt es zwar auch nicht umsonst. Doch gerade wenn man den Gürtel enger schnallen muss, halte ich es für sinnvoller, in zielgerichtetes, langfristig wirksames Online-Marketing zu investieren als dicke Media-Etats für kurzlebige Streuverlust-Werbung auszugeben. Zur Zukunft der klassischen Werbung werde ich demnächst in diesem Blog allerdings noch einen separaten Artikel veröffentlichen. Denn ganz so schwarz/weiß wie hier beschrieben ist die Marketingwelt dann doch nicht.
</p>
<h3>
  Ausprobieren und experimentieren
</h3>
<p>
  Theorie alleine bringt nichts. Sie müssen Ihr neu erworbenes Wissen auch in die Praxis umsetzen können. Warten Sie damit nicht, bis es wirtschaftlich wieder aufwärts geht. Starten Sie jetzt ein <a href="http://www.marketingblogger.de/2009/01/zeitgemaesse-unternehmenskommunikation-im-internet-mit-corporate-blogs/">Corporate Blog</a>. Probieren Sie jetzt mit einem kleinen Test-Budget aus, wie <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/09/google-adwords-kleine-texte-grosse-wirkung/">Textanzeigen-Werbung</a> in Suchmaschinen funktioniert. Überlegen Sie sich jetzt, wie Sie <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/empfehlungsmarketing/">Empfehlungsmarketing-Mechanismen</a> ganz konkret für Ihr Unternehmen nutzen können.
</p>
<p>
  Denn wenn Sie jetzt die neu entdeckten und in der Theorie erlernten Marketing-Methoden nicht ausprobieren, werden Sie wahrscheinlich später wieder in alte Muster zurückfallen, wenn es wieder aufwärts geht. Dann gibt es schließlich wieder mehr zu verlieren. Es geht nicht mehr „nur“ ums Überleben, sondern um Marktanteile, Zielerreichung und Deckungsbeiträge. Da ist keine Zeit für Experimente, da setzt man auf „Bewährtes“.
</p>
<p>
  Wer die Wirtschaftsflaute nutzt, um sein „Waffenarsenal“ zu vergrößern und den richtigen Umgang mit den neuen Werkzeugen zu perfektionieren, hat nach der Krise, und mit dem richtigen „Waffenlehrer“ auch bereits während der Krise, die besseren Chancen. Deswegen: Weder pauschale Streichkonzerte bei Marketing-Budgets noch ein trotziges Weitermachen wie bisher sind sinnvolle Wege, um der Krise mit Marketing-Mitteln zu begegnen. Marketing-Controlling und mutige Investitionen in die Zukunft sind der richtige Weg.
</p>
<h3>
  Das Blogstöckchen werfe ich weiter an …
</h3>
<p>
  … Jens Stolze vom <a href="http://www.onlinemarketing-blog.de/">B2B Online-Marketing Blog</a>, an Lars Zimmermann vom <a href="http://www.kommunikationsoptimierer.de/blog/">kommunikationsoptimierer.de B2B-Blog</a> und an das Autoren-Team von <a href="http://www.markentechnik-blog.de/">markentechnik-blog.de</a>.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2b-marketing/" title="B2B-Marketing">B2B-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2c-marketing/" title="B2C-Marketing">B2C-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/empfehlungsmarketing/" title="Empfehlungsmarketing">Empfehlungsmarketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/internet-marketing/" title="Internet-Marketing">Internet-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-controlling/" title="Marketing-Controlling">Marketing-Controlling</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-kommunikation/" title="Marketing-Kommunikation">Marketing-Kommunikation</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-mix/" title="Marketing-Mix">Marketing-Mix</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/marketingblogger-artikel?a=b480Khl2"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/marketingblogger-artikel?d=80" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/R2LqvHw3EkU" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 02:01:02 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9040433</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nehmen Sie an der Online-Marketing-Studie des Instituts f&#252;r Online-Markenf&#252;hrung teil</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/CTi74vD9afA/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="IFOM – Institut für Online-Markenführung" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-ifom.png" height="93" alt="IFOM – Institut für Online-Markenführung" width="93" />
</p>
<p>
  Heute einmal ein Aufruf in eigener Sache: Das Institut für Online-Markenführung (IFOM), für das ich arbeite, forscht in Kooperation mit Universitäten auf dem Gebiet des B2B-Online-Marketings. Die B2B-Enscheider unter meinen Lesern bitte ich, an der B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ teilzunehmen.
</p>
<p>
  Mit unserer Forschungsarbeit möchten wir valide Zahlen zur industriellen Online-Praxis erhalten, damit Online-Marketing-Entscheidungen im B2B-Umfeld nicht nur aus dem Bauch heraus getroffen werden müssen. Bisher fehlen im B2B-Segment nämlich in vielen Fällen valide Studien. Das Heranziehen von Studien aus dem B2C-Umfeld ist hier auch keine geeignete Ausweichmöglichkeit, weil diese Untersuchungsergebnisse aufgrund der Nicht-Berücksichtigung der B2B-Besonderheiten oft nicht zutreffend sind.
</p>
<blockquote cite="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima">
  <p>
    „Zielsetzung der aktuellen Untersuchung „IFOM Online-Klima“ ist es, die Einschätzung der Entwicklung von Werbeinvestitionen in klassischen und nicht-klassischen Medien sowie Impulse für den B2B-Werbemarkt zu erhalten. Zusätzlich lassen sich Trends in Bezug auf integrierte Kommunikation, Werbe-Erfolgskontrolle und Markenwerbung im Internet ermitteln. Hierzu werden mittels Online-Befragung Marketing- und Vertriebsentscheider aus dem B2B-Bereich in einem Zeitraum von vier Wochen befragt.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima">IFOM – Institut für Online-Markenführung</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  <strong>Das Beste: Als aktiver Teilnehmer an der Studie erhalten Sie die Studienergebnisse kostenlos.</strong> Die Teilnahme lohnt sich also für alle Entscheider aus Investitionsgüter- und Industriedienstleistungs-Branchen.
</p>
<p>
  Nehmen Sie sich bitte zehn Minuten zur Beantwortung des Online-Fragebogens Zeit:<br />
  <strong><a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima/ifom-online-klima-umfrage">Umfrage „IFOM-Online-Klima“</a></strong>
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2b-marketing/" title="B2B-Marketing">B2B-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/internet-marketing/" title="Internet-Marketing">Internet-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-studie/" title="Marketing-Studie">Marketing-Studie</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/wissenschaft/" title="Wissenschaft">Wissenschaft</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/marketingblogger-artikel?a=YurD8OPf"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/marketingblogger-artikel?d=80" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/CTi74vD9afA" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2009 19:15:43 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/8977723</guid>
    </item>
    <item>
      <title>H&#246;renswertes B2B-Marketing-Audiomagazin der Universit&#228;t St. Gallen</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/sNQF5j1YYnw/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Sales Drive" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-sales-drive.png" height="93" alt="Sales Drive" width="93" />
</p>
<p>
  Das Hörmagazin „Sales Drive“ des Instituts für Marketing und Handel der Universität St.&nbsp;Gallen richtet sich dem Titel nach vornehmlich an den „professionellen Vertrieb“. Doch auch für Marketing-Verantwortliche, besonders aus dem B2B-Bereich, ist das Audiomagazin eine absolute Hörempfehlung.
</p>
<p>
  Marketing und Vertrieb sind <a href="http://www.economag.de/magazin/08/12/175+Zwei+Seiten+einer+Medaille%3F">zwei Seiten derselben Medaille</a>. Deswegen lassen sich die Inhalte und Praxis-Tipps der Sales-Drive-Macher nicht nur im Vertrieb umsetzen. Auch für strategische und operative Marketingentscheidungen und -konzepte sind sie relevant und hilfreich.
</p>
<h3>
  Gut gemachtes Marketing-Wissen zum Anhören
</h3>
<p>
  <img title="Sales Drive - Das Hörmagazin für den professionellen Vertrieb" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/sales-drive.jpg" height="239" alt="Sales Drive - Das Hörmagazin für den professionellen Vertrieb" width="180" />
</p>
<p>
  Bereits Ende des letzten Jahres erhielt ich von der Universität St.&nbsp;Gallen die Sales-Drive-Ausgabe November 2008 auf CD mit der Bitte, sie mir anzuhören und bei Gefallen hier im Blog darüber zu berichten. Auf meinem Schreibtisch verschwanden Brief und CD zunächst unter einem großen Stapel Papier. Beim Aufräumen letzte Woche fiel mir die CD dann wieder in die Hände. Zum Glück, wie sich herausstellt!
</p>
<p>
  Das Hörmagazin ist nämlich sowohl inhaltlich als auch technisch gut gemacht. Zwischen den einzelnen Fachbeiträge und Interviews kommt eingängige Musik von <a href="http://www.babypaul.de/">babyPaul</a> zum Einsatz, was für die nötige Abwechslung sorgt. Zusätzlich zu den Audiobeiträgen enthält die CD PDF-Dokumente mit den wichtigsten Texten zum Nachlesen, Checklisten und weiteren ergänzenden Materialien.
</p>
<h3>
  B2B-Marketing-Themen in der November-Ausgabe
</h3>
<p>
  Mit dem Titel „Value Selling“ griff die November-Ausgabe von Sales Drive ein vor allem im B2B-Umfeld relevantes Thema auf. In verschiedenen Beiträgen und Interviews ging es zum einen um das Thema „Lösungs- statt Produktverkauf“ sowie die dafür notwendigen Veränderungen in den Unternehmen.
</p>
<p>
  Zum anderen wurde die oft zitierte, jedoch längst nicht immer tatsächlich verstandene Merkmal-Vorteil- Nutzen-Argumentation eingehend behandelt. Diese Beiträge kann ich besonders empfehlen. Relevant sind die unterschiedlichen Argumentationsebenen sowohl aus strategischer Sicht, als auch in der konkreten Umsetzung, beispielsweise im Direktmarketing.
</p>
<h3>
  Stolzer Preis
</h3>
<p>
  Sales Drive kann man abonnieren. Der einzige Grund, weshalb ich es nicht tue, ist der Preis. Ein einjähriges Abonnement, das vier Ausgaben beinhaltet, kostet stolze 225,00&nbsp;Euro. Umgerechnet 56,25&nbsp;Euro pro Ausgabe sind mir dann doch etwas zu viel für eine Stunde Audiomaterial mit ergänzenden Textauszüge und Checklisten in PDF-Form. Zwar gibt es eine Preisstaffelung. Doch die Aussicht, beim Abschluss von 100&nbsp;Abonnements nur noch 15,00&nbsp;Euro pro Ausgabe zahlen zu müssen, dürfte eher etwas für große Unternehmen mit einer entsprechend umfangreichen Vertriebs- und Marketingmannschaft sein.
</p>
<p>
  Weitere Informationen und rund ein Dutzend Hörbeispiele finden Sie unter <a href="http://www.salesdriveaudio.com/">www.salesdriveaudio.com</a>.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2b-marketing/" title="B2B-Marketing">B2B-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-grundlagen/" title="Marketing-Grundlagen">Marketing-Grundlagen</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-strategie/" title="Marketing-Strategie">Marketing-Strategie</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/positionierung/" title="Positionierung">Positionierung</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/wissenschaft/" title="Wissenschaft">Wissenschaft</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/marketingblogger-artikel?a=7UphrWEA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/marketingblogger-artikel?d=80" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/sNQF5j1YYnw" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2009 01:00:24 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/8895120</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Webcast-Registrierung mit Mundpropaganda-Effekt</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/qhL5VlOvXBg/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="myON-ID" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-myon-id.png" height="93" alt="myON-ID" width="93" />
</p>
<p>
  Die Online-Reputations-Plattform myON-ID lädt heute zu einem Webcast ein, in dem die neue Version der Website (Launch im Februar) vorgestellt wird. Das interessante an dieser Aktion ist die Art der Anmeldung. Denn jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung automatisch Werbung für myON-ID.
</p>
<p>
  In der Ankündigung des myON-ID-Webcasts heißt es:
</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/01/preview-invitation-neue-myon-id-version-per-webcast/">
  <p>
    „Wer an der Preview teilnehmen möchte, kann sich hierzu über Twitter anmelden:
  </p>
  <p>
    Twittern Sie dafür einfach ‚Im Februar launcht @myonid eine neue Version. Bewerbe mich hiermit für die Webcast Preview http://bit.ly/AHR7&nbsp;‘ und follow @myonid.
  </p>
  <p>
    Wir informieren Sie dann per Direct Twitter Message über den Ort und Zeit der Preview im Webcast.“
  </p>
  <p>
    <cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/01/preview-invitation-neue-myon-id-version-per-webcast/">myON-ID Blog</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Die Idee ist so einfach wie genial. Jeder Teilnehmer macht mit seiner Anmeldung gleichzeitig Mundpropaganda für myON-ID. Zusätzlich bekommt der angemeldete Twitter-Nutzer ab sofort auch alle Neuigkeiten über den Twitter-Kanal von myON-ID mit. Denn für das angekündigte Erhalten der Zugangsinformationen via Twitter ist es notwendig, dem Twitter-Nutzer „myonid“ zu folgen, also seine Updates zu abonnieren.
</p>
<p>
  Diese konkrete Umsetzung funktioniert natürlich nur bei einer Twitter-affinen Zielgruppe. Doch die Grundidee lässt sich mit ein wenig Fantasie auch auf andere Medien und Kommunikationswege übertragen. Einschränkend muss man allerdings anmerken, dass eine solche öffentliche Anmeldung nicht für jede Veranstaltung oder Veranstaltungsart erwünscht ist.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2b-marketing/" title="B2B-Marketing">B2B-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2c-marketing/" title="B2C-Marketing">B2C-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/empfehlungsmarketing/" title="Empfehlungsmarketing">Empfehlungsmarketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/internet-marketing/" title="Internet-Marketing">Internet-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-kommunikation/" title="Marketing-Kommunikation">Marketing-Kommunikation</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/marketingblogger-artikel?a=4B1MJvsC"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/marketingblogger-artikel?d=80" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/qhL5VlOvXBg" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2009 11:41:44 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/8836027</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitgem&#228;&#223;e Unternehmenskommunikation im Internet mit Corporate Blogs</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/ncKYPaLPJdE/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Wirkungsvoll kommunizieren mit Corporate Blogs" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs.png" height="93" alt="Wirkungsvoll kommunizieren mit Corporate Blogs" width="93" />
</p>
<p>
  Immer mehr Unternehmen wagen mit einem eigenen Blog den Schritt ins Web 2.0. Richtig ein- und umgesetzt sind Corporate Blogs ein effektiver Baustein im Online-Marketing-Mix. Im Rahmen einer Live-Online-Konferenz habe ich einige Praxistipps für wirkungsvolle Unternehmenskommunikation mit Corporate Blogs vorgestellt.
</p>
<h3>
  Die Inhalte
</h3>
<p>
  Damit das „Experiment Corporate Blog“ tatsächlich zu einer dauerhaft erfolgreichen Kommunikations- und Dialogplattform wird, ist mehr notwendig als ein paar schöne Texte und ein gefälliges Design. Denn Blogs funktionieren in mancher Hinsicht ein wenig anders als die gewohnten klassischen Offline- und Online-Kommunikationskanäle.
</p>
<p>
  In der Live-Online-Konferenz am 15. Januar 2009 bei <a href="marketing.expo-ip.com?PHPSESSID=0ea3fde88c10dd17217e9df34e120a78">marketing.expo-ip.com</a> ging es daher unter anderem um folgende Fragen:
</p>
<ul>
  <li>Welchem Zweck kann ein Corporate Blog dienen – und welchem nicht?
  </li>
  <li>Wie erreichen Sie mit Ihrem Unternehmens-Blog die „richtigen“ Leser, und wer sind diese eigentlich?
  </li>
  <li>Was sollten Sie hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung beachten, ohne dass es beim Schreiben der Beiträge lästig wird?
  </li>
  <li>Woran lässt sich festmachen, ob ein Blog erfolgreich ist?
  </li>
</ul>
<p>
  <small>(Hier noch eine kleine Anmerkung für die Suchmaschinenoptimierungs-Profis, die sich die Präsentation oder die Video-Aufzeichnung ansehen: Die Darstellung der SEO-Aspekte von Corporate Blogs ist im Rahmen dieser Live-Online-Konferenz bewusst stark vereinfacht. Das liegt nicht daran, dass ich es nicht besser wüsste. Doch aufgrund der Zeitbeschränkung war eine ausführliche und differenzierte Behandlung des Themas leider nicht möglich.)</small>
</p>
<h3>
  Die Präsentation
</h3>
<p>
  <object height="355" style="margin: 0px;" width="425">
    
    
    
    <embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-1232218985858904-1&amp;rel=0&amp;stripped_title=wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-presentation" height="355" width="425" />
  </object><br />
  <small><a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/wirkungsvoll-kommunizieren-mit-corporate-blogs-presentation?type=powerpoint" title="Wirkungsvoll kommunizieren mit Corporate Blogs">Die Präsentation direkt bei SlideShare ansehen.</a></small>
</p>
<h3>
  Die Video-Aufzeichnung der Online-Konferenz
</h3>
<p>
  Sie können sich eine Video-Aufzeichnung des ungefähr 45-minütigen Vortrags sowie der anschließenden Fragerunde ansehen. Leider kann ich nicht direkt auf das Video verlinken. Es ist jedoch leicht zu finden.
</p>
<p>
  <a href="http://www.expo-ip.com/?desk=2B35A6F9-BD35-79DB-99C48F019057EBC1"><img title="Online-Konferenz-Aufzeichnung" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/01/online-konferenz-aufzeichnung.jpg" height="278" alt="Online-Konferenz-Aufzeichnung" width="498" /></a>
</p>
<ol>
  <li>Besuchen Sie den <a href="http://www.expo-ip.com/?desk=2B35A6F9-BD35-79DB-99C48F019057EBC1">Online-Messestand von msConsult</a>, dem Veranstalter der Online-Konferenz. Der Link leitet Sie sofort zu den Aufzeichnungen der vergangenen Online-Konferenzen weiter.
  </li>
  <li>Wählen Sie die Video-Aufzeichnung vom 15. Janur 2009 aus.
  </li>
</ol>
<p>
  Noch ein Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie der Einsatz von Corporate Blogs und anderen zeitgemäßen Online-Marketing-Instrumenten im B2B-Umfeld interessiert, empfehle ich einen Blick auf das <a href="http://www.i-fom.de/schulung/b2b-online-marketing-manager">Online-Marketing-Schulungsangebot</a> des Instituts für Online-Markenführung (IFOM).
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2b-marketing/" title="B2B-Marketing">B2B-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/b2c-marketing/" title="B2C-Marketing">B2C-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/blog/" title="Blog">Blog</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/corporate-communication/" title="Corporate Communication">Corporate Communication</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/internet-marketing/" title="Internet-Marketing">Internet-Marketing</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/marketing-kommunikation/" title="Marketing-Kommunikation">Marketing-Kommunikation</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/seo/" title="SEO">SEO</a>, <a href="http://www.marketingblogger.de/tag/suchmaschinenoptimierung/" title="Suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/marketingblogger-artikel?a=cfbJEK2X"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/marketingblogger-artikel?d=80" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/ncKYPaLPJdE" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2009 16:13:54 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/8810530</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: &#8222;Karrierefalle Internet&#8220; von Klaus Eck</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/selbstmarketing-praxis-artikel/%7E3/7ySkSku7cZA/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Karrierefalle Internet" src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/01/tn-karrierefalle-internet.png" height="93" alt="Karrierefalle Internet" width="93" />
</p>
<p>
  PR-Blogger Klaus Eck behandelt in seinem neuen Buch zum ersten Mal in Deutschland das Thema Online-Reputationsmanagement umfassend. Das Buch ist einerseits ein Praxisleitfaden mit vielen Tipps. Andererseits nehmen Aufklärung und Sensibilisierung für Chancen und Risiken einen breiten Raum ein.
</p>
<h3>
  Aufbau und Inhalt
</h3>
<p>
  Zunächst gibt es eine ausführliche Einführung in das Thema Online-Reputationsmanagement. Nach einigen grundlegenden Erklärungen, was Reputation überhaupt ist und wie sie entsteht, nimmt sich Klaus Eck viel Zeit für die „Missionierungsarbeit“. Er zeigt auf, welche Spuren die meisten von uns bereits heute im Internet hinterlassen, oft jedoch ohne es zu wissen oder sich bewusst darum zu kümmern.
</p>
<p>
  
</p>
<p>
  Danach geht es zunächst ums Ego-Googlen. Die Google-Ergebnisse zum eigenen Namen sind ein zentraler Punkt des Buches und werden immer wieder als einer der Bewertungsmaßstäbe für die Wirkung der einzelnen Maßnahmen herangezogen. Es folgen Beschreibungen und Tipps zu allen wichtigen Aspekten und Plattformen, die für das Online-Reputationsmanagement wichtig sind. Was bei der Verwendung von Bilder zu Beachten ist, gehört ebenso dazu wie die Vorstellung verschiedener Social Networks und Personensuchmaschinen. Natürlich geht Klaus Eck auch ausführlich auf das Bloggen ein.
</p>
<p>
  In den folgenden Kapiteln geht es um die „Neuen Influencer in der Social-Media-Sphäre“. Neben dem richtigen Umgang mit Bloggern, Videopodcastern, Twitterern und der Wikipedia. Bei all dem wird immer wieder die Perspektive gewechselt. Mal geht es um die Reputation von Einzelpersonen, dann wieder um das Image von Unternehmen. Das ist einer der wenigen Punkte, die mich an dem Buch ein wenig gestört haben. Auch wenn die Mechanismen gleich oder zumindest ähnlich sind, so können meiner Erfahrung nach Nicht-Marketing- oder Nich-PR-Fachleute einem solchen Hin- und Herspringen nicht immer folgen. So etwas wie zum Beispiel PR in eigener Sache ist für Selbständige und Unternehmer nichts ungewöhnliches, für viele Arbeitnehmer jedoch eine eher seltsame anmutende Vorstellung. In diesem Punkt hätte ich eine etwas klarere Zielgruppen-Ausrichtung des Buches als angenehm empfunden.
</p>
<p>
  An Ausführungen zum Verhältnis von Personen- und Unternehmensreputation und deren wechselseitigen Einfluss aufeinander schließt sich ein Exkurs über den Abschied von der klassischen PR an. In den letzten beiden Kapiteln gibt Klaus Eck Tipps zum Reputationsmonitoring und zur Wiederherstellung einer Online-Reputation.
</p>
<h3>
  Highlights
</h3>
<p>
  Ein kurzer Abschnitt aus der Einleitung ist mir besonders im Gedächtnis geblieben:
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Verhindern können Sie es nicht mehr, dass selbst einige intime Informationen zu Ihrer Person oder Ihrem Unternehmen im Web zu finden sind.
  </p>
  <p>
    Angst müssen Sie dennoch nicht davor haben. Aber verabschieden SIe sich lieber gleich von dem Gedanken an eine Privatsphäre, dann gelingt es Ihnen wesentlich besser, mit der neuen Öffentlichkeit bewusst umzugehen, und Sie überlassen nichts mehr dem Zufall.“
  </p>
  <p>
    <cite>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446416285?ie=UTF8&amp;tag=marketingblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446416285">Karrierefalle Internet</a>, Seite 1</cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Dem ist nichts hinzuzufügen. Wer im Web aktiv ist, ist nie wirklich privat. In Zeiten als das Internet noch ein Nischenmedium für Technikverliebte war, hat das nur niemanden so richtig interessiert. Doch heutzutage ist das Internet in vielen Bereichen bereits zum Leitmedium geworden oder ist zumindest auf dem besten Weg dorthin. Was im Web steht, hat Relevanz und wird wahrgenommen. Eine strikte Trennung nach beruflicher und privater Zugehörigkeit ist aufgrund der nahezu kompletten Durchsuchbarkeit des Internet so gut wie nicht mehr machbar.
</p>
<p>
  Recht treffend finde ich die Einteilung der unterschiedlichen Umgangsarten mit der eigenen Onlien-Reputation. Da gibt es die „Blauäugigen“, die „Datenneurotiker“, die „Möchtegernstars“, die „Prominenten“ und die „Alter Egos“. Wie auch an manchen anderen Stellen merkt man dem Buch meiner Meinung nach hier jedoch ein wenig an, dass sich der Autor sehr viel im Umfeld der Marketing- und Medienbranche bewegt. Denn in der Beschreibung des Prominenten-Typus (<em>„[…] sind es gewohnt, öffentlich aufzutreten, auf Podien zu sitzen, Video- und Fernsehinterviews zu geben […]“</em>) werden sich wahrscheinlich viele, die den Status des Möchtegernstars bereits hinter sich gelassen haben, nicht so richtig wiederfinden. Zumindest geht es mir so. Trotzdem gibt die Typisierung einen guten Überblick.
</p>
<p>
  Unbestrittene Highlights sind zudem die vielen Zitate mit Praxiserfahrungen bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten. Außerdem ist das Buch randvoll mit konkreten Praxistipps, die durch entsprechende Hervorhebung deutlich als solche gekennzeichnet sind.
</p>
<h3>
  Fazit
</h3>
<p>
  Klaus Eck hat mit diesem Buch einen Meilenstein gesetzt. Das Thema Online-Reputationsmanagement wurde im deutschsprachigen Raum mit Sicherheit noch nie so detailliert und umfassend behandelt. Da Online-Reputationsmanagement früher oder später jeden von uns betreffen wird, kann ich nur raten: Unbedingt kaufen und aufmerksam lesen!
</p>
<h3>
  Infos zum Buch
</h3>
<p>
  Klaus Eck<br />
  <strong>Karrierefalle Internet. Managen Sie Ihre Online-Reputation, bevor andere es tun!</strong>
</p>
<p>
  Gebundene Ausgabe, 264 Seiten<br />
  Carl Hanser Verlag<br />
  ISBN-10: 3446416285<br />
  ISBN-13: 978-3446416284
</p>
<ul>
  <li>
    <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446416285?ie=UTF8&amp;tag=marketingblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3446416285">Buch bei Amazon bestellen</a>
  </li>
  <li>
    <a href="http://files.hanser.de/hanser/docs/20081020_281211489-106_978-3-446-41628-4_Inhaltsverzeichnis.pdf">Inhaltsverzeichnis</a> (PDF)
  </li>
  <li>
    <a href="http://files.hanser.de/hanser/docs/20081020_281211489-106_978-3-446-41628-4_Vorwort.pdf">Vorwort</a> (PDF)
  </li>
  <li>
    <a href="http://files.hanser.de/hanser/docs/20081020_281211489-106_978-3-446-41628-4_Leseprobe.pdf">Einleitung</a> (PDF)
  </li>
</ul>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/online-reputationsmanagement/" title="Online-Reputationsmanagement">Online-Reputationsmanagement</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/reputation-management/" title="Reputation Management">Reputation Management</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/selbstmarketing-praxis-artikel?a=66HPeWwj"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/selbstmarketing-praxis-artikel?d=80" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/selbstmarketing-praxis-artikel/~4/7ySkSku7cZA" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2009 03:51:36 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/8696712</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
