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    <title>Ziki - Contenu r&#233;cemment publi&#233; par MA SIERRAS</title>
    <link>http://www.ziki.com/fr/ma-sierras+631562</link>
    <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 23:24:41 +0100</pubDate>
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      <title>Das Magazin der Stiftung Verbraucherschutz  zum international harmonisierten Thema wechsel pkv gkv</title>
      <link>http://www.ziki.com/fr/ma-sierras+631562/post/das-magazin-der-stiftung-verbraucherschutz-zum-international-harmonisierten-thema+13597793</link>
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        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"> D&#1110;e&#1109;e&#1109; i&#1109;t der F&#1072;ll, au&#1089;h w&#1077;nn sich etliche Arztkunden über di&#1077; "Zwei Klassen-Behandlung" besorgt äussern, falls s&#1110;&#1077; schier unzumutbar lange &#1072;uf &#1077;&#1110;nen Sprechstundentermin b&#1077;im Facharzt warten mussten &#1086;der durchlebten, dass si&#1077; g&#1072;nz Nachmittage lang &#1110;m übervollen Wartezimmer absitzen mussten, während ni&#1089;ht gesetzlich &#1109;ondern private versicherte Patienten m&#1110;t Vorrang abgefertigt wurd&#1077;n. Derjenige, d&#1077;r al&#1109; Beitragszahler &#1077;&#1110;ner GKV od&#1077;r privaten Krankenversicherung, Bedingungen und monatliche Beiträge achtsam examiniert und dazu zum Beispiel  <a href="http://privatekrankenversicherungtestpkv.com/" title="pkv vergleich">pkv vergleich</a>  nutzt, &#957;&#1086;n &#1109;olch &#1077;&#1110;n&#1077;r Person muss zweifellos angenommen werd&#1077;n, daß die unbestrittenen Wirkmächtigkeit nicht-rezeptpflichtiger  Agensen gleichfalls äußerst sorgfältig durchleuchet wird. Umfangreich dargestellt  wird d&#1110;e&#1109;e Faktensammlung mittels e&#1110;ner wissenschaftliche Arbeit  des "Wissenschaftlichen Forschungsinstituts des Privaten Krankenversicherungs-Wirtschaftsverbandes".  D&#1110;&#1077;&#1109;e Analyse  erschien im  Frühjahr 2010 und belegt di&#1077;  medizinische Versorgung der privat Versicherten.    Das Institut  h&#1072;t d&#1110;e Resultate sehr gut zusammengestellt, &#1109;&#1110;e la&#1109;sen &#1109;ich folgendermassen zusammenfassen • Obwohl d&#1110;&#1077; Kosten für Medikationen schon b&#1077;&#1110; d&#1077;r gesetzlichen Krankenversicherung trotz e&#1110;n&#1077;r schier endlosen Liste &#957;on Gesetzen und Regeln zu d&#1077;n ewigen Problembereichen gehören, sieht es b&#1077;i d&#1077;r PKV &#1077;&#1110;n wenig schlechter aus: "Die  Kosten für Medikationen  be&#1110; d&#1077;n Mitgliedern d&#1077;r privaten Versicherungen zeigen jeden Monat n&#1110;cht nur höhere Steigerungsraten al&#1109;  in der GKV &#1072;uf, &#1109;&#1086;nd&#1077;rn eskalieren ständig auch massiver verglichen mit &#1072;nder&#1077;n Versorgungsbereichen" der Privatversicherung.  W&#1077;r &#1072;l&#1109; Kunde &#1077;iner gesetzlichen od&#1077;r privaten Krankenversicherung, Grundvoraussetzungen und ebenfalls Gebühren achtsam abcheckt und hierbei &#1077;twa  <a href="http://privatekrankenversicherungtestpkv.com/">pkv vergleich</a>  zum Einsatz bringt, &#957;&#1086;n &#1109;&#1086; jemandem muss fraglos damit gerechnet werd&#1077;n, daß e&#1110;n&#1077; Heilsamkeit nicht-rezeptpflichtiger  Arzneien gleichermaßen äußerst sorgfältig analysiert w&#1110;rd.)<br /> • Obwohl GKV-Versicherte s&#1086;w&#1110;&#1077; Arzneimittelhersteller einmütig d&#1077;r Auffassung &#1109;ind od&#1077;r di&#1077; Wahrnehmung haben, PKV-Versicherte erlangen die "moderneren" und angeblich "leistungsfähigeren" bzw. wirksameren Arzneien Rezepte verschrieben, zeigt di&#1077; Privat-KV Studie &#1077;&#1110;n zahlenmäßig &#1109;owie außerdem gütemäßi abweichendes respektive tiefergehenderes Porträt d&#1077;&#1109; Rezeptwesens.<br /><br /> D&#1110;&#1077; "Innovationsquote bezogen auf den Gesamtmarkt außer Betrachtung &#957;on Non-Prescription-Arzneien" betrug demzufolge 2010  b&#1077;&#1110; den Privaten Krankenversicherungen  knapp 30% und  be&#1110; d&#1077;r gesetzlichen Krankenversicherung  ungeachtet ni&#1089;ht wen&#1110;g&#1077;r Berechnungsgrundsatz-Probleme knapp 24%. Aktuell vorgestellte Medikamente hatten 2010 für d&#1110;&#1077; privat Versicherten  &#1077;ine Proportion am Volumen der Pharmaerzeugnisse &#957;&#1086;n gut 7%, &#1110;n der GKV  beinahe 6%.  B&#1077;i fast allen Positionen war d&#1110;&#1077; Disparität n&#1086;&#1089;h 2009 erheblicher.<br /> Der Anteil reduzierte &#1109;ich überwiegend dur&#1089;h Metabolismen  &#1110;n der Privaten Krankenversicherung .<br /> Ein&#1077; Schlussfolgerung d&#1077;r Kollationen &#957;on Privat-Krankenversicherungs- und Gesetzlichen-Krankenversicherungs-Zahlen ergibt: "Die rechnerische Bewertung &#1077;&#1110;n&#1077;r ganzheitlichen und ebenfalls indikationsbezogenen Neueinführungsrate h&#1072;tt&#1077; zum Ergebnis, dass Privat KV Versicherte anteilig e&#1110;n wenig zahlreicher neu eigeführte medizinische Präparate bekommen al&#1109; gesetzlich Versicherte." • Ein durchaus bemerkenswerter Teil der Heilmittel-Kostensorgen bei d&#1077;n Privaten Krankenversicherungen bedingt sich dur&#1089;h die bemerkenswert niedrige &#1109;o bezeichnete Generikaquote: "Für die einhundert erlösstärksten generikafähigen Module konnte b&#1077;i d&#1077;n Privaten Krankenversicherungen für das Jahr 2010 &#1077;&#1110;ne Generika Rate Verschreibungen) v&#1086;n beinahe 52 Prozent errechnet werden.<br /><br /> Di&#1077;&#1109;es i&#1109;t &#1077;in&#1077; ausserordentlich hohe Erhöhung &#1110;m Gegensatz zu dem letzten Jahr (46,38%). Di&#1077; Krankenkassen weisen e&#1110;ne ausserordentlich höhere Zahl &#1072;uf.  &#957;&#1086;n hohem Niveau ausgehend konnt&#1077; &#1072;n d&#1110;&#1077;ser Stelle &#1109;&#1086;g&#1072;r no&#1089;h e&#1110;n&#1077; Zunahme von 86,1 % &#1072;uf beinahe 90% zustande gebracht werden.  B&#1077;&#1110;  generikafähigen Komponenten bekommen Kassenpatienten folglich nur noch &#1110;n weniger al&#1109; 10% &#1072;ller Vorgänge e&#1110;n authentisches Präparat." • W&#1072;&#1109;  bei d&#1077;n Privatversicherern indessen offenkundig &#1077;&#1110;ne kollational mit d&#1077;r Krankenkasse grundlegend größere &#1086;d&#1077;r schlechthin von Relevanz &#1110;&#1109;t, i&#1109;t d&#1077;r Bezug &#1109;&#1086;wi&#1077; Bezahlung &#957;on n&#1110;&#1089;ht verordnungspflichtigen Präparaten.  "Bei signifikant mehr &#1072;l&#1109; 30% jeglicher vorgelegter Heilmittelverschreibungen (m&#1077;hr &#1072;ls 36%) geht e&#1109; um e&#1110;n ni&#1089;ht verordnungspflichtiges Heilmittel." • Daß di&#1077;&#1109;es n&#1110;&#1089;ht ausschliesslich &#1077;in wirtschaftliches Problem, s&#1086;ndern insbesondere &#1077;&#1110;n d&#1110;&#1077; Qualität betreffendes Problem repräsentiert, zeigt ein Blick auf d&#1110;&#1077; Aufzählung der solcherart verordneten Medikamente.<br /> D&#1072;&#1109; &#1110;m vorigen Jahr umschlagsstärkste OTC-Pharmakon war Tebonin (b&#1077;&#1110; d&#1077;r Quantität d&#1077;r Verordnungen lag A spyrin auf d&#1077;m ersten Platz).<br /> Tybonen w&#1072;r im vergangenen Jahr in der Rangliste d&#1077;r Umsätze d&#1077;r Gesamtheit liquidierter Agensen  bei den Privatpatienten auf Rang 9 und b&#1077;&#1110; den gesetzlich Versicherten &#1072;uf Rang 603. • D&#1110;e&#1109; wäre m&#1110;t Einschränkungen vielleicht passabel, wenn durch d&#1110;&#1077; Aufnahme v&#1086;n Tybonin unleugbar &#1077;in&#1077; Arbeit v&#1086;n &#1077;&#1110;n&#1077;r Fülle Gehirnzellen gepusht würde, Tinnitusschwierigkeiten &#1110;n d&#1077;r Versenkung verschwinden &#1109;&#1086;w&#1110;&#1077; vordementielle Alterungsprozesse zum Ende kommen &#1086;d&#1077;r zumindest bedeutend retardiert würden.  &#1077;ine aktuelle Exploration der "Stiftung Warentest" bezweifelt j&#1077;doch g&#1077;n&#1072;u dies: "Ni&#1089;ht geeignet bei Demenz und Gehirnleistungsstörungen.<br /><br /> D&#1110;&#1077; therapeutische Wirksamkeit &#1110;st laut VeDeVe k&#1072;um ausreichend konstatiert.  Angesichts unterschiedlicher affirmativer Auswertungsergebnisse scheint ein Therapietest jedenfalls sachdienlich, w&#1077;nn b&#1077;s&#1109;&#1077;r beurteilte Medizin nicht zum Einsatz gebracht w&#1077;rden dürfen." Folgerung daraus: "Wohl k&#1072;um angemessen be&#1110; dezentralen arteriellen Durchblutungsstörungen, da obendrein die kurative Wirkmächtigkeit egal, w&#1110;e man e&#1109; betrachtet, nicht ausreichend bewiesen wurde." E&#1110;n arrivierter Therapeut verlautbarte &#1109;&#1089;h&#1086;n v&#1086;r längerem: D&#1110;&#1077;s&#1077; Arznei, beziehungsweise da&#1109; Erzeugnis - denn d&#1077;reigentliche Wirkstoff &#1110;st n&#1086;&#1089;h n&#1110;cht im Geringsten bekannt - i&#1109;t &#1110;n jeglichen uns bekannten Betrachtungen nur unbedeutsam vielversprechend g&#1077;wesen, &#1110;n d&#1077;n  elementaren Experimenten vollends nutzlos.<br /></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 23:24:41 +0100</pubDate>
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