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    <title>Ziki - Contenu r&#233;cemment publi&#233; par Michael van Laar</title>
    <link>http://www.ziki.com/fr/michaelvanlaar+59919</link>
    <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:25:52 +0200</pubDate>
    <ttl>120</ttl>
    <description>Mon contenu chez Ziki.com</description>
    <item>
      <title>Web Analytics sinnvoll nutzen mit den richtigen Tools, Kennzahlen und KPIs</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/ca4ipA07oEU/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <a href="http://blog.marketingshop.de"><img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/marketing-shop-blog-logo.png" height="75" alt="marketing shop blog" width="290" /></a>
</p>
<p>
  Vom <a href="http://blog.marketingshop.de">marketing shop blog</a> wurde ich gebeten, ein paar Fragen zum Thema Web Analytics für einen kurzen Interview-Artikel zu beantworten. Meine Antworten sind umfangreicher ausgefallen als geplant. Daher wurde das Interview in zwei Teilen veröffentlicht. Lesenswert sind die Tipps meiner Meinung nach vor allem für Web-Analytics-Anfänger und nicht-webaffine Entscheider in Unternehmen, denn ich habe die Antworten so wenig technisch wie möglich gehalten.
</p>
<h3>
  Teil 1 des Interviews:<br />
  Es muss nicht Google Analytics sein
</h3>
<p>
  Im <strong><a href="http://blog.marketingshop.de/interview-website-analyse-teil-1-es-muss-nicht-google-analytics-sein/">ersten Teil des Web-Analytics-Interviews</a></strong> geht es um den Nutzen von Web-Analytics-Tools und die Auswahl eines geeigneten Tools.
</p>
<ul>
  <li>Wie relevant ist das Thema Website Analyse für den Erfolg eines Unternehmens? Welchen Nutzen können Unternehmer oder Marketingverantwortliche aus Website-Analyse-Systemen ziehen?
  </li>
  <li>Welche Ergebnisse kann eine Website-Analyse liefern?
  </li>
  <li>Google Analytics ist das meist genutzte Website-Analyse-Tool. Welche Alternativen können Sie Unternehmen empfehlen und warum?
  </li>
</ul>
<p>
  Eine kleine Anmerkung: Da speziell nach Alternativen zu Google Analytics gefragt war, bin ich im Interview auf Google Analytics selbst nicht eingegangen. Doch trotz der bisher noch immer nicht vollständig gelösten Datenschutzprobleme kann Google Analytics unter bestimmten Voraussetzungen natürlich sehr wohl eine sinnvolle Alternative sein. Vor allem die Integrations- und Interaktionsmöglichkeiten mit vielen anderen Services sind meines Erachtens ein Punkt, der für Google Analytics spricht.
</p>
<h3>
  Teil 2 des Interviews:<br />
  Kennzahlen alleine reichen nicht
</h3>
<p>
  Der <strong><a href="http://blog.marketingshop.de/interview-website-analyse-teil-2-kennzahlen-alleine-reichen-nicht/">zweite Teil des Web-Analytics-Interviews</a></strong> dreht sich um Kennzahlen und Key Performance Indicators (KPIs).
</p>
<ul>
  <li>Wie lassen sich Key Performance Indicators (KPI) in der &nbsp;Website-Analyse finden und sinnvoll einsetzen?
  </li>
  <li>Welche Kennzahlen sind generell für eine erfolgreiche Website Analyse besonders wichtig und wie können sie interpretiert werden?
  </li>
</ul>
<p>
  Anmerkungen, Kritik und Ergänzungen? Das marketing shop blog freut sich über Kommentare unter den beiden Interview-Artikeln.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=ca4ipA07oEU:Fk7MzB9knZ4:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=ca4ipA07oEU:Fk7MzB9knZ4:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=ca4ipA07oEU:Fk7MzB9knZ4:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=ca4ipA07oEU:Fk7MzB9knZ4:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/ca4ipA07oEU" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:25:52 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12674274</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Der bessere Trick gegen ruckelnde Websites</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/rwQXaHzGvSU/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Zentriert ausgerichtete Websites (mit fester Breite) ruckeln optisch ein klein wenig horizontal hin und her, wenn man von einer langen Seite mit vertikalem Scrollbalken zu einer kurzen Seite ohne Scrollbalken wechselt – und umgekehrt. Der allgemein übliche Trick zur Vermeidung dieses Ruckel-Effekts hat einen unerwünschten Nebeneffekt: Er macht die Seite im Safari 3 unbenutzbar. Auch wenn die Verbreitung des Safari 3 weit unter der Ein-Prozent-Marke liegt, hat mich das gestört.
</p>
<h3>
  Meine bisherige Lösung: Erzwingen des vertikalen Scrollbalkens mithilfe der <code>body</code>-Höhe
</h3>
<p>
  Wie viele andere Webdesigner auch, habe ich bis gestern den folgenden bekannten Trick angewendet, um die Anzeige eines vertikalen Scrollbalkens zu erzwingen, unabhängig von der Länge bzw. Kürze der Seite.
</p>
<pre>
html {
  height: 100%;
}

body {
  height: 101%;
}
</pre>
<p>
  Dadurch ist jede Seite immer ein klein wenig länger als der Viewport im Browser, so dass ein <strong>„echter“ vertikaler Scrollbalken angezeigt</strong> wird. Nicht so im Safari 3. Dort wird im Gegensatz zu allen anderen Browsern überhaupt kein Scrollbalken angezeigt. Und noch schlimmer: Eine auf diese Weise „gepimpte“ Seite <strong>kann im Safari 3 überhaupt nicht mehr gescrollt werden</strong> und ist damit in diesem Browser unbenutzbar.
</p>
<h3>
  Meine neue Lösung: Erzwingen des vertikalen Scrollbalkens mithilfe der CSS3-Eigenschaft <code>overflow-y</code>
</h3>
<p>
  Anstatt einen „echten“, funktionierenden vertikalen Scrollbalken mit einem etwas zu hohen body zu erzwingen, lässt sich das Ruckel-Problem auch viel einfacher beheben. Die <strong>CSS3-Eigenschaft <code>overflow-y</code></strong> lässt sich prima dazu verwenden, auch bei kurzen Seiten einen <strong>inaktiven vertikalen Scrollbalken anzeigen</strong> zu lassen. Das reicht völlig aus, denn es geht schließlich nur darum, dass der Platz des vertikalen Scrollbalkens „reserviert“ ist. Und so geht es:
</p>
<pre>
html {
  overflow-y: scroll;
}
</pre>
<p>
  Soweit ich das bisher testen konnte, kommen alle Browser problemlos damit klar und zeigen bei zu kurzen Seiten einen inaktiven vertikalen Scrollbalken an.
</p>
<p>
  <strong>Wichtig dabei:</strong> Die Eigenschaft <code>overflow-y</code> muss dem <code>html</code>-Element zugewiesen werden, nicht dem <code>body</code>. Versucht man letzteres, erhält man in den Internet-Explorer-Versionen&nbsp;6 und 7 zwei vertikale Scrollbalken direkt nebeneinander, was seltsam aussieht.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=rwQXaHzGvSU:jRMTe6zXNz0:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=rwQXaHzGvSU:jRMTe6zXNz0:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=rwQXaHzGvSU:jRMTe6zXNz0:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=rwQXaHzGvSU:jRMTe6zXNz0:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/rwQXaHzGvSU" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:51:10 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12610347</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Video-Tutorial &#8211; Bloggen mit MODx (Teil 1): Seitenstruktur</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/SdzghR94LQ0/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p style="padding-bottom: 10px;">
  <object height="340" width="560">
    
    
    
    <embed src="http://www.youtube.com/v/nwiFSfG9MgM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" height="340" width="560" />
  </object>
</p>
<p>
  Es muss nicht immer WordPress sein. Vor allem wenn das Blog sich „nur“ als Teilbereich in eine größere Website integriert, kann es sinnvoller sein, das CMS der Website auf seine Blog-Tauglichkeit hin zu überprüfen, als ein zusätzliches Blog-CMS mehr oder weniger gut an die Website anzudocken. Mit dem Open-Source-CMS <a href="http://www.modxcms.com">MODx</a> ist Bloggen kein Problem. Diese Video-Tutorial-Reihe zeigt, wie es geht und was man beachten sollte.
</p>
<p>
  Im ersten Video geht es um eine sinnvolle Seitenstruktur für einen Blog-Bereich auf einer Website, die mit MODx betrieben wird. Technik-Details gibt es erst in der nächsten Folgen. Und keine Angst: Standbilder gibt es nur am Anfang des Videos zu sehen ;-)
</p>
<h3>
  Screenshots zum Tutorial
</h3>
<p>
  <a href="http://www.flickr.com/photos/michaelvanlaar/4702574147/" title="Bloggen mit MODx (Folge 1): Die Seitenstruktur im Frontend by MichaelvanLaar, on Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1286/4702574147_05fe9d9118_s.jpg" height="75" alt="Bloggen mit MODx (Folge 1): Die Seitenstruktur im Frontend" width="75" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/michaelvanlaar/4702574257/" title="Bloggen mit MODx (Folge 1): Die Seitenstruktur im Backend by MichaelvanLaar, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4070/4702574257_6181e540d6_s.jpg" height="75" alt="Bloggen mit MODx (Folge 1): Die Seitenstruktur im Backend" width="75" /></a>
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=SdzghR94LQ0:_tzLfoIktyI:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=SdzghR94LQ0:_tzLfoIktyI:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=SdzghR94LQ0:_tzLfoIktyI:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=SdzghR94LQ0:_tzLfoIktyI:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/SdzghR94LQ0" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:02:14 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12550316</guid>
    </item>
    <item>
      <title>SEO-Sichtbarkeitskennzahl &#8222;Online Value Index (OVI)&#8220; von XOVI au&#223;er Rand und Band</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/rQoHDV_Rq1I/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Es ist Montagmorgen. Das bedeutet: Zeit, die neuen SEO-Rankingwerte mit dem von mir genutzten SEO-Analysetool <a href="http://www.michael-van-laar.de/xovi">XOVI</a> zu checken. Bei den meisten beobachteten Domains zeigte sich außer den üblichen Schwankungen nichts Auffälliges. Doch bei einigen kleinen Domains ging der Sichtbarkeitsindex von XOVI, der dort <a href="http://www.xovi.de/xovi-tool/ovi/">„Online Value Index (OVI)“</a> heißt, so dermaßen durch die Decke, dass ich misstrauisch wurde und ein wenig genauer hingesehen habe.
</p>
<h3>
  2.984 Prozent Sichtbarkeitssteigerung in einer Woche
</h3>
<p>
  Zur Verdeutlichung habe ich <strong>vier kleine Websites</strong> herausgesucht, von denen ich außer den Sichtbarkeitswerten auch alle anderen Online-Marketing-Kennzahlen kenne.
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/xovi-online-value-index-2010-06-13.png" height="323" alt="Online-Value-Index (OVI) für einige ausgewählte Domains" width="563" />
</p>
<p>
  Wie man im Diagramm erkennen kann, weist XOVI quasi aus heiterem Himmel für diese vier Domains <strong>beachtliche Steigerungen</strong> der deutschen Suchmaschinensichtbarkeit aus.
</p>
<ul>
  <li>
    <a href="http://www.marketingblogger.de/">marketingblogger.de</a>: <strong>Anstieg um 2.984 Prozent</strong> gegenüber der Vorwoche
  </li>
  <li>
    <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/">selbstmarketing-praxis.de</a>: <strong>Anstieg um 1.352 Prozent</strong> gegenüber der Vorwoche
  </li>
  <li>
    <a href="http://www.michael-van-laar.de/">michael-van-laar.de</a>: <strong>Anstieg um 1.323 Prozent</strong> gegenüber der Vorwoche
  </li>
  <li>
    <a href="http://www.i-fom.de/">i-fom.de</a>: <strong>Anstieg um 167 Prozent</strong> gegenüber der Vorwoche
  </li>
</ul>
<p>
  Das klingt zu gut, um wahr zu sein. Würden die Zahlen tatsächlich stimmen, müsste ich grob überschlagen auf marketingblogger.de ab jetzt schlagartig <strong>ca. 30-mal mehr Besucher</strong> haben als bisher. Noch lässt dieser extreme Besucherandrang jedoch auf sich warten.
</p>
<h3>
  Vergleich mit den Sichtbarkeitskennzahlen anderer SEO-Tools
</h3>
<p>
  Um noch eine zweite und dritte Meinung einzuholen, habe ich die aktuellen OVI-Werte mit den Sichtbarkeitskennzahlen von <strong>zwei anderen SEO-Tools</strong> verglichen, und zwar dem <a href="https://tools.sistrix.de/sichtbarkeitsindex/">SISTRIX Sichtbarkeitsindx</a> und dem <a href="http://www.suchmaschinenoptimierung.de/seolytics-visibility-rank.html">SEOlytics Visibility Rank (SVR)</a>. Die verschiedenen Indexwerte der jeweiligen Website lassen sich aufgrund der völlig unterschiedlichen Berechnung zwar nicht direkt miteinander vergleichen. Doch theoretisch müssten zumindest die <strong>Verhältnisse der verschiedenen Websites zueinander sowie die Rangfolge,</strong> für jeden Sichtbarkeitsindex einzeln betrachtet, in etwa übereinstimmen. Das tun sie jedoch nicht so richtig.
</p>

  
    
      
        &nbsp;
      
      
        XOVI
      
      
        SISTRIX
      
      
        SEOlytics
      
    
  
  
    
      
        marketingblogger.de
      
      
        116,583<br />
        <em>(Rang 1)</em>
      
      
        0,10<br />
        <em>(Rang 1)</em>
      
      
        0,1319<br />
        (Rang 1)
      
    
    
      
        selbstmarketing-praxis.de
      
      
        &nbsp;&nbsp;25,905<br />
        <em>(Rang 2)</em>
      
      
        0,01<br />
        <em>(Rang 3)</em>
      
      
        0,00003<br />
        <em>(Rang 4)</em>
      
    
    
      
        michael-van-laar.de
      
      
        &nbsp;&nbsp;24,357<br />
        <em>(Rang 3)</em>
      
      
        0,00<br />
        <em>(Rang 4)</em>
      
      
        0,0008<br />
        <em>(Rang 3)</em>
      
    
    
      
        i-fom.de
      
      
        &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;7,060<br />
        (Rang 4)
      
      
        0,02<br />
        <em>(Rang 2)</em>
      
      
        0,0035<br />
        <em>(Rang 2)</em>
      
    
  

<p>
  Laut SEOlytics liegt zudem die Sichtbarkeit der Domain marketingblogger de ziemlich genau in der Mitte zwischen der Sichtbarkeit von <a href="http://www.mediadonis.net/">mediadonis.net</a> und der Sichtbarkeit von <a href="http://www.adbutler.de/">adbutler.de</a>. Diese Einschätzung dürfte der Realität schon deutlich näher kommen als die Zahlen von XOVI. Wie die folgende Tabelle zeigt, stützt auch der SISTRIX Sichtbarkeitsindex diese Aussage, wenn auch mit etwas anderen Abständen der Domains zueinander.
</p>

  
    
      
      
        XOVI
      
      
        SISTRIX
      
      
        SEOlytics
      
    
  
  
    
      
        adbutler.de
      
      
        &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;4,102<br />
        <em>(Rang 2)</em>
      
      
        0,79<br />
        <em>(Rang 1)</em>
      
      
        0,2335<br />
        <em>(Rang 1)</em>
      
    
    
      
        marketingblogger.de
      
      
        116,583<br />
        <em>(Rang 1)</em>
      
      
        0,10<br />
        <em>(Rang 2)</em>
      
      
        0,1319<br />
        (Rang 2)
      
    
    
      
        mediadonis.net
      
      
        &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;2,632<br />
        <em>(Rang 3)</em>
      
      
        0,02<br />
        <em>(Rang 3)</em>
      
      
        0,0647<br />
        <em>(Rang 3)</em>
      
    
  

<p>
  Auch der Vergleich der restlichen drei getesteten Domains mit den beiden Vergleichsdomains <a href="http://www.haribo.de/">haribo.de</a> und <a href="http://www.suchmaschinenoptimierung.de/">suchmaschinenoptimierung.de</a> zeigt deutlich die <strong>Unstimmigkeiten.</strong>
</p>

  
    
      
        <br />
      
      
        XOVI
      
      
        SISTRIX
      
      
        SEOlytics
      
    
  
  
    
      
        suchmaschinenoptimierung.de
      
      
        &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;9,485<br />
        <em>(Rang 3)</em>
      
      
        0,13<br />
        <em>(Rang 2)</em>
      
      
        0,0465<br />
        <em>(Rang 1)</em>
      
    
    
      
        i-fom.de
      
      
        &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;7,060<br />
        (Rang 4)
      
      
        0,02<br />
        <em>(Rang 3)</em>
      
      
        0,0035<br />
        <em>(Rang 2)</em>
      
    
    
      
        haribo.de
      
      
        &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;3,387<br />
        <em>(Rang 5)</em>
      
      
        0,37<br />
        <em>(Rang 1)</em>
      
      
        0,0021<br />
        <em>(Rang 3)</em>
      
    
    
      
        michael-van-laar.de
      
      
        &nbsp;&nbsp;24,357<br />
        <em>(Rang 2)</em>
      
      
        0,00<br />
        <em>(Rang 5)</em>
      
      
        0,0008<br />
        <em>(Rang 4)</em>
      
    
    
      
        selbstmarketing-praxis.de
      
      
        &nbsp;&nbsp;25,905<br />
        <em>(Rang 1)</em>
      
      
        0,01<br />
        <em>(Rang 4)</em>
      
      
        0,00003<br />
        <em>(Rang 5)</em>
      
    
  

<p>
  Es ist leicht zu erkennen, dass die Domains marketingblogger.de, selbstmarketing-praxis.de und michael-van-laar.de von XOVI <strong>deutlich überbewertet</strong> werden. Woran liegt das nun?
</p>
<h3>
  Die Keyword-Basis des „Online Value Index (OVI)“
</h3>
<p>
  Im Gegensatz zu den anderen Sichtbarkeitskennzahlen kann die <strong>Keyword-Basis,</strong> die für die OVI-Ermittlung herangezogen wird, <strong>von allen XOVI-Nutzern erweitert werden.</strong> Das hat den <strong>Vorteil,</strong> dass man als XOVI-Nutzer mit dem OVI kleinere Sichtbarkeitsveränderungen auch bei Websites sehr gut verfolgen kann, die sich um Spezialthemen drehen und die daher naturgemäß mit (im Vergleich zu „private Krankenversicherung“ und Co.) seltener gesuchten Keywords gefunden werden sollen.
</p>
<p>
  Der <strong>Nachteil</strong> dieses Vorgehens ist allerdings, dass nach größeren Nischen-Keyword-Einpflege-Aktionen nicht nur der OVI der eigenen Websites in der Regel einen gewaltigen Sprung nach oben macht. Diese Veränderung des Keyword-Pools schlägt sich natürlich auch auf alle anderen Websites aus diesem Themengebiet durch. Nutzer, die von einer umfangreichen Erweiterung ihrer Themen-Keywords durch einen anderen XOVI-Nutzer nichts wissen, können dann schon einmal verwundert sein, wenn die Sichtbarkeit kleinerer Websites plötzlich einen Niveausprung vollzieht.
</p>
<p>
  Damit die Keyword-Basis von XOVI nicht massenhaft mit nie gesuchten oder sinnlosen Keywords überschwemmt wird, <strong>filtert XOVI die Keyword-Vorschläge der Nutzer.</strong>
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Wir spielen daher ab sofort nur noch Keywords in die Datenbank ein, die ein Suchvolumen von mind. 50 (Übereinstimmungstyp "Exakt") pro Monat haben und den Nutzern einen wirklichen Mehrwert bringen.“<br />
    <cite>Quelle: XOVI</cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Hinsichtlich des Suchvolumens sollten die von XOVI verwendeten Keywords also gewissen Qualitätskriterien genügen. So wie ich es verstehe bedeutet das: Long Tail&nbsp;– ja. Extremer Long Tail&nbsp;– nein.
</p>
<p>
  Doch genau hier liegt offenbar eine der Ursachen der oben gezeigten extremen Sprünge des OVI. Allein bei marketingblogger.de weist XOVI für die letzte Woche <strong>176&nbsp;neue Platz-1-Rankings</strong> aus. Doch beinahe alle werden laut <a href="https://adwords.google.de/o/Targeting/Explorer?__u=1000000000&amp;__c=1000000000&amp;stylePrefOverride=2">Google-Keyword-Tool</a> <strong>weniger als zehnmal pro Monat gesucht.</strong> Ein Teil dieser neuen Keywords fällt zudem nicht unbedingt unter die Kategorie „sinnvoll“. Eigentlich dürften diese Keywords gar nicht in der XOVI-Datenbank enthalten sein, zumindest nicht hinzugefügt von anderen XOVI-Nutzern.
</p>
<p>
  Da sich unter den neuen Keywords allerlei seltsame Kombinationen oder auch Falschschreibungen finden, glaube ich auch kaum, dass diese Keywords von anderen XOVI-Nutzern hinzugefügt wurden. Wer hätte beispielsweise ein Interesse daran, Phrasen wie „michael van llar“ oder „pedelec van laar“ in die Keyword-Basis von XOVI aufnehmen zu lassen?
</p>
<h3>
  Die Berechnung des „Online Value Index (OVI)“
</h3>
<p>
  Die zweite Ursache für die OVI-Sprünge liegt offenbar in der Berechnung des OVI.
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Der Online Value Index (OVI) zeigt den tatsächlichen Wert einer Domain in der Suchmaschine Google auf Basis unseres deutschen Datenbestandes. Zur Berechnung des OVI werden zum einen die exakte Platzierung eines Keywords heran gezogen, als auch die Qualität des Keywords betrachtet.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://www.xovi.de/xovi-tool/ovi/">XOVI</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Doch genau mit dieser <strong>Bewertung der Keyword-Qualität</strong> scheint es Probleme zu geben. Ich weiß zwar nicht, wie die Berechnung genau funktioniert, doch das Suchvolumen sollte in irgendeiner Weise als Qualitätskriterium einfließen. Denn es ist nur logisch, dass eine Keyword-Phrase, die weniger als zehn Mal im Monat gesucht wird, in einen Sichtbarkeitsindex nur mit einer sehr, sehr niedrigen Gewichtung eingehen sollte.
</p>
<p>
  <strong>Offensichtlich passiert beim OVI jedoch genau das nicht.</strong> Augenscheinlich wurden in der letzten Woche sehr viele sehr selten gesuchte Keyword-Kombinationen in die XOVI-Datenbank aufgenommen. Das wäre kein Problem, wenn diese Keyword-Kombinationen aufgrund ihres äußerst geringen Suchvolumens den OVI nicht großartig beeinflussen würden. Tun sie aber ganz offensichtlich doch.
</p>
<h3>
  Und was heißt das jetzt?
</h3>
<p>
  Gute Frage. Ich bin ein wenig hin- und hergerissen. Einerseits gefällt mir das Konzept der Keyword-Basis-Erweiterbarkeit durch die XOVI-Nutzer. Und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis von XOVI ist äußerst attraktiv. Andererseits sagt der Sichtbarkeitsindex von XOVI nur wenig aus, wenn das Suchvolumen nicht angemessen bei der Sichtbarkeitsindex-Berechnung berücksichtigt wird. Und da ein solcher Sichtbarkeitsindex eine der zentralen Funktionen eines SEO-Tools darstellt, sollten dessen Werte – im Rahmen der Möglichkeiten – auch ein halbwegs nachvollziehbares Abbild der Realität liefern.
</p>
<p>
  <strong>Haben andere XOVI-Nutzer in jüngster Vergangenheit ähnliche Erfahrungen mit den OVI-Werten ihrer Websitesgemacht?</strong><br />
  Kommentare und Erfahrungsberichte erwünscht.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=rQoHDV_Rq1I:vqmv_U0vR5w:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=rQoHDV_Rq1I:vqmv_U0vR5w:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=rQoHDV_Rq1I:vqmv_U0vR5w:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=rQoHDV_Rq1I:vqmv_U0vR5w:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/rQoHDV_Rq1I" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 00:28:03 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12550317</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Audio Branding zum Lesen: Jahrbuch 2009/2010 der Audio Branding Academy</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/MpTy6WDwKXI/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Seit langem schon verfolge ich das Thema Audio Branding, wenn auch in den letzten Jahren nicht mehr ganz so intensiv. Audio Branding ist mehr als die Kombination aus Werbejingle und Soundlogo. Beim Audio Branding geht es um den strategisch durchdachten Einsatz von Klang im Rahmen der Markenführung. Eine Sammlung hochkarätiger Artikel zu diesem Thema ist nun in Form des ersten Jahrbuchs der Audio Branding Academy erschienen.
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/aba-yearbook-2009-2010.jpg" height="250" alt="Audio Branding Academy Yearbook 2009/2010" width="173" />
</p>
<p>
  Die Audio Branding Academy in Hamburg veranstaltete im November 2009 den ersten Audio Branding Congress. Das Jahrbuch ist gleichzeitig der Tagungsband des Kongresses. Auf der Autorenliste finden sich viele (im Audio-Branding-Umfeld) bekannte Namen wie <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=598">John Groves</a>, <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=395">Prof. Carl-Frank Westermann</a>, <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=643">Ruth Simmons</a>, <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=434">Julian Treasure</a> und <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=436">Walter Werzowa</a> (der Komponist des Soundlogos von Intel).
</p>
<p>
  Es gibt eine 23 Seiten umfassende <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/presse/abc2009_yb_extract.pdf">Leseprobe des Jahrbuchs</a> (PDF). Zu Kaufen gibt es das Buch natürlich auch. Bei Amazon kann man das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3832955313?ie=UTF8&amp;tag=marketingblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3832955313">Audio Branding Academy Yearbook 2009/2010</a>* zurzeit allerdings nur über Marketplace-Händler beziehen.
</p>
<p>
  Auch 2010 wird es wieder einen Audio Branding Congress geben. Termin und Ort stehen bereits fest: Am 5. November 2010 wird der Kongress in Hamburg stattfinden. Genaueres zum Programm und zu den Referenten finden Interessierte in den nächsten Wochen auf der Website der <a href="http://audio-branding-academy.org">Audio Branding Academy</a>.
</p>
<p>
  * Amazon-Partner-Link
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=MpTy6WDwKXI:X26uNRC2zYQ:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=MpTy6WDwKXI:X26uNRC2zYQ:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=MpTy6WDwKXI:X26uNRC2zYQ:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=MpTy6WDwKXI:X26uNRC2zYQ:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/MpTy6WDwKXI" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 15:57:02 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12534619</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Behavioral Targeting mit dem kostenlosen Tool BTBuckets</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/mIRWDSuCjoA/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Durch die <a href="http://www.google.com/analytics/apps">Google Analytics Application Gallery</a> wurde ich auf das kostenlose Behavioral-Targeting-Tool <a href="http://www.btbuckets.com/">BTBuckets</a> aufmerksam. Diese externe Lösung zur differenzierten Ansprache von Website-Besuchern lässt sich sehr einfach per JavaScript einbinden und steuern. Als kleinen Test habe ich hier im Blog für Erstbesucher der Website einen zusätzlichen Hinweis auf den RSS-Feed eingebunden.
</p>
<h3>
  Was ist Behavioral Targeting?
</h3>
<blockquote>
  <p>
    „Behavioral targeting uses information collected on an individual’s web-browsing behavior, such as the pages they have visited or the searches they have made, to select which advertisements to display to that individual.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Behavioral_targeting">Wikipedia</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Behavioral Targeting hat zwar seinen <strong>Ursprung in der Display-Werbung,</strong> ist jedoch nicht darauf beschränkt. Prinzipiell lässt sich jede beliebige Art von Inhalten ausliefern, die für einen Website-Besucher einen Zusatznutzen bieten, basierend auf seinem bisherigen Verhalten. So könnte man beispielsweise in einem Online-Shop Spezialpreise für Kunden anbieten, die über den Link eines Kooperationspartners auf die Website gelangt sind. Die aus bisherigen Produktaufrufen abgeleiteten Produktempfehlungen auf der Website von Amazon sind ebenfalls ein Beispiel für Behavioral Targeting.
</p>
<p>
  <strong>Es muss jedoch nicht immer ums Verkaufen gehen.</strong> In manchen Blogs werden zusätzliche Boxen für Besucher eingeblendet, die über eine Google-Suche auf die Website kommen. Texte wie „Sie haben nach XY gesucht. Die folgenden Artikel könnten daher für Sie interessant sein …“ sind in diesen Boxen zu lesen. Ein weiteres Beispiel für nicht-verkäuferisches Behavioral Targeting ist die automatische Weiterleitung von Besuchern auf eine bestimmte Sprach- oder Länderversion der Website.
</p>
<p>
  In den meisten Fällen erfolgt die <strong>Identifizierung der Website-Besucher per Cookie.</strong> Auf diese Weise lassen sich auch anonyme Besucher individuell ansprechen. Allerdings sind alle Informationen über einen Besucher naturgemäß verloren, sobald das Cookie gelöscht wird oder der Website-Besucher einmal einen anderen Browser oder Computer benutzt. Das muss man als Website-Betreiber immer im Hinterkopf behalten, wenn man Behavioral-Targeting-Tools einsetzt. Behavioral-Targeting-Regeln, die auf Informationen basieren, die in Cookies gespeichert sind, sollte man eher als nette Add-Ons ansehen, auf die im Ernstfall jedoch nicht zwangsläufig Verlass ist. Vorsicht geboten ist daher vor allem bei erfolgskritischen Behavioral-Targeting-Inhalten (<span>z. B. Sonderpreise</span> oder spezielle Angebote), die durch ein bereits länger zurückliegendes Verhalten anonymer Besucher ausgelöst werden. In solchen Fällen ist zu überlegen, ob eine echte Personalisierung mit vorheriger Anmeldung nicht doch die sicherere Lösung ist.
</p>
<h3>
  Wie funktioniert Behavioral Targeting mit BTBuckets?
</h3>
<p>
  <a href="http://www.btbuckets.com/">BTBuckets</a> ist ein kostenloser Service. Ob man sich auf einen kostenlosen Dienst verlassen will, wenn man Behavioral Targeting auf einer Website einführen möchte, mit der man Geld verdient, sollte man sich sicher sehr genau überlegen. Für kleinere Blogs oder um einfach einmal ein wenig mit Behavioral Targeting herumzuspielen zu können, eignet sich BTBuckets aber meiner Meinung nach gut. Nach der Anmeldung muss man auf der eigenen Website lediglich <strong>ein paar Zeilen JavaScript</strong> ins Template einfügen und kann loslegen. Hierzu findet sich auf der BTBuckets-Website eine <a href="http://community.btbuckets.com/page/quick-start-1">Anleitung mit Videos</a>. Nutzer von Google Analytics können die Statistiken von BTBuckets zudem durch eine <strong>Erweiterung des Google Analytics Tracking Codes</strong> in ihre Webanalyse-Auswertungen integrieren. WordPress-Nutzer können BTBuckets übrigens besonders einfach mithilfe eines <strong><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/btbuckets/">WordPress-Plugins</a></strong> einbinden.
</p>
<p>
  Die Funktionsweise von BTBuckets ist denkbar einfach. Aufgrund bestimmter Regeln werden Website-Besucher in verschiedene <strong>„Buckets“,</strong> also Eimer, einsortiert. Nach der Anmeldung sind für einen leichten Einsteig auch bereits vier <a href="http://community.btbuckets.com/profiles/blogs/new-feature-default-buckets">„Default Buckets“</a> („New Visitor“, „Returning Visitor“, „Search“ und „Social Media“) vordefiniert. Basierend auf dieser Einsortierung wiederum lassen sich spezielle Inhalte ausliefern. Diese <strong>„Targets“</strong> genannten Inhalte können beliebigen HTML- oder JavaScript-Code enthalten. An die gewünschten Stellen der Website wird dann nur noch ein kleiner JavaScript-Schnipsel eingefügt, der das entsprechende Target aktiviert, sobald ein Website-Besucher die Voraussetzungen erfüllt.
</p>
<h3>
  Ein Beispiel für Behavioral Targeting mit BTBuckets: Zusätzlicher Hinweis auf den RSS-Feed für Erstbesucher des Blogs
</h3>
<p>
  Wer die Website michael-van-laar.de zum ersten Mal besucht (oder das entsprechende BTBuckets-Cookie gelöscht hat) und dabei eine Seite des Blog-Bereichs aufruft, bekommt oberhalb der Hauptüberschrift eine <strong>zusätzliche Box</strong> angezeigt, die auf den RSS-Feed hinweist.
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/screenshot-blog-mit-zusaetzlicher-rss-box.jpg" height="373" alt="Screenshot: Blog-Startseite mit RSS-Zuzsatzbox (michael-van-laar.de)" width="563" /><br />
  <small>Screenshot: Blog-Startseite mit RSS-Zuzsatzbox</small>
</p>
<p>
  Sobald ein Besucher in den „Returning Visitor“-Eimer einsortiert wird, erscheint die Zusatzbox nicht mehr. Um Besucher nicht unnötig mit dieser Zusatzbox zu nerven, habe ich außerdem eine kleine Zusatzfunktion eingebaut, die bei einem Klick auf den Link zum RSS-Feed oder auf den kleinen Schließen-Button die Box dauerhaft ausblendet. Da auch diese Funktion mithilfe von BTBuckets gelöst ist, funktioniert dies natürlich nur solange ein Website-Besucher seine Cookies nicht löscht.
</p>
<h4>
  Technische Umsetzung, Teil 1:<br />
  Ein neuer Eimer muss her
</h4>
<p>
  Für die Umsetzung dieser kleinen Behavioral-Targeting-Fingerübung ist zunächst ein <strong>neuer Bucket „RSS-Box-Closer“</strong> notwendig. In diesen werden alle Besucher einsortiert, die zwar noch immer der Default-Bucket-Regel „New Visitors“ entsprechen, jedoch die zusätzliche Box nicht mehr angezeigt bekommen sollen. Dies geschieht sozusagen „manuell“. Wie weiter unten im Code des Targets „RSS-Zusatzbanner“ zu sehen ist, lasse ich bei einem Klick des Besuchers auf den RSS-Link oder auf den Schließen-Button der Zusatzbox per JavaScript das Event „no_mode_rssbox“ an BTBuckets senden. Dieses Event dient als Trigger für die Einsortierung eines Website-Besuchers in den „RSS-Box-Closer“-Eimer.
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/screenshot-rss-box-closer-bucket.png" height="348" alt="Screenshot: Einstellungen des Buckets „RSS-Box-Closer“ (BTBuckets)" width="563" /><br />
  <small>Screenshot: Einstellungen des Buckets „RSS-Box-Closer“</small>
</p>
<p>
  <strong>Warum eine so umständliche Lösung?</strong> Warum nicht einfach einen Besucher durch den Klick auf einen der Links direkt als „Returning Visitor“ kennzeichnen und die zusätzliche Box auf diese Weise dauerhaft vor ihm verbergen? Ganz einfach: Erstens lassen sich die „Default Buckets“ nicht bearbeiten. Und mithilfe der <a href="http://community.btbuckets.com/page/javascript-api">JavaScript API</a> von BTBuckets lassen sich zwar Events „von Hand“ aufrufen, nicht jedoch direkte Einsortierung eines Website-Besuchers vornehmen. Zweitens möchte ich keine Website-Besucher als Wiederkehrer kennzeichnen, die gar keine sind. So bleiben die Statistiken halbwegs sauber und unverfälscht.
</p>
<h4>
  Technische Umsetzung, Teil 2:<br />
  Zusatzinhalt in ein Target packen
</h4>
<p>
  Die Einblendung der zusätzliche Box geschieht über das <strong>neue Target „RSS-Zusatzbanner“.</strong> Im Targeting Callback Code verwende ich die jQuery-Syntax, weil jQuery ohnehin geladen wird. Der kleine Code-Schnipsel fügt über der ersten <code>h2</code>-Überschrift die erwünschte Box ein. Zudem sorgt er mithilfe der JavaScript API von BTBuckets (<code>$BTB.trackEvent("no_more_rssbox");</code>) dafür, dass bei einem Klick auf einen der Links innerhalb der Box das Event „no_more_rssbox“ an BTBuckets gesendet wird.
</p>
<p>
  Da ich die zusätzliche Box nur in einem Teilbereich der Website erscheinen lassen möchte, ist die Option „Manually insert code“ ausgewählt. Auf diese Weise kann ich den Code exakt auf den Seiten einfügen, wo ich ihn haben will. (Genauer gesagt lasse ich mithilfe einer <a href="http://wiki.modxcms.com/index.php/De:PHx">PHx</a>-Anweisung den BTBuckets-Code nur dann von <a href="http://www.modxcms.com/">MODx</a> in den HTML-Code einfügen, wenn der angeforderten Seite das Blog-Template zugewiesen wurde.) Da ich innerhalb des Targeting Codes jQuery verwende, muss der BTBuckets-Code für die Zusatzbox im Template der Website natürlich nach dem jQuery-Aufruf stehen.
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/screenshot-rss-zusatzbanner-target.png" height="448" alt="Screenshot: Einstellungen des Targets „RSS-Zusatzbanner“ (BTBuckets)" width="563" /><br />
  <small>Screenshot: Einstellungen des Targets „RSS-Zusatzbanner“</small>
</p>
<p>
  Hier noch einmal der <strong>Targeting Callback Code</strong> in leichter lesbarer Form:
</p>
<pre>
&lt;script type="text/javascript"&gt;
/* &lt;![CDATA[ */
$(document).ready(function(){
  var hiderssbox = $BTB.isUserOnBucket("rssboxcloser");
  if (hiderssbox == false) {
    $("h2:first").before("&lt;div class='outer_box rss_zusatzbanner' style='margin-bottom: 5em;'&gt;&lt;div class='inner_box'&gt;&lt;p class='icon_rss'&gt;&lt;a href='http://feeds.feedburner.com/michaelvanlaar'&gt;&lt;img src='/assets/templates/mvl/images/icon-rss-48.png' width='48' height='48' alt='RSS-Feed' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Immer auf dem Laufenden bleiben&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href='http://feeds.feedburner.com/michaelvanlaar'&gt;Jetzt den RSS-Feed abonnieren&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; und keinen Artikel verpassen!&lt;/p&gt;&lt;a class='close_box'&gt;Information zum RSS-Newsfeed ausblenden&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;");
  }
  $(".rss_zusatzbanner a").click(function(){
    $BTB.trackEvent("no_more_rssbox");
  });
});
/* ]]&gt; */
&lt;/script&gt;
</pre>
<p>
  Das <strong>Schließen der Box</strong> mithilfe des kleinen Schließen-Buttons besorgen drei zusätzliche Zeilen jQuery-Code:
</p>
<pre>
$(".close_box").click(function(){
  $(this).closest(".outer_box").slideUp();
});
</pre>
<p>
  Diese Funktion zum Schließen der Box habe ich bewusst in mein allgemeines DOM-Manipulationsskript ausgelagert. Denn das Schließen von Boxen kann in Zukunft vielleicht auch noch an anderer Stelle ganz nützlich sein. Da alle Boxen als äußeren Container immer ein <code>div</code> mit der Klasse „outer_box“ bekommen, lässt sich auf diese Weise jeder beliebigen Box ein kleiner Schließen-Button hinzufügen. Damit der Schließmechanismus funktioniert, muss der BTBuckets-Code im Website-Template vor das DOM-Manipulationsskript platziert werden.
</p>
<p>
  Zum Schluss der Vollständigkeit halber auch noch die verwendeten Style-Anweisungen:
</p>
<pre>
@media screen {

.outer_box {
  background: #ffd2aa;
  margin-bottom: 2.5em;
  margin-top: 2.5em;
  padding: 9px;
}

.inner_box {
  background: #fff;
  border: 1px solid #ff870f;
  overflow: hidden;
  padding: 15px;
  position: relative;
}

.inner_box p, .inner_box ul, .inner_box ol, .inner_box h2, .inner_box h3, .inner_box h4 {
  margin-bottom: 0 !important;
  margin-top: 0 !important;
}

.close_box {
  background: #ff870f url('images/box-close.png') center center no-repeat;
  border: 0;
  cursor: pointer;
  display: block;
  font-size: 1px;
  height: 15px;
  position: absolute;
  right: 0;
  text-indent: -9999em;
  top: 0;
  width: 15px;
}

}

@media print {

.rss_zusatzbox {
  display: none;
}

}
</pre>
<p>
  Das Hintergrund-Bild des Schließen-Buttons werde ich selbstverständlich noch in das bereits vorhandene CSS-Sprite integrieren, um den zusätzlichen HTTP-Request zu vermeiden.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=mIRWDSuCjoA:Wgogv-YQPas:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=mIRWDSuCjoA:Wgogv-YQPas:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=mIRWDSuCjoA:Wgogv-YQPas:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=mIRWDSuCjoA:Wgogv-YQPas:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/mIRWDSuCjoA" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 31 May 2010 12:46:58 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12502010</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ob @font-face oder Cuf&#243;n &#8211; bei mir entscheidet Windows</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/2PTpJIhn3rI/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Webfonts, die man per @font-face-Regel direkt in das Stylesheet einbinden und dann überall auf der Website verwenden kann, sind toll. Mittlerweile kommen auch alle großen Browser damit klar. Doch immer wieder stören Berichte über unschöne Darstellungsprobleme die Webfont-Idylle. Schuld sind die unterschiedlichen Schriftglättungsverfahren der verschiedenen Betriebssysteme. Besonders Windows Cleartype macht seinem Namen oft keine Ehre. Also doch kein @font-face und zurück zu Cufón? Jein. Es kommt auf die Schriftart an.
</p>
<h3>
  Testen, testen, testen
</h3>
<p>
  Einen <a href="http://helloschema.com/code/testing-cufon-font-face-and-typekit">ausführlichen Test der Rendering-Ergebnisse</a> von <a href="http://reference.sitepoint.com/css/at-fontface">@font-face</a>-Einbettung, <a href="http://typekit.com/">Typekit</a> und <a href="http://cufon.shoqolate.com/">Cufón</a> in einer Fülle von Browser-Betriebssystem-Kombinationen hat David Sutoyo in seinem Blog veröffentlicht. Der Test zeigt, dass unter Windows nur Cufón eine wirklich zuverlässig geglättete Schriftdarstellung garantiert.
</p>
<p>
  Die <strong>teilweise sehr ausgefranst aussehende Schriftglättung von Windows Cleartype</strong> ist ein bekanntes Ärgernis. Gerade bei Überschriften in größeren Schriftgrößen sieht unter Windows die betagte Standard-Schriftglättung, die noch nicht mit Subpixeln arbeitet, deutlich besser aus als die Cleartype-„Glättung“.
</p>
<p>
  Beim Durchstöbern der Typekit-Fonts fiel mir jedoch auf, dass <strong>keineswegs alle dort vertretenen Schriftarten von Windows Cleartype verunstaltet</strong> werden. Also habe ich mit verschiedenen Schriftarten und der Hauptüberschrift meiner <a href="http://www.michael-van-laar.de/">Startseite</a> ein wenig herumgespielt. Durch die orange Textfarbe fällt der Ausfrans-Effekt zwar nicht ganz so stark auf. Trotzdem ist er oft sichtbar, wie beispielsweise bei der <a href="http://typekit.com/fonts/museo">„Museo“</a>:
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/schrift-rendering-typekit-museo.png" height="48" alt="Schrift-Rendering-Beispiel: Museo (von Typekit) unter Windows XP mit Cleartype" width="563" /><br />
  <small>Schrift-Rendering-Beispiel: Museo (von Typekit) unter Windows XP mit Cleartype</small>
</p>
<p>
  Die <a href="http://typekit.com/fonts/adelle">„Adelle“</a> dagegen sieht auch mit Windows Cleartype schön glatt aus, wenn auch ein klein wenig verwaschen:
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/schrift-rendering-typekit-adelle.png" height="48" alt="Schrift-Rendering-Beispiel: Adelle (von Typekit) unter Windows XP mit Cleartype" width="563" /><br />
  <small>Schrift-Rendering-Beispiel: Adelle (von Typekit) unter Windows XP mit Cleartype</small>
</p>
<p>
  Deswegen habe ich für meine Projekte beschlossen, die <strong>Entscheidung über @font-face bzw. Typekit oder Cufón</strong> meinem betagten <strong>Windows XP zu überlassen.</strong> Wenn die gewählte Schriftart (Verfügbarkeit und Lizenz vorausgesetzt) mithilfe der @font-face-Einbettung annehmbare Ergebnisse liefert, bin ich glücklich. Ansonsten muss ich eben auf Cufón ausweichen. Das ist dann zwar nicht ganz so komfortabel, zukunftsweisend und cool. Aber dafür sieht es ordentlich aus. Zwar hat Cufón auch so seine Tücken (gerade was Links und Unterstreichungen angeht). Doch für Überschriften reicht es in der Regel.
</p>
<h3>
  Und was ist mit Fließtext?
</h3>
<p>
  An Webfonts für den kompletten Fließtext habe ich mich in Kundenprojekten noch nicht herangetraut. Denn noch bei zu vielen Schriftarten sieht das Ergebnis bei der @font-face-Einbettung nicht akzeptabel aus, wie beispielsweise bei der <a href="http://www.fontsquirrel.com/fonts/TitilliumText14L">„Tillium Text“</a>, die in kleineren Schriftgrößen (hier 15 Pixel) deutliche „Kleckse“ aufweist:
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/schrift-rendering-fontface-titillium.png" height="123" alt="Schrift-Rendering-Beispiel: Titillium Text (von Fontsquirrel) unter Windows XP mit Cleartype" width="563" /><br />
  <small>Schrift-Rendering-Beispiel: Titillium Text unter Windows XP mit Cleartype</small>
</p>
<p>
  Und Cufón ist für umfangreiche Fließtexte natürlich ohnehin keine Lösung. Hier auf meiner eigenen Website habe ich gestern Nacht den Schritt zur kompletten „Ver-Webfont-ung“ gewagt. Nach langem Suchen habe ich mit der <a href="http://www.fontsquirrel.com/fonts/PT-Sans">„PT Sans“</a> auch eine passende Schriftfamilie gefunden, die sowohl für die Überschriften als auch für den Fließtext ordentliche Ergebnisse liefert:
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/schrift-rendering-fontface-ptsans.png" height="123" alt="Schrift-Rendering-Beispiel: PT Sans unter Windows XP mit Cleartype" width="563" /><br />
  <small>Schrift-Rendering-Beispiel: PT Sans unter Windows XP mit Cleartype</small>
</p>
<p>
  Über die schöne, aber im heutigen Lesegebraucht eher ungewöhnliche Ligatur-Variante für das scharfe s stolpere ich zwar bei jedem Lesen aufs Neue. Aber das ist auch der einzige Nachteil, der mir bisher aufgefallen ist.
</p>
<p>
  Ein Vergleich der verschiedenen Schriftglättungsoptionen unter Windows XP zeigt allerdings auch hier wieder, dass eigentlich eine Kombination aus Cleartype für den Fließtext und Standardglättung für die Überschriften am saubersten aussähe. Wer noch mit uralten Windows-XP-Einstellungen unterwegs ist und dadurch überhaupt nicht in den Genuss irgendeiner Schriftglättung kommt, schaut zwar in die Röhre (siehe Bild), aber damit kann ich leben.
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/schrift-rendering-fontface-ptsans-vergleich-schriftglaettung.png" height="123" alt="Schrift-Rendering-Vergleich: PT Sans unter Windows XP, links mit Cleartype, in der Mitte mit der alten Standardglättung und rechts ganz ohne Schriftglättung" width="563" /><br />
  <small>Schrift-Rendering-Vergleich: PT Sans unter Windows XP, links mit Cleartype, in der Mitte mit der alten Standardglättung und rechts ganz ohne Schriftglättung</small>
</p>
<p>
  <strong>Hier noch ein Tipp</strong> für alle, die die „PT Sans“ ebenfalls für Fließtexte einsetzen wollen: Beim fetten Schnitt sumpfen manche Buchstaben in bestimmten Schriftgrößen extrem zu, so <span>z. B.</span>&nbsp;das „e“ bei einer Größe von 15 Pixel. Deswegen verwende ich für alle fetten Passagen grundsätzlich die breitere „PT Sans Caption Bold“:
</p>
<pre>
@font-face {
  font-family: 'PT Sans';
  src: url('fonts/PT_Sans-webfont.eot');
  src: local('☺'), url('fonts/PT_Sans-webfont.woff') format('woff'), url('fonts/PT_Sans-webfont.ttf') format('truetype'), url('fonts/PT_Sans-webfont.svg#webfont') format('svg');
  font-weight: normal;
  font-style: normal;
}

/* [...] */

@font-face {
  font-family: 'PT Sans Caption';
  src: url('fonts/PT_Sans_Caption_Bold-webfont.eot');
  src: local('☺'), url('fonts/PT_Sans_Caption_Bold-webfont.woff') format('woff'), url('fonts/PT_Sans_Caption_Bold-webfont.ttf') format('truetype'), url('fonts/PT_Sans_Caption_Bold-webfont.svg#webfont') format('svg');
  font-weight: bold;
  font-style: normal;
}

/* [...] */

body {
  font-family: 'PT Sans', Tahoma, Arial, Helvetica, sans-serif;
  font-size: 10px;
  color: #222;
}

strong, b {
  font-family: 'PT Sans Caption', Tahoma, Arial, Helvetica, sans-serif;
  font-weight: bold;
}
</pre>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=2PTpJIhn3rI:IgcvV1Q8YBU:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=2PTpJIhn3rI:IgcvV1Q8YBU:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=2PTpJIhn3rI:IgcvV1Q8YBU:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=2PTpJIhn3rI:IgcvV1Q8YBU:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/2PTpJIhn3rI" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 19 May 2010 15:10:02 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12468650</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland einig Offline-Land &#8211; und was ist mit Online-Marketing?</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/BMMBltvVo_0/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Von wegen „digitale Gesellschaft“! Mit 35&nbsp;Prozent machen die „digitalen Außenseiter“ den größten Bevölkerungsanteil aus, gefolgt von 30&nbsp;Prozent „Gelegenheitsnutzern“. Das fand TNS Infratest in der <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/digitale_gesellschaft.asp">Studie „Digitale Gesellschaft“</a> heraus. Im Gegensatz zu den vielbeschworenen Silver Surfern als zukünftig wichtige Online-Marketing-Zielgruppe stehen die Ergebnisse der Studie. Diese zeigen, dass die Internet-Nicht-Nutzung unter anderem deutlich mit dem Alter der Befragten korreliert. Was bedeuten die sechs Nutzertypen der TNS-Infratest-Studie für das Online-Marketing?
</p>
<h3>
  35 Prozent „Digitale Außenseiter“
</h3>
<p>
  In bester populistischer Boulevardzeitungs-Manier könnte man titeln: „Kein Internet für Rentner“. Das ist grob vereinfacht und mit Sicherheit nicht politisch korrekt. Doch auch wenn ich selbst einige typische Silver Surfer kenne, bestätigt die Studie meine persönliche Erfahrung zu diesem Thema:
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Die digitalen Außenseiter sind die größte und gleichzeitig mit einem Durchschnittsalter von 62,4&nbsp;Jahren die älteste Gruppe. […] Nur ein Viertel verfügt bei der digitalen Infrastruktur über eine Basisausstattung (Computer und Drucker). Kompetenzen im Umgang mit den digitalen Medien sind folglich kaum vorhanden. Selbst Begriffe wie E-Mail, Betriebssystem oder Homepage sind den digitalen Außenseitern weitgehend unbekannt und nur ein Fünftel der digitalen Außenseiter ist in der Lage, sich im Internet zu Recht zu finden.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/digitale_gesellschaft.asp">TNS Infratest</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  <strong>Online-Marketing-Fazit:</strong> Derzeit noch weitgehend uninteressant.
</p>
<h3>
  30 Prozent „Gelegenheitsnutzer“
</h3>
<p>
  Hinsichtlich des Online-Marketings sind die Gelegenheitsnutzer schon ein wenig interessanter. Denn immerhin gehören bei dieser Bevölkerungsgruppe nach der E-Mail-Nutzung die Recherche und die Nutzung von Preisvergleichen zur favorisierten Internet-Nutzung.
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Die Gelegenheitsnutzer sind durchschnittlich 41,9&nbsp;Jahre alt. Sie nehmen im Vergleich zu den digitalen Außenseitern zumindest teilweise am Geschehen in der digitalen Gesellschaft teil. […] Der Gelegenheitsnutzer kennt bereits viele Basisbegriffe der digitalen Welt, hat aber besonders beim Thema Sicherheit großen Nachholbedarf. Insgesamt erkennt dieser Typ klar die Vorteile des Internets, fördert aber nicht seine Weiterentwicklung und bevorzugt eher klassische Medien.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/digitale_gesellschaft.asp">TNS Infratest</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  <strong>Online-Marketing-Fazit:</strong> Bei diesem Typ Internetnutzer handelt es sich offenbar um einen typischen Vertreter der ROPO-Zielgruppe („Research Online, Purchase Offline“). Auch wenn diese Gruppe in der Regel den Kauf im lokalen Handel einem Online-Shop vorziehen wird, können bestimmte Online-Marketing-Maßnahmen wirkungsvoll sein. Vor allem die Auffindbarkeit, Sichtbarkeit und Vergleichbarkeit von Produkten und Preisen ist beim Online-Marketing für diese Zielgruppe von Bedeutung.
</p>
<h3>
  9 Prozent „Berufsnutzer“
</h3>
<blockquote>
  <p>
    „Durchschnittlich 42,2&nbsp;Jahre alt, hat diese Gruppe den höchsten Anteil an Berufstätigen. […] Im Vergleich zu den Gelegenheitsnutzern haben die Berufsnutzer eine deutlich bessere digitale Infrastruktur an ihrem Arbeitsplatz und nutzen dementsprechend auch dort überdurchschnittlich das Internet. Hingegen ist die private Nutzung sogar leicht unter dem Niveau der Gelegenheitsnutzer. Die Nutzungsvielfalt der Berufsnutzer beschränkt sich eher auf nützliche Anwendungen wie E-Mail oder Textverarbeitung.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/digitale_gesellschaft.asp">TNS Infratest</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  <strong>Online-Marketing-Fazit:</strong> siehe „Gelegenheitsnutzer“
</p>
<h3>
  11 Prozent „Trendnutzer“
</h3>
<blockquote>
  <p>
    „Diese Gruppe hat sowohl den höchsten Männer- (78&nbsp;Prozent) als auch Schüleranteil (13&nbsp;Prozent). Das Durchschnittsalter der Trendnutzer ist mit 35,9&nbsp;Jahren recht jung. […] Die Mitglieder dieser Gruppe verfügen über umfassende Kompetenzen am Computer und kennen sich bis auf wenige Ausnahmen bestens in der digitalen Welt aus. Die Trendnutzer wenden besonders gerne Web 2.0-Applikationen an und erkennen die großen Vorteile der digitalen Medien für sich.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/digitale_gesellschaft.asp">TNS Infratest</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  <strong>Online-Marketing-Fazit:</strong> Die sinnvolle Nutzung von Social-Media-Plattformen im Rahmen des Online-Marketings könnte bei dieser Zielgruppe nicht nur interessantes Experiment, sondern tatsächlich Umsatzbringer sein. Denn hier gibt es durchaus etwas zu holen. 34&nbsp;Prozent der Trendnutzer haben ein überdurchschnittliches Haushaltseinkommen und verdienen über 2.500&nbsp;Euro pro Monat. Vor allem eine einfache Verbindung von Social Media und Online Shopping dürfte in diesem Umfeld spannend werden. Doch Vorsicht: Werbeplattitüden in Social-Media-Kanälen sind tabu. Nicht nur, aber ganz besonders für diese Zielgruppe.
</p>
<h3>
  12 Prozent „Digitale Profis“
</h3>
<blockquote>
  <p>
    „Der durchschnittliche digitale Profi ist 36,1&nbsp;Jahre alt, meist männlich und berufstätig. Eher selten suchen die digitalen Profis im Vergleich zu den Trendnutzern und der digitalen Avantgarde Zerstreuung in der digitalen Welt oder nutzen diese zur Selbstdarstellung. Bei der Nutzungsvielfalt stehen daher nützliche Anwendungen, wie <span>z. B.</span>&nbsp;Online Shopping, Preisrecherche und Nachrichten lesen, im Vordergrund.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/digitale_gesellschaft.asp">TNS Infratest</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  <strong>Online-Marketing-Fazit:</strong> Das stark überdurchschnittliche Haushaltseinkommen (51&nbsp;Prozent der Digitalen Profis verdienen über 2.500&nbsp;Euro pro Monat) macht diese Zielgruppe interessant. Die Möglichkeit des Online-Kaufs ist für die Vermarktung an diese Zielgruppe geradezu Pflicht. Denn die Digitalen Profis recherchieren sehr häufig Preise und kaufen öfter online ein als alle anderen Gruppen. Gute Produkte und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind jedoch eine absolute Voraussetzung für den Erfolg bei den Digitalen Profis, denn diese Zielgruppe ist überdurchschnittlich gut informiert.
</p>
<h3>
  3 Prozent „Digitale Avantgarde“
</h3>
<blockquote>
  <p>
    „Die jüngste Gruppe (Durchschnittsalter 30,5&nbsp;Jahren) ist gleichzeitig mit drei Prozent auch die kleinste Gruppe. Die digitale Avantgarde hat dabei ein eher geringes Einkommen und lebt oft in einem Singlehaushalt. Ihre digitale Infrastruktur lässt kaum Wünsche offen. Auffällig hoch sind dabei die mobile und geschäftliche Internetnutzung. […] Von den digitalen Medien lässt diese Gruppe kaum ab: Durchschnittlich elf Stunden verbringen sie täglich vor dem Computer. Neben der Arbeit ist daher auch das Freizeitverhalten oft von den digitalen Medien bestimmt.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/digitale_gesellschaft.asp">TNS Infratest</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  <strong>Online-Marketing-Fazit:</strong> Auch wenn es sich um eine Zielgruppe mit leicht unterdurchschnittlichem Haushaltseinkommen handelt (52&nbsp;Prozent verdienen unter 2.000&nbsp;Euro pro Monat), ist diese Zielgruppe für jeden Interessant, der sie mit den heiß geliebten Gadgets versorgt. Aufgrund der bereits sehr guten digitalen Infrastruktur der Digitalen Avantgarde begibt man sich jedoch sehr leicht in einen Verdrängungswettbewerb. Umgehen kann man dies nur durch Neuheiten mit „Haben-will-Faktor“. Für ein iPad würde der Großteil dieser Zielgruppe bestimmt das letzte Hemd hergeben.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=BMMBltvVo_0:Xz8UVGROWb4:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=BMMBltvVo_0:Xz8UVGROWb4:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=BMMBltvVo_0:Xz8UVGROWb4:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=BMMBltvVo_0:Xz8UVGROWb4:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
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</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 11 May 2010 11:43:14 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12468651</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Meine MODx-Installation (Teil&#65533;1): Grundlagen zum Anpassen der MODx-Installationsroutine</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/DGCoetnZGNU/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  In loser Folge werde ich ab jetzt hier im Blog Erweiterungen und Modifikationen vorstellen, mit denen ich die Standardinstallation des Content-Management-Systems MODx Evolution so anpasse, dass ich mir beim Erstellen neuer Websites Zeit und Arbeit spare. Dabei geht es um zwei Dinge: Zum einen gibt es Erweiterungen, die ich bei jeder MODx-basierten Website einsetze und die ich daher gleich automatisiert mit installiere. Zum anderen gibt es einige Details, die ich gerne anders hätte und die ich nicht bei jeder Installation aufs Neue von Hand anpassen möchte.
</p>
<h3>
  So kommt man zur individuellen MODx-Standardinstallation
</h3>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/modx-logo-225x75.png" height="75" alt="MODx-Logo" width="225" />
</p>
<p>
  Die Installation von MODx verläuft wie bei den meisten anderen Content-Management-Systemen auch. Auf dem Webserver legt man zunächst eine MySQL-Datenbank an, die MODx für die Speicherung der Inhalte verwenden soll. Danach entpackt man die MODx-Installationsdateien auf die lokale Festplatte, kopiert sie danach auf den Webserver und startet schließlich im Browser die Installationsroutine.
</p>
<p>
  Anpassungen und Erweiterungen der Installationsroutine lassen sich sehr einfach vornehmen, indem man die lokal gespeicherten Installationsdateien verändert bzw. neue Dateien hinzufügt.
</p>
<h3>
  Automatisches Hinzufügen neuer Templates, Template-Variablen, Chunks, Snippets, Plugins und Module
</h3>
<p>
  Von Haus aus bringt die MODx-Standardinstallation eine Reihe nützlicher Erweiterungen mit. Wer weitere Erweiterungen aus dem <a href="http://modxcms.com/extras/">Extras Repository</a> der MODx-Website (oder auch selbst geschriebene Erweiterungen) automatisch installiert haben möchte, muss ein wenig Hand anlegen. Denn in der Regel liegen die verfügbaren Erweiterungen für MODx Evolution noch nicht in einer Form vor, die das automatische Installieren erlaubt.
</p>
<p>
  Die automatische Installation eines zusätzlichen Snippets benötigt beispielsweise folgende Dateien:
</p>
<ul>
  <li>Eine <strong>Installationsdatei</strong> im Ordner <code>install/assets/snippets</code> mit der Endung <code>.tpl</code>. Diese Textdatei enthält zum einen den eigentlichen Inhalt des Snippets, zum anderen zusätzliche Informationen in Form eines Kommentarbereichs am Anfang der Datei. Mit letzterem konfiguriert man zusätzliche Einstellungen (also alles, was sich beim Snippet-Bearbeiten im MODx-Backend außerhalb des großen Eingabefeldes für den PHP-Code befindet).
  </li>
  <li>
    <strong>Ggf. weitere Dateien,</strong> auf die das Snippet zurückgreift. Diese müssen „ganz normal“ im Ordner <code>assets/snippets/[name_des_snippets]</code> abgelegt werden.
  </li>
</ul>
<p>
  Dies gilt ebenso für Plugins und Module. Templates, Template-Variablen und Chunks benötigen natürlich keine zusätzlichen Dateien und bestehen daher ausschließlich aus der tpl-Datei im entsprechenden Verzeichnis.
</p>
<p>
  Alle zusätzlichen Erweiterungen werden während des Installationsablaufs in der entsprechenden Auswahlliste angezeigt. Ihre automatische Installation kann somit bei Bedarf ebenso unterbunden werden, wie dies bei den Core-Erweiteurngen der Fall ist.
</p>
<p>
  Der Aufbau der Kommentar-Header in den tpl-Dateien ist prinzipiell nicht besonders kompliziert. Für das Core-Plugin „Inherit Parent Template“ sieht er beispielsweise so aus:
</p>
<pre>
//&lt;?php
/**
 * Inherit Parent Template
 * 
 * Newly created Resources use the same template as their Parent Containers
 *
 * @category  plugin
 * @version   1.0
 * @license   http://www.gnu.org/copyleft/gpl.html GNU Public License (GPL)
 * @internal  @events OnDocFormPrerender 
 * @internal  @modx_category Manager and Admin
 */
</pre>
<p>
  Zeile 3 enthält den Namen des Snippets, Zeile 5 die Beschreibung. Es folgen Angaben zur Art der Erweiterung (in diesem Fall ein Plugin), zur Version und zur Lizenz. Soweit nicht aufregend. Spannend wird es erst in den Zeilen, die mit <code>@internal</code> beginnen. Denn mithilfe dieser Angaben wird die Erweiterung konfiguriert. Zeile 10 im obigen Beispiel sorgt zum Beispiel dafür, dass die Checkbox „OnDocFormPrerender“ im Tab „Systemereignisse“ der Plugin-Bearbeitung im MODx Backend ausgewählt wird. Zeile 11 entspricht der Auswahl einer Kategorie im Tab „Konfiguration“ der Plugin-Bearbeitung im MODx Backend.
</p>
<p>
  Für dieses Beispiel habe ich bewusst einen sehr einfach gehaltenen Kommentar-Header ausgewählt. Wer möchte, kann sich einfach einmal die tpl-Dateien im MODx-Installationsverzeichnis ansehen und mit den Einstellungen im MODx-Backend vergleichen. Auf diese Weise lernt man am schnellsten, welche Angaben welchen Einstellungen entsprechen.
</p>
<h3>
  Anpassung der Standard-Konfiguration und des Installationsablaufes
</h3>
<p>
  Wer nicht nach jeder neuen Installation von MODx zunächst alle Tabs im Konfigurationsbereich des Backends Punkt für Punkt durchgehen und anpassen möchte, kann die gewünschten Einstellungen auch automatisch während der Installation in die Datenbank schreiben lassen. Ähnliches gilt für Extrawürste, die einige Erweiterungen gerne gebraten haben möchten, wie beispielsweise Schreibrechte für spezielle Verzeichnisse.
</p>
<p>
  Eine allgemeine Erklärung würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Außerdem habe ich bisher nur kleine Einblicke in die Installationsroutine gewinnen können. Mehr war bisher auch nicht nötig. Mit ein wenig Suchen in den Dateien findet man schnell die gewünschten Angaben, die man dann nach Belieben ändern kann.
</p>
<p>
  Einige Anwendungsbeispiele, die mir spontan einfallen:
</p>
<ul>
  <li>
    <strong>TinyMCE konfigurieren</strong><br />
    Hierzu werde ich demnächst einen Artikel schreiben.
  </li>
  <li>
    <strong>Standard-Manager-Template austauschen</strong><br />
    MODxCarbon ist mir persönlich zu düster.
  </li>
  <li>
    <strong>Maximale Upload-Größe für Dateien heraufsetzen</strong><br />
    Standardmäßig ist 1 MB eingestellt. Das ist etwas wenig.
  </li>
  <li>
    <strong>Vorhandensein und Beschreibbarkeit zusätzlicher Verzeichnisse überprüfen</strong><br />
    Dies ist beispielsweise notwendig, wenn ein zusätzliches Plugin ein eignes Cache-Verzeichnis benötigt.
  </li>
</ul>
<p>
  Die erste Anpassung an meiner persönlichen MODx-Standardinstallation habe ich bereits im Artikel <a href="http://www.michael-van-laar.de/http://www.michael-van-laar.de/blog/artikel/seo-gerechte-weiterleitungen-mit-modx/">„SEO-gerechte Weiterleitungen mit MODx (via FirstChildRedirect)“</a> beschrieben. Weitere folgen demnächst.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=DGCoetnZGNU:NH6wJECijCk:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=DGCoetnZGNU:NH6wJECijCk:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=DGCoetnZGNU:NH6wJECijCk:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=DGCoetnZGNU:NH6wJECijCk:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/DGCoetnZGNU" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 07 May 2010 14:26:06 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12417730</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Web-Analytics-Daten f&#252;r den Facebook-Like-Button</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/CdkZwC0_HME/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <a href="http://www.michael-van-laar.de/blog/artikel/hallo-facebook-like-button-good-bye-kurze-ladezeiten/">Mit dem Einbau des Facebook-Like-Buttons</a> auf der eigenen Website ist es noch nicht getan. Schließlich möchte man auch ein paar Daten über seine Nutzung erfahren. <a href="http://www.facebook.com/insights/">Facebook Insights</a> offenbart einige grundlegende Kennzahlen. Um diese Analyse-Funktion nutzen zu können, ist der Einbau eines speziellen Meta-Tags in das Website-Template notwendig.
</p>
<h3>
  Vorbereitung
</h3>
<p>
  Um die Analysefunktionen von Facebook nutzen zu können, benötigt man eine <a href="http://developers.facebook.com/setup/">Application-ID</a> für die eigene Website. Wer den Like-Button als XFBML-Variante eingebaut hat, hat diese Application-ID ohnehin bereits.
</p>
<p>
  Damit Facebook die eigene Website richtig zuordnen kann, ist es notwendig, diese Application-ID in Form eines Meta-Tags in den <code>head</code>-Bereich des Website-Templates einzufügen:
</p>
<pre>
&lt;meta property="fb:app_id" content="APP-ID-DER-WEBSITE" /&gt;
</pre>
<p>
  Danach ruft man <a href="http://www.facebook.com/insights/">facebook.com/insights</a> auf und klickt rechts oben auf den grünen Button. Mithilfe des nun erscheinenden Formulars kann man die Domain der eigenen Website der registrierten Facebook-Applikation (die lediglich dazu dient, eine Application-ID bereitzustellen) zuweisen.
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/neue-domain-bei-facebook-insights-hinzufuegen.png" height="373" alt="Neue Domain bei Facebook Insights hinzufügen" width="563" />
</p>
<p>
  Falls nach dem Klick auf den Button „Check Domain“ die Fehlermeldung „Ungültige Domain“ erscheint&nbsp;– keine Panik. In meinem Test wurde die Domain trotzdem korrekt hinzugefügt und war nach einem Reload der Seite <a href="http://www.facebook.com/insights/">facebook.com/insights</a> auch sichtbar.
</p>
<h3>
  Ermittelte Kennzahlen
</h3>
<p>
  Welche Informationen über die Nutzung und die Nutzer der Like-Buttons auf der eigenen Website gesammelt und ausgewertet werden, zeigt diese&nbsp;– noch nicht mit Analysedaten gefüllte&nbsp;– Auswertungs-Seite:
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/analysedaten-bei-facebook-insights.png" height="298" alt="Analysedaten bei Facebook Insights" width="563" />
</p>
<h3>
  Fazit
</h3>
<p>
  Mit dem von Facebook bereitgestellten Meta-Tag macht man sich zwar die <a href="http://validator.w3.org/check?uri=http%3A%2F%2Fwww.michael-van-laar.de&amp;charset=(detect+automatically)&amp;doctype=Inline&amp;group=0">W3C-Validierung des Quellcodes</a> kaputt. Doch das ist in meinen Augen zu verschmerzen. Denn wer den Facebook-Like-Button auf der eigenen Website nutzt, sollte auf jeden Fall auch über dessen Nutzung Bescheid wissen.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=CdkZwC0_HME:AUybntf0wSo:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=CdkZwC0_HME:AUybntf0wSo:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=CdkZwC0_HME:AUybntf0wSo:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=CdkZwC0_HME:AUybntf0wSo:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/CdkZwC0_HME" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 13:16:14 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12379891</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Hallo Facebook-Like-Button, good bye kurze Ladezeiten</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/HZPz2kqkSPc/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Probieren geht über Studieren. Ab jetzt prangt auf (fast) jeder Seite von michael-van-laar.de der <a href="http://www.digirati.eu/digirati/2010/04/21/neu-bei-facebook">neue Facebook-Like-Button</a>. Ob es sich lohnen wird? Ich bin gespannt. Immerhin ruinieren ich mir mit diesem kleinen Stück Code meine bisher gut optimierten Ladezeiten.
</p>
<p>
  Der Einfachheit halber habe ich mich für die iframe-Variante entschieden. Besonders viele Konfigurationsmöglichkeiten hat man auf der <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like">Facebook-Plugin-Seite</a> nicht gerade. Und ganz ehrlich: Hübsch sieht auch irgendwie anders aus. Aber was soll’s. Orange Box drumherum und ab damit in die Seitenspalte. Wenn jetzt bitte alle Blogbesucher überall kräftig auf die kleinen blauen Buttons klicken würden … ;-) Danke sehr!
</p>
<h3>
  Immer langsam mit den jungen Buttons
</h3>
<p>
  Das erste, was mir zum neuen Facebook-Button in den Sinn kam, war die Frage, wie sich dieser Fremdkörper auf die Website-Ladezeit auswirkt. Der direkte Vergleich mithilfe des Dienstes <a href="http://www.webpagetest.org/">WebPagetest</a> offenbart das Ausmaß der Ausbremsung.
</p>
<p>
  <strong>Vor dem Einbau</strong> des Buttons schlug die <a href="http://www.michael-van-laar.de/http://www.michael-van-laar.de/blog/artikel/">Blog-Startseite</a> im für den Test verwendeten IE7 (klingt komisch, is’ aber bei WebPagetest so) mit <strong>57 KB</strong> und <strong>12 HTTP-Requests</strong> zu Buche. Mit der 1,5-MBit-Testleitung ergab dies eine Ladezeit von <strong>2,8 Sekunden.</strong> Passt!
</p>
<p>
  <a href="http://www.webpagetest.org/result/100422_7VPH/"><img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/webpagetest-ohne-facebook-like-button.png" height="548" alt="WebPagetest ohne Facebook-Like-Button" width="563" /></a>
</p>
<p>
  <strong>Nach dem Einbau</strong> des iframe-Codes für den Like-Button bringt die Seite <strong>141 KB</strong> auf die virtuelle Waage. Das ist das Zweieinhalbfache der ursprünglichen Datenmenge. Mit nun <strong>26 HTTP-Requests</strong> hat sich deren Anzahl mehr als verdoppelt. Zum Glück ist die Ladezeit nicht im gleichen Maß in die Höhe geschossen. Um 30 Prozent erhöht sich die Ladezeit laut den Testergebnissen. Das ergibt <strong>3,7 Sekunden.</strong>
</p>
<p>
  <a href="http://www.webpagetest.org/result/100422_7VP7/"><img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/webpagetest-mit-facebook-like-button.png" height="548" alt="WebPagetest mit Facebook-Like-Button" width="563" /></a>
</p>
<h3>
  Doch er bemüht sich redlich, …
</h3>
<p>
  … der kleine Like-Button. Was man beim Vergleich der beiden Testergebnisse klar sieht, ist neben der <strong>Erhöhung der Gesamtdatenmenge</strong> die deutliche <strong>Erhöhung der Element-Anzahl.</strong> Das ist natürlich zunächst einmal nicht so schön. Denn gerade durch viele Serveranfragen kann man sich die Ladezeit-Bilanz schnell verhageln.
</p>
<p>
  <strong>Positiv</strong> fällt in der Detailanalyse jedoch auf, dass Facebook allles versucht, um die neu hinzugekommen Elemente optimal auszuliefern. <strong>Gzip, ordentliche Expires Headers, minifiziertes JavaScript sowie Cookie- und auch ETag-Losigkeit</strong> lassen kaum Wünsche offen.
</p>
<h3>
  Fazit
</h3>
<p>
  Kurze Ladezeiten sind wichtig für eine gute Usability und gute Suchmaschinen-Rankings, auch wenn noch niemand so genau weiß, wie viel Gewicht Google diesem Kriterium denn nun tatsächlich beimisst. So gesehen ist der neue Facebook-Like-Button genau so „schädlich“ wie andere externe JavaScript- und iframe-Einbindungsspielereien. Doch wenn die einfachere Facebook-Vernetzung tatsächlich etwas bringt, ist der Like-Button aufgrund der Ladezeitminimierungsbemühungen von Facebook gerade noch akzeptierbar. Ein paar JavaScript-Dateien weniger wären jedoch wünschenswert.
</p>
<h3>
  <ins>Update</ins>
</h3>
<p>
  <ins><strong>Zum Vergleich</strong> habe ich nun auch die <strong>XFBML-Version des Facebook-Like-Buttons</strong> getestet. Hierfür muss man zunächst <a href="http://developers.facebook.com/setup/">eine Application ID für die eigene Website anlegen</a>. Danach muss das <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/javascript/">JavaScript SDK eingebunden werden</a>. Wer möchte, kann dabei den von Facebook bereitgestellten Javascript-Schnipsel vorher noch einmal durch einen <a href="http://www.refresh-sf.com/yui/">Minifizierer</a> jagen. Schließlich baut man an der Stelle, an der der Like-Button angezeit werden soll, den <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like"><code>&lt;fb:like&gt;</code>-Code</a> ein.</ins>
</p>
<p>
  <ins><strong>Ergebnis:</strong> Eine deutlich geringere Gesamtdatenmente <strong>(89 KB)</strong> sowie deutlich weniger HTTP-Requests <strong>(16 Stück)</strong> sowie eine etwas geringere Ladezeit <strong>(3,6&nbsp;Sekunden).</strong> Das sagen zumindest die <a href="http://www.webpagetest.org/result/100425_7YYS/">WebPagetest-Ergebnisse</a>. YSlow hingegen gibt 138 KB und 26 HTTP-Requests an. Gefühlt im eigenen Browser geht das Laden des XFBML-Like-Buttons auf jeden Fall wesentlich zügiger voran als bei der iframe-Version.</ins>
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=HZPz2kqkSPc:iq18mXpT9Qo:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=HZPz2kqkSPc:iq18mXpT9Qo:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=HZPz2kqkSPc:iq18mXpT9Qo:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=HZPz2kqkSPc:iq18mXpT9Qo:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/HZPz2kqkSPc" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 21:06:16 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12355928</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Social Media und Unternehmen: Muss es immer Dialog sein?</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/a-knHEPEa4Y/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Der in letzter Zeit im Social Web (blöder Nachplapperbegriff, aber mir fällt auch nichts Besseres ein) heftig geführten Diskussion um die „richtige“ Verwendung von Social Media durch Unternehmen möchte ich einen kleinen Gedanken hinzufügen. Meine Anmerkung mag ein wenig haarspalterisch klingen, doch ich halte sie für durchaus wichtig.
</p>
<p>
  In der Diskussion ging es um die Frage, ob Dialog zwangsweise für eine erfolgreiche (und im Sinne der reinen Social-Media-Lehre „richtige“) Nutzung von Social-Media-Kanälen durch Unternehmen notwendig ist. Die eine Fraktion behauptet kategorisch: Ohne Dialog kein Social Media. Die andere Gruppe ist der Meinung, dass auch die Nutzung von Social-Media-Kanälen als massenmedientypische „Einbahnstraße“ legitim ist.
</p>
<h3>
  Ist Dialog nun Pflicht oder Kür?
</h3>
<p>
  Meiner Meinung nach ist <strong>Dialog</strong> in Social Media die <strong>Kür</strong> für Unternehmen. Lobens- und erstrebenswert, aber nicht zwangsläufig immer und überall machbar. Das muss gar nicht einmal an den Unternehmen liegen. Viele Branchen sind nicht nur auf Anbieter-, sondern auch auf Kundenseite vom Web 2.0 (man verzeihe mir an dieser Stelle die Verwendung dieses ausgelutschten Begriffs) noch Lichtjahre entfernt – „Web 0.5“ trifft die Realität oft wohl eher. Will ein Unternehmen in einem solchen Umfeld zukunftsorientiert auftreten und Social-Media-Kanäle nutzen, kann man nicht sofort mit dem Aufkommen eines regen Dialogs rechnen.
</p>
<p>
  Im Gegensatz zum Dialog ist die <strong>Dialogbereitschaft</strong> unbedingte <strong>Pflicht</strong> für jedes Unternehmen. Das gilt selbstverständlich nicht nur im Social-Media-Umfeld. Dort jedoch ganz besonders. Wer einen Twitter-Kanal, eine Facebook-Seite oder ein Unternehmensblog betreibt, muss zumindest für den „Ernstfall“ eines Kommentars oder einer Rückfrage gewappnet sein.
</p>
<h3>
  Das Pflichtprogramm für Unternehmen
</h3>
<p>
  Zwei Dinge sind daher meiner Meinung nach unbedingt notwendig, wenn ein Unternehmen beschließt, sich auf das Abenteuer Social Media einzulassen:
</p>
<ol>
  <li>
    <strong>Social-Media-Monitoring betreiben</strong><br />
    Selbst wenn es nur die Low-End-Selbstbauvariante mit ein paar abonnierten Such-RSS-Feeds ist: Es muss sichergestellt sein, dass die Verantwortlichen Mitarbeiter schnell über Reaktionen informiert werden.
  </li>
  <li>
    <strong>Wissen, wer wann was antworten darf</strong><br />
    „Prozess aufsetzen“ klingt immer nach viel Bürokratie. Doch letztendlich geht es genau darum. Ein Unternehmen muss auf Reaktionen, die über Social-Media-Kanäle eintreffen, vorbereitet sein. Auch wenn es nur eine Reaktion pro Monat gibt. Doch wer in diesem Fall erst einmal nachfragen muss, wer jetzt eigentlich antworten darf, und wie viele Freigabeunterschriften auf welchen Formularen dafür notwendig sind (kein Witz, das ist näher an der Realität als mancher denkt), hat im Echtzeit-Web verloren.
  </li>
</ol>
<h3>
  Fazit
</h3>
<p>
  Wenn kein Dialog via Social Media zustande kommt, ist das zunächst kein Beinbruch, sondern Anlass für eine genauere Analyse: Woran liegt es? Kann und muss man etwas ändern? Wenn ein Unternehmen jedoch absichtlich oder unabsichtlich nicht zuhört, wenn man mit ihm reden will, ist das unentschuldbar. Überall. Aber im gut und dauerhaft recherchierbaren (Google vergisst nichts!) Social-Media-Umfeld ganz besonders.
</p>
<p>
  In diesem Zusammenhang verweise ich gerne noch einmal auf meine (hoffentlich) praktische <strong>Entscheidungshilfe für Marketing-Verantwortliche:<br />
  <a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/09/09/entscheidungshilfe-fuer-b2b-marketer-social-media-im-b2b-marketing-mix-ja-oder-nein">Social Media im Marketing-Mix – ja oder nein?</a></strong>
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=a-knHEPEa4Y:5pOqGite7DY:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=a-knHEPEa4Y:5pOqGite7DY:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=a-knHEPEa4Y:5pOqGite7DY:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=a-knHEPEa4Y:5pOqGite7DY:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/a-knHEPEa4Y" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:24:09 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12284671</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Social Media und Untenehmen: Muss es immer Dialog sein?</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/37pjCAp-3ow/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Der in letzter Zeit im Social Web (blöder Nachplapperbegriff, aber mir fällt auch nichts Besseres ein) heftig geführten Diskussion um die „richtige“ Verwendung von Social Media durch Unternehmen möchte ich einen kleinen Gedanken hinzufügen. Meine Anmerkung mag ein wenig haarspalterisch klingen, doch ich halte sie für durchaus wichtig.
</p>
<p>
  In der Diskussion ging es um die Frage, ob Dialog zwangsweise für eine erfolgreiche (und im Sinne der reinen Social-Media-Lehre „richtige“) Nutzung von Social-Media-Kanälen durch Unternehmen notwendig ist. Die eine Fraktion behauptet kategorisch: Ohne Dialog kein Social Media. Die andere Gruppe ist der Meinung, dass auch die Nutzung von Social-Media-Kanälen als massenmedientypische „Einbahnstraße“ legitim ist.
</p>
<h3>
  Ist Dialog nun Pflicht oder Kür?
</h3>
<p>
  Meiner Meinung nach ist <strong>Dialog</strong> in Social Media die <strong>Kür</strong> für Unternehmen. Lobens- und erstrebenswert, aber nicht zwangsläufig immer und überall machbar. Das muss gar nicht einmal an den Unternehmen liegen. Viele Branchen sind nicht nur auf Anbieter-, sondern auch auf Kundenseite vom Web 2.0 (man verzeihe mir an dieser Stelle die Verwendung dieses ausgelutschten Begriffs) noch Lichtjahre entfernt – „Web 0.5“ trifft die Realität oft wohl eher. Will ein Unternehmen in einem solchen Umfeld zukunftsorientiert auftreten und Social-Media-Kanäle nutzen, kann man nicht sofort mit dem Aufkommen eines regen Dialogs rechnen.
</p>
<p>
  Im Gegensatz zum Dialog ist die <strong>Dialogbereitschaft</strong> unbedingte <strong>Pflicht</strong> für jedes Unternehmen. Das gilt selbstverständlich nicht nur im Social-Media-Umfeld. Dort jedoch ganz besonders. Wer einen Twitter-Kanal, eine Facebook-Seite oder ein Unternehmensblog betreibt, muss zumindest für den „Ernstfall“ eines Kommentars oder einer Rückfrage gewappnet sein.
</p>
<h3>
  Das Pflichtprogramm für Unternehmen
</h3>
<p>
  Zwei Dinge sind daher meiner Meinung nach unbedingt notwendig, wenn ein Unternehmen beschließt, sich auf das Abenteuer Social Media einzulassen:
</p>
<ol>
  <li>
    <strong>Social-Media-Monitoring betreiben</strong><br />
    Selbst wenn es nur die Low-End-Selbstbauvariante mit ein paar abonnierten Such-RSS-Feeds ist: Es muss sichergestellt sein, dass die Verantwortlichen Mitarbeiter schnell über Reaktionen informiert werden.
  </li>
  <li>
    <strong>Wissen, wer wann was antworten darf</strong><br />
    „Prozess aufsetzen“ klingt immer nach viel Bürokratie. Doch letztendlich geht es genau darum. Ein Unternehmen muss auf Reaktionen, die über Social-Media-Kanäle eintreffen, vorbereitet sein. Auch wenn es nur eine Reaktion pro Monat gibt. Doch wer in diesem Fall erst einmal nachfragen muss, wer jetzt eigentlich antworten darf, und wie viele Freigabeunterschriften auf welchen Formularen dafür notwendig sind (kein Witz, das ist näher an der Realität als mancher denkt), hat im Echtzeit-Web verloren.
  </li>
</ol>
<h3>
  Fazit
</h3>
<p>
  Wenn kein Dialog via Social Media zustande kommt, ist das zunächst kein Beinbruch, sondern Anlass für eine genauere Analyse: Woran liegt es? Kann und muss man etwas ändern? Wenn ein Unternehmen jedoch absichtlich oder unabsichtlich nicht zuhört, wenn man mit ihm reden will, ist das unentschuldbar. Überall. Aber im gut und dauerhaft recherchierbaren (Google vergisst nichts!) Social-Media-Umfeld ganz besonders.
</p>
<p>
  In diesem Zusammenhang verweise ich gerne noch einmal auf meine (hoffentlich) praktische <strong>Entscheidungshilfe für Marketing-Verantwortliche:<br />
  <a href="http://www.i-fom.de/blog/artikel/2009/09/09/entscheidungshilfe-fuer-b2b-marketer-social-media-im-b2b-marketing-mix-ja-oder-nein">Social Media im Marketing-Mix – ja oder nein?</a></strong>
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=37pjCAp-3ow:tQ3S_rRIOKY:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=37pjCAp-3ow:tQ3S_rRIOKY:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=37pjCAp-3ow:tQ3S_rRIOKY:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=37pjCAp-3ow:tQ3S_rRIOKY:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/37pjCAp-3ow" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:24:09 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12281180</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mit CSS3 aktive Formularfelder auf Websites deutlicher kennzeichnen</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/P_mWPO-xWWI/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Was mir bei den beiden Webkit-Browsern Safari und Chrome schon immer besonders gefallen hat, ist die deutliche Hervorhebung des Formularfeldes, das gerade den Fokus hat. Ein <strong>deutlich sichtbarer Glow-Effekt</strong> zeigt in diesen beiden Browsern standardmäßig an, welches Formularfeld man gerade bearbeitet. Gestern habe ich als kleine CSS3-Fingerübung dieses hübsche Formularfeld-Glühen für die Eingabefelder meiner Website nachgebaut.
</p>
<p>
  Damit auch ganz sicher nur Browser, die tatsächlich damit klarkommen, die neuen CSS-Regeln sehen, nutze ich den vor zwei Tagen von Estelle Weyl veröffentlichten <a href="http://www.standardista.com/hack-for-css3-supporting-browsers">„Hack for CSS3 Supporting Browsers“</a>, der mithilfe von <code><a href="http://reference.sitepoint.com/css/pseudoclass-nthoftype">:nth-of-type(1n)</a></code> funktioniert. Dann einfach den Input- und Textarea-Elementen jeweils <strong>vier Schlagschatten in einer zur Website passenden Farbe mit leichtem Weichzeichner und unterschiedlichem Versatz</strong> zuweisen. Fertig.
</p>
<pre>
input {
  border: 1px solid #bbb;
}

input:focus:nth-of-type(1n),
textarea:focus:nth-of-type(1n) {
  outline: 0;
  -webkit-box-shadow: -2px -2px 2px #91afd7, 2px -2px 2px #91afd7, -2px 2px 2px #91afd7, 2px 2px 2px #91afd7;
  -moz-box-shadow: -2px -2px 2px #91afd7, 2px -2px 2px #91afd7, -2px 2px 2px #91afd7, 2px 2px 2px #91afd7;
  box-shadow: -2px -2px 2px #91afd7, 2px -2px 2px #91afd7, -2px 2px 2px #91afd7, 2px 2px 2px #91afd7;
}
</pre>
<p>
  Das Ergebnis sieht dann in Browsern, die diese CSS-Angaben korrekt darstellen können, so aus:
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/css3-glow-effekt-fuer-fokussierte-formularfelder.png" height="50" alt="CSS3-Glow-Effekt für fokussierte Formularfelder" width="225" />
</p>
<p>
  Fünf Dinge gibt es dabei zu beachten:
</p>
<ol>
  <li>Zurzeit stellen <strong>nur Gecko- und Webkit-basierte Browser</strong>&nbsp;– also hauptsächlich Firefox, Safari und Chrome&nbsp;– diese Effekte korrekt dar. Für diese beiden Browser-Familien sind die mit den jeweiligen Präfixen versehenen Angaben bestimmt. Opera versteht die Schatten-Angaben zwar, und das sogar ohne Präfix. Doch was der Browser daraus macht, spottete in meinen Test jeder Beschreibung.<br />
    &nbsp;
  </li>
  <li>Die Schatten-Angaben <strong>wirken nur dann,</strong> wenn die Eingabefelder zusätzlich noch durch <strong>mindestens eine weitere Style-Angabe</strong> formatiert werden. Allerdings „wirken“ nicht alle Layout-Eigenschaften in allen Browsern. Am praxistauglichsten ist meines Erachtens <strong>die Eigenschaft <code>border</code></strong>, um den Glüh-Effekt „einzuschalten“. Deswegen taucht sie auch im obigen Code-Beispiel auf.<br />
    &nbsp;
  </li>
  <li>
    <strong>In Google Chrome</strong> legt sich der halbtransparente CSS-Schatten über die orange Standardmarkierung fokussierter Eingabefelder. Heraus kommen in der Regel <strong>unschöne Matsch-Farben.</strong> Behoben wird dieser unschöne Effekt dadurch, dass für CSS3-fähige Browser die <strong>Standard-Outline-Eigenschaft für die fokussierten Eingabefelder deaktiviert</strong> wird.<br />
    &nbsp;
  </li>
  <li>Durch die <code>border</code>-Angabe für alle <code>input</code>-Elemente wird aus dem <strong>Submit-Button</strong> im browserabhängigen Standardlayout eine <strong>flache graue Fläche</strong>. Daher ist es ratsam, den <strong>Submit-Button auf jeden Fall zusätzlich zu stylen.</strong> Alternativ ist es natürlich auch möglich, alle Eingabefelder mit einer separaten Klasse zu kennzeichnen und die Schatten-Angaben dann ausschließlich auf die mit dieser Klasse gekennzeichneten <code>input</code>-Elemente anzuwenden.<br />
    &nbsp;
  </li>
  <li>Ist ein <strong>Eingabefeld direkt am Rand eines umgebenden Block-Elements platziert,</strong> kann es passieren, dass das <strong>Glühen an der betreffenden Seite optisch „abgeschnitten“</strong> wird. Wenn dieses Problem auftritt, gibt man einfach <strong>dem gesamten Formular an der entsprechenden Seite einen passenden Außenabstand</strong> mit auf den Weg. Passend zu den Angaben im obigen Beispiel wäre ein zusätzlicher Außenabstand von vier Pixeln.
  </li>
</ol>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/behebung-des-abgeschnittenen-css3-glow-effekts.png" height="100" alt="Behebung eines abgeschnittenen Glow-Effekts" width="225" />
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=P_mWPO-xWWI:gJIFdeGHZU4:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=P_mWPO-xWWI:gJIFdeGHZU4:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=P_mWPO-xWWI:gJIFdeGHZU4:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=P_mWPO-xWWI:gJIFdeGHZU4:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/P_mWPO-xWWI" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 01:01:22 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12252006</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gelungene Beispiele f&#252;r B2B-Social-Media-Marketing gesucht</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/lNTj7xPmcGM/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Vor zwei Wochen rief <a href="http://www.prdoktor.de/">PR-Doktorin Kerstin Hoffmann</a> in ihrem Posterous-Blog zur <a href="http://pr-doktor.posterous.com/liste-welche-gelungenen-social-media-kampagne">Sammlung von guten Social-Media-Beispielen aus dem B2B-Umfeld</a> auf. Die Reaktionen waren bisher eher verhalten: gerade einmal sieben Kommentare mit nur zwei echten B2B-Beispielen. Deswegen habe ich nicht nur die Links zur einzigen richtig guten Case Study beigesteuert, die ich kenne. Ich schließe mich auch dem Aufruf an und bitte meine Blogleser um Hilfe.
</p>
<p>
  Auch ich bin auf der Suche nach Beispielen für erfolgreiches B2B-Social-Media-Marketing. Denn diese sind offenbar ziemlich rar gesät – zumindest in Form von öffentlich zugänglichen Case Studies. Und ich bin da ganz ehrlich: Wenn ich mit beiden Händen aus dem vollen Repertoire eigener Projekte schöpfen könnte, hätte ich diese Liste bereits bereitwillig gefüllt. Aber obwohl ich mit Interessenten und Kunden über das Thema Social Media rede und damit auch auf Interesse stoße, hat sich bisher noch kein Kunde so richtig an eine konsequente Umsetzung getraut. Viele B2B-Branchen sind beim Marketing eben nach wie vor sehr konservativ – und das teilweise sogar gar nicht einmal zu Unrecht.
</p>
<p>
  Doch wer Social Media im B2B-Marketing vorantreiben will, dem bleibt bei vielen Interessenten nur die alte „Schauen Sie mal, Ihre Konkurrenz macht das auch schon, jetzt müssen Sie nachziehen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten“-Argumentation. Schwammige Imagepflege- und Kundennhähe-Argumentationen ziehen einfach nicht, belegbare Fallbeispiele schon eher. Aus Sicht der betroffenen Unternehmen kann ich das auch in vielen Fällen nachvollziehen. Fakten, Fakten, Fakten …
</p>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/b2b-marketing-info-logo-275x50.png" height="50" alt="B2B-Marketing.info" width="275" />
</p>
<p>
  Deshalb bitte ich alle B2B-Marketer, -Marketing-Berater und -Agenturen um Mithilfe. <strong>Wer gelungene Beispiele für B2B-Social-Media-Marketing kennt, möge diese bitte entweder hier in den Kommentaren, <a href="http://pr-doktor.posterous.com/liste-welche-gelungenen-social-media-kampagne#comment">bei Kerstin Hoffmann</a> oder – und das fände ich persönlich am besten – in der neuen Kategorie <a href="http://b2b-marketing.info/bb-marketing-case-studies-c-23.html">B2B-Marketing-Case-Studies</a> auf B2B-Marketing.info (<a href="http://b2b-marketing.info/index.php?do=basic">Linktipp-Eintragsformular hier</a>) kundtun.</strong> Ich bin gespannt, ob wir gemeinsam nicht doch noch ein paar weitere gute Beispiele zusammentragen können.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=lNTj7xPmcGM:vkqZzPIBJQg:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=lNTj7xPmcGM:vkqZzPIBJQg:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=lNTj7xPmcGM:vkqZzPIBJQg:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=lNTj7xPmcGM:vkqZzPIBJQg:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
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</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:08:07 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12233133</guid>
    </item>
    <item>
      <title>SEO-gerechte Weiterleitungen mit MODx (via FirstChildRedirect)</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/e2ECWXwOnWw/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Die Standard-Installation des Open-Source-CMS <a href="http://www.modxcms.com/">MODx Evolution</a> beinhaltet das nützliche Snippet <a href="http://modxcms.com/extras/package/151">FirstChildRedirect</a>. Mit diesem kann man sehr einfach eine Weiterleitung auf ein anderes Dokument einrichten. Der typische Einsatzzweck sind Seiten, die zwar in einem Menü als Oberpunkt auftauchen sollen, die jedoch keine eigenen Inhalte enthalten und deswegen auf eine Unterseite weiterleiten sollen.
</p>
<p>
  Der einzige Nachteil: <strong>FirstChildRedirect erzeugt standardmäßig sog. temporäre Weiterleitungen (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/HTTP_302">302-Redirects</a>), die aus SEO-Sicht unbedingt zu vermeiden sind.</strong> Besser sind <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/HTTP_301">301-Weiterleitungen</a>, die sowohl einem Browser als auch einem Suchmaschinen-Crawler anzeigen, dass es sich bei der Weiterleitung um eine dauerhafte Angelegenheit handelt. Warum 301-Redirects aus SEO-Sicht besser sind als 302-Redirects, kann man <a href="http://www.seo-united.de/beratung/redirect-302/">bei SEO-united.de nachlesen</a>.
</p>
<p>
  Der Grund für die 302-Weiterleitungserstellung durch FirstChildRedirect liegt im letzten Befehl des Snippets:
</p>
<pre>
return $modx-&gt;sendRedirect($firstChildUrl);
</pre>
<p>
  Diese Zeile muss wie folgt ersetzt werden:
</p>
<pre>
return $modx-&gt;sendRedirect($firstChildUrl, 0, 'REDIRECT_HEADER', 'HTTP/1.1 301 Moved Permanently');
</pre>
<p>
  Nach dem Austausch dieser letzten Code-Zeile des Snippets produziert FirstChildRedirct die gewünschten 301-Weiterleitungen.
</p>
<p>
  <ins><strong>Update:</strong> Wer MODx häufiger installiert und diese Anpassung nicht jedes Mal erneut im MODx-Backend vornehmen möchte, sollte die oben beschriebene Änderung direkt an den Installationsdateien vornehmen, bevor man sie auf den Webserver kopiert. Der Inhalt des Snippets findet sich in der Datei <code>firstchild.tpl</code>, die im Unterverzeichnis <code>install/assets/snippets</code> liegt. Ändert man dort die letzte Zeile wie oben beschrieben ab, produziert FirstChildRedirect in Zukunft bei jeder neuen MODx-Installation automatisch 301-Weiterleitungen.</ins>
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=e2ECWXwOnWw:gYR5k5oHxbU:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=e2ECWXwOnWw:gYR5k5oHxbU:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=e2ECWXwOnWw:gYR5k5oHxbU:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=e2ECWXwOnWw:gYR5k5oHxbU:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/e2ECWXwOnWw" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 04 Apr 2010 21:01:36 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12208603</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Alles neu macht der April: michael-van-laar.de jetzt mit Blog</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/FA8XHaNsgM8/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Ein halbes Jahr habe ich mich im Web ziemlich rar gemacht. Nun bin ich zurück im sozialmedialen Publikationszirkus. Und diesmal ganz schlicht mit meiner persönlichen Website. Denn nach vielen Jahren der Vernachlässigung existiert unter <a href="http://www.michael-van-laar.de/">michael-van-laar.de</a> nun endlich wieder eine „richtige“ Website. Kein Ein-Seiten-Platzhalter und keine Weiterleitung mehr, sondern echte Inhalte, eingebettet in sauberes XHTML.
</p>
<p>
  <strong>Hallo liebe Leser der Marketingblogger-RSS-Feeds:</strong> Nein, nein, Sie sind nicht im falschen Blog. Ab jetzt geht es unter <a href="http://www.michael-van-laar.de/blog/">michael-van-laar.de/blog</a> weiter mit interessanten Artikeln über Marketing und Untrnehmenskommunikation.
</p>
<h3>
  Die Themen des neuen Blogs
</h3>
<p>
  Nachdem ich meine beiden Blogs <a href="http://www.marketingblogger.de/">Marketingblogger</a> und <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/">Selbstmarketing-Praxis</a> anfang des Jahres dicht gemacht habe, fasse ich ich ab jetzt alle Themen, die mich interessieren zentral unter <a href="http://www.michael-van-laar.de/blog/">michael-van-laar.de/blog</a> zusammen. Die Artikel werden sich aller Voraussicht nach einerseits mit Themen rund um <strong>Marketing</strong> und insbesondere <strong>Online-Marketing</strong> befassen. Andererseits werde ich jetzt auch über <strong>Webdesign</strong> und das <strong>Open-Source-Content-Management-System MODx</strong> schreiben. Abgerundet wird der Themenmix durch gelegentlich eingestreute Artikel zu <strong>Musik</strong> und vielleicht auch <strong>Musikproduktion.</strong>
</p>
<h3>
  Das Website-Design
</h3>
<p>
  Die visuelle Gestaltung meiner neuen Website ist zwar sicherlich keine webdesignerische Offenbarung. Doch mir gefällt mein minimalistisches Layout. Unter der Haube ist es vor allem schön aufgeräumt. Ein fast immer strikt durchgehaltenes <strong>Grundlinienraster</strong> mit einer Zeilenhöhe von 25 Pixel sorgt für Ordnung. Die Laufschrift ist mit einer Schriftgröße von 15 Pixeln auch auf großen Monitoren noch gut lesbar.
</p>
<p>
  Und auch wenn mich strenge Barrierefreiheitsverfechter steinigen werden: Ja, es ist Absicht, dass nur der Internet Exploerer 6 flexible Schriftgrößen ausgeliefert bekommt. Denn alle anderen modernen Browser nutzen für das Vergrößern von Websites heutzutage ohnehin standardmäßig eine Zoomfunktion. Reines Text-Vergrößern – egal ob über die Einstellung der Standard-Schriftgröße oder die explizite Auswahl alternativ zur Standard-Zoomfunktion – kommt in freier Wildbahn so selten vor, dass ich mir die Freihit herausnehme, es zu übergehen. Das macht mir das CSS-Leben an anderer Stelle ein wenig angenehmer. Außerdem sind trotz eines „Verbots“ einige Browser, wie z. B. der Firefox, angenehmerweise „frech“ genug, diese vom Webdesigner gesetzte Limitierung ggf. zu ignorieren.
</p>
<p>
  Immer wieder schön finde ich die <strong>Dropdown-Navigation,</strong> die ganz ohne JavaScript auskommt. Lediglich der Internet Explorer 6 braucht einen kleinen Javascript-Tritt in den Allerwertesten, um die Navigation korrekt anzuzeigen – wie sollte es auch anders sein. Da diese von mir noch ein wenig erweiterte <a href="http://www.htmldog.com/articles/suckerfish/dropdowns/">Son-of-Suckerfish-Navigation</a> Teil meiner HTML-Dummy-Vorlage ist, werde ich demnächst in einem anderen Artikel noch ein paar Worte sowie einen Download darüber verlieren.
</p>
<h3>
  Das Content-Management-System
</h3>
<p>
  <img src="http://www.michael-van-laar.de/assets/images/Blog/modx-logo-225x75.png" height="75" alt="MODx - Open Source CMS" width="225" />
</p>
<p>
  Die komplette Website, also auch das Blog, ist mit dem einfach zu handhabenden und trotzdem sehr flexiblen <strong><a href="http://www.modxcms.com/">Open-Source-CMS MODx Evolution 1.0.3</a></strong> umgesetzt. MODx ist zurzeit mein bevorzugtes CMS, das ich deswegen auch in den meisten meiner aktuellen Projekten einsetze. Gerade bei kleinen bis mittelgroßen Websites mit klassisch hierarchischer Struktur kann MODx seine Stärken voll ausspielen. Selten habe ich ein CMS erlebt, mit dem man so schnell und bequem aus einem HTML-Dummy eine funktionierende Website erstellen kann. Gleichzeitig bietet MODx die volle Flexibilität, so gut wie jedes Detail des Systems den eigenen Wünschen anzupassen.
</p>
<p>
  Auch wenn MODx eigentlich nicht schwerpunktmäßig als Blog-System gedacht ist, ist es dennoch möglich, damit ein <strong>Blog aufzubauen und zu betreiben,</strong> das an wirklich notwendiger Funktionalität kaum etwas vermissen lässt. Zwar würde ich für eine lupenreines Blog nach wie vor auf ein spezialisiertes System wie <a href="http://de.wordpress.org/">WordPress</a> oder <a href="http://textpattern.com/">Textpattern</a> setzen. Doch wenn das Blog nur ein Teil der Website ist, ziehe ich die Umsetzung der gesamten Website mit MODx einer Lösung aus „Haupt-CMS“ und angeflanschtem WordPress vor.
</p>
<p>
  Zum Thema <strong>„Bloggen mit MODx“</strong> habe ich eine kleine Artikelserie geplant. Angesichts der in absehbarer Zeit erscheinenden Produktiv-Version von <a href="http://modxcms.com/about/blog/jgilmore/modx-revolution-rc1-out.html">MODx Revolution 2.0</a> ist eine solche Artikelserie zwar vielleicht nur noch bedingt relevant. Doch ich denke, dass es trotz der neuen Version nicht alle MODx-Webmaster sofort auf die neue Version umsteigen werden. Immerhin handelt es sich bei MODx Revolution nicht „nur“ um eine Weiterentwicklung, sondern um ein von Grund auf neu programmiertes CMS.
</p>
<h3>
  Was noch fehlt
</h3>
<p>
  Eine Website ist ohnehin nie wirklich fertig. Dieser hier fehlen aber tatsächlich noch ein paar wichtige Kleinigkeiten:
</p>
<ul>
  <li>Der Website-Bereich <strong><a href="http://www.michael-van-laar.de/http://www.michael-van-laar.de/profil/">„Profil“</a></strong> ist erstens unvollständig und zweitens zurzeit nur mit nichtssagenden Inhalten befüllt.
  </li>
  <li>Das <strong>Suchformular</strong> sieht im Internet Explorer 6 und 7 ziemlich unschön aus. Meine bisherigen Reparaturversuche haben das IE-Problem zwar behoben. Dafür sah das Formular im Firefox-Browser nicht optimal aus.
  </li>
  <li>Die XML-Namespace-Angaben in der <strong>Creative-Commons-Box</strong> der Seitenspalte verhageln mir im Moment die <a href="http://validator.w3.org/check?uri=http%3A%2F%2Fwww.michael-van-laar.de%2Fblog%2Fartikel%2Fmichael-van-laar-de-jetzt-mit-blog%2F&amp;charset=%28detect+automatically%29&amp;doctype=Inline&amp;group=0">Validierung</a>. Eine mögliche Lösung wäre die Umstellung auf einen anderen (X)HTML-Doctype.
  </li>
  <li>Einige <strong><a href="http://www.css3.info/preview/">CSS3</a>-Spielereien</strong> möchte ich noch einbauen. Vor allem auf die <a href="http://yatil.de/Weblog/-beyond-borders-and-boxes-css-fuer-fortgeschrittene">von Eric so anschaulich vorgestellten</a> Transitions und Transformations muss ich mir noch einmal genauer anschauen.
  </li>
</ul>
<p>
  Konstruktive Kritik und Infos über Fehlfunktionen sind natürlich immer willkommen.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=FA8XHaNsgM8:mxOMSFfcp40:I9og5sOYxJI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=I9og5sOYxJI" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=FA8XHaNsgM8:mxOMSFfcp40:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=qj6IDK7rITs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=FA8XHaNsgM8:mxOMSFfcp40:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=FA8XHaNsgM8:mxOMSFfcp40:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a>
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</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 02 Apr 2010 14:32:54 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/12201401</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Blog geschlossen</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/rDlPhQgCDWo/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Schon seit Monaten passiert nichts mehr in diesem Blog. Die Prioritäten haben sich bei mir in letzter Zeit ein wenig verlagert. Diese real existierende Kreativpause mache ich nun einfach offiziell: Dieses Blog ist geschlossen. Vorläufig zumindest.
</p>
<p>
  Alle RSS- und E-Mail-Abonnenten bitte ich jedoch, ihre Abos nicht zu löschen. Es wird demnächst an anderer Stelle weitergehen. Es wird wieder um Marketing-Themen gehen. Dann werde ich den Marketingblogger-Feed einfach umleiten, so dass es quasi einen nahtlosen Übergang geben wird.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=rDlPhQgCDWo:Uk7Kw7-rtYg:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=rDlPhQgCDWo:Uk7Kw7-rtYg:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=rDlPhQgCDWo:Uk7Kw7-rtYg:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=rDlPhQgCDWo:Uk7Kw7-rtYg:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=rDlPhQgCDWo:Uk7Kw7-rtYg:RvHw88jXoAI" /></a>
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</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 00:28:02 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/11632002</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Blog geschlossen</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/selbstmarketing-praxis-artikel/%7E3/iRNj_i7Z0HM/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  Schon seit Monaten passiert nichts mehr in diesem Blog. Die Prioritäten haben sich bei mir in letzter Zeit ein wenig verlagert. Diese real existierende Kreativpause mache ich nun einfach offiziell: Dieses Blog ist geschlossen. Vorläufig zumindest.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/blog/" title="Blog">Blog</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=iRNj_i7Z0HM:PS9Ee7Rsjas:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=iRNj_i7Z0HM:PS9Ee7Rsjas:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=iRNj_i7Z0HM:PS9Ee7Rsjas:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a>
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</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 00:08:40 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2010:/article/11630084</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nur noch wenige Tickets f&#252;r den Audio Branding Congress 2009</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/j05kXGseuRY/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Audio Branding Academy" src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/tn-audio-branding-academy.png" alt="Audio Branding Academy" />
</p>
<p>
  Der Audio Branding Congress 2009 zieht am 14. November 2009 Besucher aus der ganzen Welt (u. a. USA, Brasilien, Indien und Europa) in die Hamburger Speicherstadt und führt erstmals die internationale Elite der akustischen Markenführung zusammen.
</p>
<p>
  Das Programm ist nach Angaben der Veranstalter im Lauf der letzten Wochen aufgrund des hohen Zuspruchs immer weiter angewachsen:
</p>
<ul>
  <li>
    <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=46">Programm</a>
  </li>
  <li>
    <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=54">Referenten</a>
  </li>
</ul>
<p>
  Als Vertreter bekannter (Audio-)Marken kommen unter anderem die Kommunikations- und Marketingleiter der Deutschen Telekom und der Deutschen Börse sowie die Sound Designer von Nokia aus Finnland und Markenmanager von BMW.
</p>
<p>
  Es sind noch vier Wochen bis zum Kongress, aber es gibt <strong>nur noch 24 freie Plätze.</strong> Wer also noch kein Ticket hat und am Kongress teilnehmen will, <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=111"><strong>sollte sich möglichst bald eines sichern</strong></a>.
</p>
<p>
  Einen kleinen Vorgeschmack auf die Vorträge gibt es im <a href="http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=187"><strong>Audio Branding Academy Podcast</strong></a>. Hier erzählen die Referenten persönlich, über was sie referieren werden und wie sie zu dem Thema gekommen sind. Einige der Referenten haben es sich dabei nicht nehmen lassen, auch bei dieser Gelegenheit akustisch kreativ zu werden.
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=j05kXGseuRY:ZWCxuJwf5UU:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=j05kXGseuRY:ZWCxuJwf5UU:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=j05kXGseuRY:ZWCxuJwf5UU:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=j05kXGseuRY:ZWCxuJwf5UU:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=j05kXGseuRY:ZWCxuJwf5UU:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/j05kXGseuRY" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 23:10:10 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/11213141</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Angebot &#252;ber pers&#246;nliche Daten von 370.000 Community-Mitgliedern &#8211; ist das legal?</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/marketingblogger-artikel/%7E3/VDsFjpnp3HQ/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/tn-frage.jpg" height="93" alt="Frage" width="93" />
</p>
<p>
  Ich bekomme immer wieder Werbeschreiben, in denen mir Adressmaterial für Direktmarketing-Aktionen angeboten wird. Normalerweise wandern solche Briefe oder E-Mails sofort in den Papierkorb, weil ich keine Verwendung dafür habe. Vor kurzem erhielt ich jedoch einen Brief, dessen Angebot zu „gut“ klang, um wahr zu sein. Das machte mich neugierig.
</p>
<p>
  <ins>
  <p>
    <ins><strong>Update: Der Sachverhalt hat sich mittlerweile aufgeklärt. Daniel Langenbach, Geschäftsführer der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH, und Dirk Lehmann, Geschäftsführer der eins.de GmbH, haben in den Kommentaren (<a href="http://www.marketingblogger.de/2009/10/angebot-ueber-persoenliche-daten-von-370000-community-mitgliedern-ist-das-legal/#comment-21101395">1</a> und <a href="http://www.marketingblogger.de/2009/10/angebot-ueber-persoenliche-daten-von-370000-community-mitgliedern-ist-das-legal/#comment-21168160">2</a>) erklärt, welche Art von Werbung innerhalb der eins.de-Portale mit dem Brief beworben werden sollten. Dies habe ich offenbar missverstanden.</strong></ins>
  </p>
  <p>
    <ins><strong>Da der Brief meiner Ansicht nach jedoch nicht ganz eindeutig formuliert war und zusätzlich der Gesamteindruck, den meine kurze Recherche nach dem Absender bei mir hinterlassen hat, für meinen Geschmack ein wenig seltsam war, lag diese Fehlinterpretation jedoch aus meiner Sicht durchaus nahe. Daher würde ich der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH in jedem Fall bei zukünftigen Werbeaktionen zu einer Überarbeitung des Brieftextes raten, um solchen Missverständnissen vorzubeugen.</strong></ins>
  </p>
  <p>
    <ins><strong>Im weiteren nun der ursprüngliche Blog-Artikel:</strong></ins>
  </p></ins>
</p>
<p>
  Damit eines gleich von Anfang an klar ist: Es liegt mir fern, mit diesem Blog-Artikel irgendjemanden diffamieren oder gar beschuldigen zu wollen. Ich bin als skeptischer Mensch lediglich verwundert über einige Ungereimtheiten, die sich in meinen Augen bei der Beschäftigung mit einer mir unterbreiteten Anpreisung ergeben haben. Dabei behaupte ich keinesfalls, dass die Ergebnisse meiner hier dargestellten Recherche zwangsläufig der Wahrheit entsprechen müssen oder die Wahrheit vollständig wiedergeben. Es handelt sich lediglich um meine begrenzte Einsicht in die Dinge. Ich gebe daher ausdrücklich zu bedenken, dass ich mich in all meinen getroffenen Annahmen irren kann. Gerne lasse ich mich vom Gegenteil der sich mir unweigerlich aufdrängenden Vermutungen überzeugen – vorzugsweise jedoch nicht durch eine ungerechtfertigte Abmahnung, sondern durch ein normale Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon.
</p>
<p>
  <em>„370.000 Kontakte / Community zur Erweiterung Ihres Kundenstammes“</em> lautete die Betreffzeile des besagten Werbebriefes. Weiter hieß es dort:
</p>
<blockquote>
  <p>
    „[…] wir sind Betreiber einer der größten national aufgestellten Communities im Internet mit aktuell rund 370.000 registrierten aktiven Benutzern im Alter zwischen 16 und 35 Jahren mit Schwerpunkt Kommunikation und Konsum in diversen Segmenten.
  </p>
  <p>
    Zum Ausbau Ihres Netzwerkes möchten wir Ihnen unsere Userdaten oder andere Beteiligungs- / Kooperationsmöglichkeiten anbieten.“
  </p>
  <p>
    <cite>Quelle: Werbebrief der on &amp; offline GmbH vom 2009-10-14</cite>
  </p>
</blockquote>
<h3>
  Erste Frage: Wie viele Userdaten kann mir die on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH tatsächlich anbieten?
</h3>
<p>
  Ein wenig stutzig machte mich der Gegensatz zwischen der Vorstellung des Unternehmens als ein offenbar nicht ganz unwichtiger Player im deutschen Community-Markt und der extremen Schlichtheit des Briefes, der weder einen Briefkopf noch ein Firmenlogo enthielt. Lediglich eine Fußzeile mit den Pflichtangaben einer GmbH war vorhanden. Diese verriet mir, dass die on &amp; offline GmbH aus Mainz der Absender des Briefes war. Der Brief war übrigens von zwei Geschäftsführern persönlich unterschrieben.
</p>
<p>
  Der zweite Punkt, der in meinen Augen etwas seltsam anmutete, war die Tatsache, dass in dem Brief weder der Name noch die Webadresse der Community genannt wurden, deren Userdaten man mir anbot. Aber wozu gibt es das Internet. Auf der Website der on &amp; offline GmbH würde sich der Name dieses Projekt bestimmt finden. Also schnell in der Fußzeile des Briefes nach der URL der Unternehmenswebsite gesucht. Doch dort stand keine. Der Brief enthielt lediglich zwei E-Mail-Adressen, die auf „@on-und-offline.de“ endeten. Eine Internetfirma ohne eigene Website? Kann eigentlich nicht sein. Ist auch nicht so. Doch leider bekam ich nach dem Aufrufen von „www.on-und-offline.de“ im Browser lediglich zwei PHP-Fehler angezeigt. Mehr gab die Website von sich nicht preis.
</p>
<p>
  Doch so schnell wollte ich nicht aufgeben. Eine kurze Google-Recherche ergab, dass die on &amp; offline GmbH <a href="http://mainz.eins.de/startseite/impressum">Betreiberin des Städteportals mainz.eins.de</a> ist. Die eins.de-Website besteht aus (wenn ich mich nicht verzählt habe) 48 solcher Städteportale. Diese werden entweder direkt von der eins.de GmbH oder von verschiedenen Franchisenehmern betrieben. Laut der <a href="http://eins.de/startseite/mediadaten">Mediadaten</a> gibt es zurzeit insgesamt 370.000 registrierte User. Aha, von 370.000 Usern war doch auch im Werbebrief der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;GmbH die Rede. Hier war ich also offensichtlich richtig. Doch halt, allem Anschein nach war die on &amp; offline GmbH lediglich Betreiberin des Mainzer eins.de-Angebots. Die 370.000 registrierten User beziehen sich jedoch auf die Gesamtheit aller Städteportale.
</p>
<p>
  Daraus ergab sich meine erste ungeklärte Frage:<br />
  <strong>Kann mir die on &amp; offline GmbH überhaupt die Userdaten sämtlicher eins.de-Städteportale zur Nutzung anbieten, obwohl sie selbst als Franchisenehmerin nur das Mainzer Städteportal betreibt?</strong>
</p>
<h3>
  Zweite Frage: Wie passen die angepriesenen persönlichen Daten mit den Datenschutzbestimmungen in den Nutzungsbedingungen zusammen?
</h3>
<p>
  Doch zunächst weiter im Text des Werbebriefes:
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Die Datensätze beinhalten Vor-, Nachname, Geschlecht, Beziehungsstatus, Emailadresse, Geburtsdatum, Postadresse, Handynummer und Affinitäten (Hobbies, Sportarten etc.).
  </p>
  <p>
    Unsere Mitglieder haben bei der Anmeldung der Weiterverarbeitung ihrer Daten zugestimmt.“
  </p>
  <p>
    <cite>Quelle: Werbebrief der on &amp; offline GmbH vom 2009-10-14</cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Hoppla! Bei solch detaillierten Datensätzen hätte selbst Herr Schäuble wahrscheinlich feuchte Hände bekommen. So manche Geheimdienstakte dürfte nicht diesen Detailreichtum an persönlichen Daten aufweisen. Doch wenn die Zustimmung der Mitglieder vorliegt, ist ja alles in bester Ordnung.
</p>
<p>
  Obwohl ich eigentlich kein Datenschutz-Fanatiker bin und die teilweise paranoiden Züge der Diskussion um dieses Thema nicht immer nachvollziehen kann, regte sich an dieser Stelle mein Misstrauen. Alle 370.000 Community-Mitglieder sollten also dem Weiterverkauf ihrer nahezu vollständigen persönlichen Daten an Dritte zugestimmt haben? Das wollte ich mit eigenen Augen sehen.
</p>
<p>
  Im Anmeldeformular der Community stehen ganz unten auch die Nutzungsbedingungen, die man als Aufnahmewilliger ausdrücklich akzeptieren muss. In diesen Nutzungsbedingungen fand sich der folgende Text:
</p>
<blockquote cite="http://mainz.eins.de/signup?commit=Jetzt+einser+werden">
  <p>
    „§ 4 – Datenschutz
  </p>
  <p>
    […]
  </p>
  <p>
    Persönliche Informationen, die bei der Einschreibung angegeben wurden und nicht Bestandteil des Profils Anzeigen und der User-Vorstellung sind, <strong>können weder von Dritten genutzt, noch übertragen, verkauft oder ausgetauscht werden.</strong> eins.de® kann unter Umständen allgemeine soziodemographische Informationen <strong>auf anonymer Basis mit ausgewählten Partnern austauschen,</strong> damit diese ihre Anzeigen besser auf die Zielgruppe (nach Kategorien wie Alter, Geschlecht usw.) ausrichten können. In diesen Fällen übermittelt eins.de® seinen Partnern <strong>keine Informationen, die User-Identifikation ermöglichen könnten.</strong>
  </p>
  <p>
    Informationen, die Bestandteil einer Anzeige, Beiträge, Profil oder sonstiger öffentlicher Äußerungen sind, können auf unseren Webseiten frei von Dritten eingesehen und von Suchmaschinen indiziert werden.“
  </p>
  <p>
    <cite>Quelle: <a href="http://mainz.eins.de/signup?commit=Jetzt+einser+werden">mainz.eins.de</a> (Stand 2009-10-24),<br />
    Hervorhebungen durch den Autor</cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Aha, eine ganz klare Aussage: Persönliche Daten, die nicht öffentlich auf der Website zugänglich sind, dürfen nicht verkauft werden. In dem Werbebrief wurden mir jedoch Datensätze angepriesen, die eine ganze Reihe persönlicher Daten enthalten sollten, welche laut der Nutzungsbedingungen überhaupt nicht an Dritte weitergegeben werden dürfen. Wie passte dies mit der Aussage in dem Schreiben zusammen, dass die Benutzer der Weitervermarktung dieser persönlichen Daten zugestimmt hätten?
</p>
<p>
  Eine Möglichkeit gab es noch: Wenn alle in dem Schreiben aufgeführten Daten in den Profilen der Mitglieder öffentlich einsehbar sind, fallen die Daten nicht unter den Schutz der in den Nutzungsbedingungen festgelegten Datenschutzbestimmungen. Denn geschützt sind nur <em>„Persönliche Informationen, die bei der Einschreibung angegeben wurden und nicht Bestandteil des Profils Anzeigen und der User-Vorstellung sind“</em>.
</p>
<p>
  <a href="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/anonymisiertes-profil.png" title="anonymisiertes mainz.eins.de-Userprofil"><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/anonymisiertes-profil-klein.png" height="213" alt="anonymisiertes mainz.eins.de-Userprofil" width="180" /></a>
</p>
<p>
  Derartige persönliche Daten vermutet man vor allem in den Profilen der Community-Mitglieder. Google findet <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=%22profil+von%22+site%3Amainz.eins.de">290 mainz.eins.de-Nutzerprofile</a>. Yahoo kommt auf <a href="http://de.search.yahoo.com/search?p=%22profil+von%22+site%3Amainz.eins.de&amp;fr=yfp-t-501&amp;ei=UTF-8&amp;rd=r1">6.600 Ergebnisse</a>. In jedem Fall zu viele, um sie alle durchzusehen. In einer kleinen Stichprobe konnte ich jedoch als Nicht-Community-Mitglied bei keinem einzigen Profil den kompletten Vor- und Nachnamen, die E-Mail-Adresse, die Straße und Hausnummer der Postadresse oder eine Handynummer finden. Lediglich die in dem Werbebrief aufgeführten Affinitäten, das Geschlecht, der Beziehungsstatus und das Geburtsdatum waren bei den von mir getesteten Profilen für außenstehende Dritte frei einsehbar. Auch außerhalb der Benutzerprofile konnte ich als nicht angemeldeter Website-Besucher keinen Ort entdecken, an dem die angeführten persönlichen Daten Frei einsehbar gewesen wären. Ein Teil der Website ist für Nicht-Mitglieder ohnehin nicht zugänglich.
</p>
<p>
  Meine Recherche konnte somit meine zweite ungeklärte Frage nicht beantworten:<br />
  <strong>Wie passen die angepriesenen persönlichen Daten mit den Datenschutzbestimmungen in den Nutzungsbedingungen zusammen?</strong>
</p>
<h3>
  Bisher keine Antwort auf meine Fragen
</h3>
<p>
  Das alles machte auf mich einen nicht unbedingt seriösen Eindruck. Doch da dies alles schließlich auch nur ein Missverständnis oder eine Fehlinterpretation meinerseits sein kann, fragte ich nach. Am Abend des 16. Oktober 2009 schrieb ich eine E-Mail mit meinen beiden Fragen an die im Werbebrief angegebene Anfragen-Adresse. Seitdem warte ich auf Antwort. Bisher habe ich keine erhalten. Offenbar bin ich als potenzieller Käufer nun doch nicht mehr so interessant.
</p>
<p>
  Obwohl im Brief eine Telefonnummer angegeben war, habe ich diese nicht zusätzlich angerufen. Zum einen war mir die Angelegenheit dann doch nicht so wichtig, dass ich auch noch am Telefon den investigativen Reporter spielen muss. Zum anderen erwarte ich von einem Unternehmen, dass es innerhalb von einem bis zwei Tagen auf eine E-Mail-Rückmeldung zu einem Werbebrief reagiert.
</p>
<p>
  Für mich ist die Angelegenheit ohnehin erledigt, da ich für die mir angebotenen Userdaten ohnehin keine Verwendung hätte. Sollten sich meine Recherche-Ergebnisse und meine hier geäußerten Vermutungen als ungerechtfertigt oder falsch erweisen, werde ich diesen Artikel selbstverständlich korrigieren bzw. löschen. (Die Zweitverwertung dieses Artikels durch Nachrichten-Aggregatoren und ähnliche Websites kann ich jedoch nicht beeinflussen. Hier verweise ich auf den <a href="http://www.zeit.de/online/2009/37/jako-blogger-baade">Fall Jako</a>.)
</p>
<p>
  Falls ich komplett falsch liege, würde mich jedoch interessieren, welches Schlupfloch in den Nutzerbedingungen oder auf der mainz.eins.de-Website ich übersehen habe. Denn ich gehe davon aus, dass der durchschnittliche Nutzer der Plattform sich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien bei der Anmeldung auch nicht genauer durchlesen dürfte, als ich es getan habe.
</p>
<p>
  <ins>
  <p>
    <ins><strong>Update:</strong></ins>
  </p>
  <p>
    <ins><a href="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/on-und-offline-gmbh-werbebrief.png" title="Werbebrief der on &amp; offline GmbH (Alle Informationen, die nicht öffentlich im Internet zugänglich sind, wurden unkenntlich gemacht.)"><img src="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/on-und-offline-gmbh-werbebrief-klein.png" height="132" alt="Werbebrief der on &amp; offline GmbH" width="93" /></a></ins>
  </p>
  <p>
    <ins>Wie in den Kommentaren angeregt, füge ich an dieser Stelle einen <a href="http://www.marketingblogger.de/wp-content/uploads/2009/10/on-und-offline-gmbh-werbebrief.png" title="Werbebrief der on &amp; offline GmbH (Alle Informationen, die nicht öffentlich im Internet zugänglich sind, wurden unkenntlich gemacht.)">Scan des Werbebriefes</a> bei. So kann sich jeder Leser selbst ein Bild vom Gesamteindruck machen. Alle Informationen, die nicht öffentlich im Internet zugänglich sind, habe ich selbstverständlich unkenntlich gemacht.</ins>
  </p>
  <p>
    <ins>Offenbar sollte mit dem Werbebrief kein Adressverkauf beworben werden. Für mich jedoch las und liest sich der Text (abgesehen von einem ebenfalls erwähnten Kooperationsangebot) noch immer so wie eines der typischen Angebote, die ich regelmäßig von Adressbrokern erhalte. Sollte dieser Eindruch nur bei mir entstehen, entschuldige ich mich für das Missverständnis. Sollte dieser Eindruck jedoch nicht nur bei mir entstehen (Kommentare erwünscht), würde ich der on&nbsp;&amp;&nbsp;offline&nbsp;gmbh in jedem Fall dringen, den Text des Briefes zu überarbeiten, um Missverständnisse auszuschließen.</ins>
  </p></ins>
</p>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=VDsFjpnp3HQ:K_yyE4r4HZI:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=VDsFjpnp3HQ:K_yyE4r4HZI:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=VDsFjpnp3HQ:K_yyE4r4HZI:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?a=VDsFjpnp3HQ:K_yyE4r4HZI:RvHw88jXoAI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/marketingblogger-artikel?i=VDsFjpnp3HQ:K_yyE4r4HZI:RvHw88jXoAI" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/marketingblogger-artikel/~4/VDsFjpnp3HQ" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 10:40:42 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/11196210</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Rundum-Update meiner Online-Selbstpr&#228;sentation (Teil 3): Das Kurzprofil</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/selbstmarketing-praxis-artikel/%7E3/7-cEH4juikw/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img title="Elevator Pitch" src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/tn-aufzug.png" height="93" alt="Elevator Pitch" width="93" />
</p>
<p>
  Auf die Frage „Und was machen Sie beruflich?“ sollte man einen knackigen Elevator Pitch parat haben, eine prägnante Kurzpräsentation von ca. 30 Sekunden Länge. Im Web ist das nicht anders. Denn für jedes Social-Network-Profil oder für sonstige Benutzerprofile wird eine kurze Vorstellung verlangt.
</p>
<h3>
  Versionsvielfalt und wechselnde Schwerpunkte
</h3>
<p>
  Die Kurzvorstellung ist meiner Meinung nach der schwierigste Teil der eigenen Online-Selbstpräsentation. In den letzten Jahren habe ich ein buntes Sammelsurium an Varianten ausprobiert. Immer wieder fand ich, dass der Text nicht klar und aussagekräftig genug ist. Dann wieder wollte ich neue Schlagwörter einbauen. Zusätzlich musste ich auf die Änderung äußerer Umstände und die Verschiebung von Prioritäten reagieren.
</p>
<p>
  Eine der letzten Varianten meines Kurzprofils sah so aus:
</p>
<blockquote>
  <p>
    Bei der B2B-Marketingagentur tensor c berate ich als Senior Consultant Kunden aus den Branchen IT, Industriedienstleistungen und Investitionsgüterindustrie schwerpunktmäßig zu den Themen Markenführung, Marketingstrategie und Online-Marketing.
  </p>
</blockquote>
<p>
  An einigen Stellen findet sich alternativ aber auch diese Variante:
</p>
<blockquote>
  <p>
    Ich bin Marketing-Berater und habe mich auf die Themen B2B-Marketing, Online-Marketing und Selbstmarketing spezialisiert. Beim Institut für Online-Markenführung berate und schule ich Kunden aus den Branchen IT, Industriedienstleistungen und Investitionsgüterindustrie.
  </p>
</blockquote>
<p>
  Oft habe ich ergänzend die Vorstellung meiner beiden Blogs hinzugefügt:
</p>
<blockquote>
  <p>
    In meinem Weblog www.marketingblogger.de schreibe ich über effektive Markenführung und effiziente Unternehmenskommunikation. Das breitgefächerte Themenspektrum reicht von Marketing- und PR-Grundlagen bis hin zu aktuellen Werbe- und Vermarktungstrends. In meinem Weblog www.selbstmarketing-praxis.de gebe ich Tipps zu Selbstmarketing, Imagepflege, Reputationsmanagement und Networking&nbsp;– sowohl im Internet als auch im „realen“ Leben.
  </p>
</blockquote>
<p>
  Inhaltlich richtig waren alle diese Textblöcke. Doch wirklich zufrieden war ich mit ihnen nicht mehr. Denn ob ich damit jedem klar machen konnte, mit welchen Themen ich mich beschäftige, darf getrost bezweifelt werden.
</p>
<h3>
  Einfach ausdrücken und Nutzen kommunizieren
</h3>
<p>
  In letzter Zeit musste ich immer wieder feststellen, dass in meinen Augen simple Begriffe wie „Markenführung“, „Online-Marketing“ oder „B2B-Marketing“ längst nicht für jeden, dem ich mich vorstellte, verständlich und klar waren. Und in der mündlichen Kommunikation ersetze ich die Stellenbezeichnung „Senior Consultant“ ohnehin immer durch „Marketingberater“, weil das nicht so sehr nach Werbe- oder Unternehmensberater-Slang klingt.
</p>
<p>
  Eine möglichst allgemein verständliche Wortwahl war also eine der Prämissen für meine neue Kurzvorstellung. Ein weiter wichtiger Punkt betraf die Inhalte.
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Welches Problem lösen Sie wirklich?<br />
    Fast niemand ist an Produkten oder Methoden interessiert. Beschreiben Sie deshalb nicht Ihr tolles Produkt, die Eigenschaften Ihrer herausragenden Dienstleistung, sondern erklären Sie möglichst anschaulich, welches Problem Ihres Zuhörers Sie lösen können.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/139/elevator-pitch-oder-was-machen-sie-beruflich">Der Persönlichkeits-Blog</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Einen Nutzen oder Problem-Lösungen konnten meine obigen Kurzvorstellungsvarianten nicht aufzeigen. Das wollte ich ändern, auch wenn ich natürlich im Gegensatz zu einer persönlichen Vorstellung nicht individuell auf den Empfänger meiner Botschaft eingehen kann.
</p>
<p>
  Das brachte mich zu der Frage, welche Arten von Zielgruppen bzw. Lesern es überhaupt geben könnte. Diese Frage hängt zusammen mit den Einsatzmöglichkeiten eines solchen Elevator Pitches.
</p>
<p>
  Ich möchte das Kurzprofil so universell wie möglich verwenden können, sowohl online als auch im persönlichen Gespräch. Zwar gibt es immer wieder Spezialfälle, in denen die Kurzvorstellung, um die es hier geht, nicht einsetzbar ist. Mein <a href="http://tanzcamp.mixxt.de/networks/members/profiles/index.michaelvanlaar">Benutzerprofil beim Tanzcamp</a> ist so ein Fall. In diesem Umfeld von Online-Marketing und beruflicher Spezialisierung zu reden, wäre einfach unpassend.
</p>
<p>
  Sieht man von solchen Spezialfällen ab, so gibt es zwei Zielgruppen, die ich berücksichtigen muss:
</p>
<ol>
  <li>Personen, die sich mit Marketing und vor allem Online-Marketing auskennen
  </li>
  <li>Personen, denen Marketing-Fachbegriffe nicht geläufig sind
  </li>
</ol>
<h3>
  Schlagwörter, Berufsbezeichnung und Kurzprofil
</h3>
<p>
  Um sowohl einige Marketing-Schlagwörter unterbringen zu können als auch eine möglichst verständliche Kurzvorstellung zu haben, besteht meine Textvorlage für Profile im Web nun aus drei Bestandteilen.
</p>
<p>
  Die drei recht allgemein gehaltenen Schlagwörter
</p>
<ul>
  <li>
    <em>B2B-Marketing,</em>
  </li>
  <li>
    <em>Online-Marketing</em> und
  </li>
  <li>
    <em>Selbstmarketing</em>
  </li>
</ul>
<p>
  beschreiben die Themengebiete, mit denen ich mich beschäftige. Natürlich könnte ich hier noch viele weitere Begriffe hinzufügen, die stärker ins Detail gehen, wie beispielsweise Markenführung, Marketingstrategie, Suchmaschinenoptimierung, Social-Media-Marketing oder Webanalytics. Doch ich denke, das wäre für die meisten Social-Network-Profile bereits zu viel des Guten.
</p>
<p>
  Die Beschränkung und die damit einhergehende Priorisierung sind außerdem notwendig, weil ich die drei Schlagwörter in meine „Berufsbezeichnung“ (ich habe noch keinen griffigeren Begriff dafür gefunden) aufnehme:
</p>
<blockquote>
  <p>
    Marketingberater für B2B-Marketing, Online-Marketing und Selbstmarketing
  </p>
</blockquote>
<p>
  An manchen Stellen im Web stehen für eine kurze Selbstdarstellung nur sehr wenige Zeichen zur Verfügung. Das von mir zweckentfremdete Feld „Akademischer Abschluss“ in <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar">meinem XING-Profil</a> ist ein Beispiel hierfür. In so einem Fall braucht man einen extrem kurzen Vorstellungstext.
</p>
<p>
  Und schließlich gibt es noch den neuen Elevator Pitch. Bei der Gestaltung des Textes habe ich mich bewusst eng an die Kurzvorstellung <a href="http://www.i-fom.de">meines Arbeitgebers</a> angelehnt:
</p>
<blockquote>
  <p>
    Ich bin Marketingberater beim Institut für Online-Markenführung (IFOM) und bilde Mitarbeiter von Industrieunternehmen darin aus, Online-Marketing zu verstehen, anzuwenden und in Eigenregie umzusetzen. Die Teilnehmer der IFOM-Seminare lernen, wie sie mit dem Internet effektiver Interessenten zu Kunden machen, Bestandskunden binden und entwickeln, wertvolle Informationen gewinnen und Prozesse verschlanken.
  </p>
</blockquote>
<p>
  Bis zum nächsten Teil dieser kleinen Artikelserie dauert es hoffentlich nicht so lange wie beim letzten Mal. Zunächst einmal steht mir jetzt aber die Aktualisierung meiner Profile bevor.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-googeln/" title="Ego-Googeln">Ego-Googeln</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-googlen/" title="Ego-Googlen">Ego-Googlen</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/imagepflege/" title="Imagepflege">Imagepflege</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstdarstellung/" title="Selbstdarstellung">Selbstdarstellung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstpraesentation/" title="Selbstpräsentation">Selbstpräsentation</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=7-cEH4juikw:r6q8Qaul-0o:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=7-cEH4juikw:r6q8Qaul-0o:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=7-cEH4juikw:r6q8Qaul-0o:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/selbstmarketing-praxis-artikel/~4/7-cEH4juikw" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 04 May 2009 09:30:23 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9721723</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Rundum-Update meiner Online-Selbstpr&#228;sentation (Teil 2): Die Inventur</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/selbstmarketing-praxis-artikel/%7E3/Dxtw9IrdF-Y/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-bestandsaufnahme.jpg" height="93" alt="Bestandsaufnahme" width="93" />
</p>
<p>
  Bevor ich damit beginnen kann, alle meine Profile und Selbstpräsentationen im Web von Grund auf zu überarbeiten, muss ich zunächst wissen, wo mein Name überall auftaucht. Dazu habe ich mit verschiedenen Werkzeugen recherchiert und bin auf über 130&nbsp;Profildarstellungen gestoßen.
</p>
<p>
  Nach dem Vorgeplänkel in <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/2009/03/rundum-update-meiner-online-selbstpraesentation-teil-1-der-startschuss/">Teil 1 dieser kleinen Artikelserie</a>, geht es jetzt in die Vollen. Bei meiner Suche nach Fundstellen zu meiner Person lag mein Augenmerk <strong>ausschließlich auf Personendarstellungen, die ich selbst beeinflussen kann.</strong> Hauptsächlich sind dies öffentlich zugängliche Benutzerprofile bei den unterschiedlichsten Websites und Online-Diensten.
</p>
<p>
  Wenn dagegen in einem alten Gastartikel oder Interview nicht meine aktuellen Daten auftauchen, kümmere ich mich nicht darum. So etwas sehe ich als einen Teil der redaktionellen Inhalte an. Falls dort eine Website oder beispielsweise mein XING-Profil verlinkt sind, sollte dies jedoch in jedem Fall aktuell sein. Gleiches gilt für den Fall, dass Leser eines solchen Gastartikels oder Interviews bei Google nach meinem Namen suchen. Zumindest die ersten Ergebnisse müssen unbedingt auf dem neusten Stand sein.
</p>
<h3>
  Das Ziel des Selbstpräsentations-Updates
</h3>
<p>
  Damit ist auch noch einmal das wichtigste Ziel dieser Aktualisierungsaktion umrissen: <strong>Wer auch immer wo auch immer im Web auf meinen Namen stößt, soll mit einem oder maximal zwei Klicks ein stimmiges, aktuelles Bild von mir erhalten.</strong> Dies kann ein eher stichwortartiges Profil sein wie bei <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar">XING</a>, ein kurzer Fließtext wie in <a href="http://www.marketingblogger.de/profil/">meinen Blogs</a> oder eine ziemlich umfassende Darstellung mit Verweisen auf viele weitere Inhalte wie bei <a href="http://michael-van-laar.myonid.de">myON-ID</a>.
</p>
<p>
  Wichtig ist in jedem Fall: Der Eindruck, den man aus den verschiedenen Profilen gewinnt, sollte möglichst immer gleich sein. Denn hier geht es um <strong>konsequente <a href="http://www.marketingblogger.de/2007/07/puzzle-im-kopf-was-macht-marken-erfolgreich/">Markenführung</a> in eigener Sache.</strong> Hundertprozentig übereinstimmende Profilwirkungen sind zwar aufgrund unterschiedlicher Schwerpunkte, die bei den unterschiedlichen Websites und Diensten im Vordergrund stehen, nicht möglich. So unterscheidet sich beispielsweise mein <a href="https://www.xing.com/profile/Michael_vanLaar">XING-Profil</a> stark von meiner Selbstdarstellung bei <a href="http://www.myspace.com/michaelvanlaar">MySpace</a> oder <a href="http://www.garageband.com/artist/michaelvanlaar">GarageBand.com</a>. Doch sollten sich die Eindrücke, die man von einer Person an verschiedenen Stellen im Web gewinnt, zumindest gut und nachvollziehbar ergänzen.
</p>
<h3>
  Die Werkzeuge
</h3>
<p>
  Für die Bestandsaufnahme nutze ich eine <strong>Mindmap,</strong> um alle Fundorte zu dokumentieren. Eine Mindmap schien mir persönlich ideal für diese Aufgabe geeignet, denn ich erhalte auf diese Weise schnell einen Überblick, kann die einzelnen Elemente jederzeit beliebig umgruppieren und habe auch alle Links in klickbarer Form sofort verfügbar.
</p>
<p>
  Ob ich die Mindmap auch langfristig pflegen werde oder neue Fundstellen einfach nur mithilfe von myON-ID dokumentiere, weiß ich noch nicht. Nachteilig ist der zusätzliche Pflegeaufwand der Mindmap. Denn schlecht gepflegt bringt sie nichts. Der große Vorteil ist jedoch, dass ich hier auch solche Profile vermerken und einsortieren kann, auf die ich aus irgendeinem Grund nicht in meinem myON-ID-Profil öffentlich hinweisen möchte. Wenn ich solche vorhandenen, aber eher ungeliebten Fundorte erst einmal nicht mehr habe, ist die Mindmap jedoch in der Tat überflüssig.
</p>
<p>
  <img title="MvL-Profile-Mindmap" src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/mvl-profile-mindmap.png" height="268" alt="Ausschnitt aus der Profilsammlung" width="498" />
</p>
<p>
  Die Mindmap muss aber auch gefüllt werden. Um meine zahlreichen Selbstdarstellungen im Web aufzuspüren, habe ich an den verschiedensten Stellen nachgesehen.
</p>
<ul>
  <li>
    <strong>Google:</strong> Die ersten zehn Ergebnisseiten bin ich Position für Position durchgegangen. Hieraus stammen auch die meisten Einträge meiner Mindmap. Gesucht habe ich nicht nur nach <a href="http://www.google.de/search?q=%22michael+van+laar%22">meinem Namen in ausgeschriebener Form</a>, sondern auch nach der <a href="http://www.google.de/search?q=michaelvanlaar">Variante ohne Leerzeichen</a> zwischen den Wörtern, da dies mein bevorzugter Benutzername ist.<br />
    &nbsp;
  </li>
  <li>
    <strong>Meine persönliche Website:</strong> Meine bisherige <a href="http://www.michael-van-laar.de/">Web-Visitenkarte</a> (es ist wirklich nur eine Seite) enthält eine Linkliste zu einer Auswahl meiner Personenprofile im Netz. Die vielen Überschneidungen mit den Ergebnissen der Google-Suche waren zu erwarten.<br />
    &nbsp;
  </li>
  <li>
    <strong>myON-ID:</strong> Was das Auffinden von Namensnennungen auf unterschiedlichen Websites angeht, waren die Monitoring-Ergebnisse von <a href="http://www.myonid.de/">myON-ID</a> zwar längst nicht so umfangreich wie die Google-Ergebnisse. Gelohnt hat es sich trotzdem. Via myON-ID konnte ich einige längst vergessene Profil ausfindig machen, die in den anderen Suchergebnissen und Listen nicht enthalten waren.<br />
    &nbsp;
  </li>
  <li>
    <strong>Mein Passwort-Speicher:</strong> Zuletzt habe ich noch die kleine Datenbank auf meinem USB-Stick durchforstet, in der ich die Zugangsdaten zu den verschiedenen Webservices ablege.
  </li>
</ul>
<p>
  Wirklich vollständig ist meine Sammlung wahrscheinlich immer noch nicht. Doch alles, was man mit einer halbwegs hartnäckigen Google-Recherche zutage fördern kann, ist mit Sicherheit enthalten.
</p>
<h3>
  Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme
</h3>
<p>
  Über 130 Benutzerprofile und Selbstdarstellungen habe ich bisher gefunden. Meine vorläufige Zusammenfassung in Gruppen sieht folgendermaßen aus:
</p>
<ul>
  <li>Social Networks
  </li>
  <li>Experten-Portale
  </li>
  <li>Reputationsportale
  </li>
  <li>Identitätsmanagement
  </li>
  <li>Personensuchmaschinen
  </li>
  <li>Blogs
  </li>
  <li>Microblogging
  </li>
  <li>Lifestream
  </li>
  <li>Social Bookmarks
  </li>
  <li>Musik
  </li>
  <li>Multimedia
  </li>
  <li>Veranstaltungen, Termine
  </li>
  <li>Sonstiges
  </li>
</ul>
<p>
  Die Fundstellen haben unterschiedlichste Aktualitätsstände. Hier wartet eine Menge Arbeit auf mich. Allerdings habe ich nicht vor, einfach nur alles zu aktualisieren. Profile, die schon lange brachliegen, tun dies schließlich nicht ohne Grund. <strong>Ich werde genau prüfen müssen, ob mein Name wirklich überall dort auftauchen muss, wo ich derzeit präsent bin.</strong> Zwar ist eine große Anzahl an „kontrollierbaren Außenposten“ ein guter Beitrag zu einem digitalen Reputations-Schutzschild. Doch wenn bei manchen Webdiensten zwar ein aktuelles Benutzerprofil vorhanden ist, der Dienst aber ganz offensichtlich nicht oder nicht mehr benutzt wird, macht dies auch keinen besonders guten Eindruck. Meine Erfahrungen hierzu werde ich in einem der nächsten Teile dieser Artikelserie schildern.
</p>
<p>
  In Teil&nbsp;3 geht es beim nächsten Mal zunächst um das inhaltliche Konzept, also um Positionierung, Schlagwörter und Elevator Pitch. Eine Woche bis zehn Tage wird es voraussichtlich wieder bis zum nächsten Artikel dauern. Denn die Positionierung ist der spannendste, aber auch der schwierigste Teil.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-googeln/" title="Ego-Googeln">Ego-Googeln</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/ego-googlen/" title="Ego-Googlen">Ego-Googlen</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/imagepflege/" title="Imagepflege">Imagepflege</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstdarstellung/" title="Selbstdarstellung">Selbstdarstellung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstpraesentation/" title="Selbstpräsentation">Selbstpräsentation</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=Dxtw9IrdF-Y:oiLCegzVh6w:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=Dxtw9IrdF-Y:oiLCegzVh6w:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=Dxtw9IrdF-Y:oiLCegzVh6w:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/selbstmarketing-praxis-artikel/~4/Dxtw9IrdF-Y" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 08:30:39 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9331864</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Rundum-Update meiner Online-Selbstpr&#228;sentation (Teil 1): Der Startschuss</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/selbstmarketing-praxis-artikel/%7E3/zo4BCiLR1yk/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/tn-aschenbahn-start.jpg" height="93" alt="Start-Bereich einer Aschenbahn" width="93" />
</p>
<p>
  In zwölf Jahren Internetnutzung kommen eine Menge Spuren zusammen. Vor allem einige Jahre intensiven Ausprobierens verschiedener Web-2.0-Dienste haben dazu geführt, dass diverse Profile von mir im Web existieren. Einige sind gut gepflegt, andere ziemlich veraltet. Zeit für ein Rundum-Update.
</p>
<h3>
  Warum das Ganze?
</h3>
<p>
  Wer bei Google nach <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=%22michael+van+laar%22">„Michael van Laar“</a> sucht, erhält knapp 11.000&nbsp;Ergebnisse. Die meisten davon beziehen sich auch tatsächlich auf mich. Lediglich zwei Namensvetter in den USA sind mir bekannt.
</p>
<p>
  
</p>
<p>
  Neulich habe ich mir einen Abend Zeit genommen und mir die Google-Ergebnisseiten ein wenig genauer angesehen. Ich war erstaunt, wie viele von mir längst vergessene Fundstellen darunter waren. Hauptsächlich Profile in Social Networks, bei denen ich mich zwar angemeldet, die ich jedoch nie richtig genutzt hatte. Oder Profile bei Web-2.0-Diensten unterschiedlichster Art, die bei mir nach einer kurzen Testphase schlicht in Vergessenheit geraten sind.
</p>
<p>
  Vor einiger Zeit hatte ich <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/2008/10/wie-viel-digitale-lethargie-schadet-der-eigenen-online-reputation/">in einem Blogartikel</a> gefordert, solche Experiment-Spuren und <strong>veraltete Profile nicht einfach vor sich hin schlummern zu lassen,</strong> sondern sie entweder zu aktualisieren oder sauber zu beenden. Denn nichts macht im Web einen schlechteren ersten Eindruck als veraltete Informationen. <strong>Nun ist es für mich an der Zeit, den eigenen Rat zu befolgen.</strong> Mit einer kleinen Artikelserie werde ich dieses Rundum-Update begleiten und meine Herausforderungen, Erfahrungen und Tipps zusammenfassen.
</p>
<h3>
  To-Do-Liste und Ablauf
</h3>
<p>
  Es gibt viel zu tun. Bevor es an die eigentliche Umsetzung geht, sind ein paar Planungs- und Konzeptionsschritte notwendig. Insgesamt wird der Ablauf in etwa so aussehen:
</p>
<ol>
  <li>Ziel, Strategie und Werkzeuge
  </li>
  <li>Bestandsaufnahme und Monitoring
  </li>
  <li>Positionierung, Schlagwörter und Elevator Pitch (Kurzbeschreibung)
  </li>
  <li>Fotos
  </li>
  <li>Update und ggf. Löschung meiner Profile im Web
  </li>
  <li>Mein myON-ID-Profil als neue Selbstpräsentations-„Schaltzentrale“ im Web
  </li>
</ol>
<p>
  In den nächsten Tagen geht es los.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/imagepflege/" title="Imagepflege">Imagepflege</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/myon-id/" title="myON-ID">myON-ID</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstdarstellung/" title="Selbstdarstellung">Selbstdarstellung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstpraesentation/" title="Selbstpräsentation">Selbstpräsentation</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=zo4BCiLR1yk:sU_nOy3uC6M:bcOpcFrp8Mo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=bcOpcFrp8Mo" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=zo4BCiLR1yk:sU_nOy3uC6M:YwkR-u9nhCs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=YwkR-u9nhCs" /></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?a=zo4BCiLR1yk:sU_nOy3uC6M:pDMmF10c2cA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/selbstmarketing-praxis-artikel?d=pDMmF10c2cA" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/selbstmarketing-praxis-artikel/~4/zo4BCiLR1yk" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 09:15:45 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9296862</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Komfortables Online-Reputationsmanagement mit dem neuen myON-ID</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/%7Er/selbstmarketing-praxis-artikel/%7E3/wop13_bA4no/</link>
      <description>
        <![CDATA[<div class="post_content wiki_text"><p>
  <img src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/tn-myon-id-logo.png" height="93" alt="myON-ID" width="93" />
</p>
<p>
  Die neue Version des Reputationsportals myON-ID ist seit kurzem als Closed Beta online. Gut schaut die neue Website aus. Und sie hat das Zeug, als komfortable Schaltzentrale für Monitoring, Management und Marketing der eigenen Online-Identität zu fungieren.
</p>
<p>
  Bereits am 6. Februar 2009 durfte ich mit ungefähr 20 weiteren Online-Reputations-Interessierten <a href="http://blog.myonid.de/2009/02/myon-id-veranstaltet-live-webcast/">per Webcast</a> einen Blick auf die neue myON-ID-Version werfen. Noch am selben Abend konnte ich mir dank schnellem Einladungscode-Versenden (Danke <a href="http://sebastian-kuepers.myonid.de/">Sebastian</a>!) mein eigenes Profil beim neuen Portal anlegen und ein wenig testen. Eine Woche später wurden sämtliche Profile von der alten in die neue myON-ID-Version übernommen, so dass jetzt nur noch die neue Version im Netz steht.
</p>
<h3>
  Schaltzentrale für das Management der eigenen Online-Reputation
</h3>
<p>
  Bisher war myON-ID in meinen Augen vor allem als nützliches Werkzeug für Einsteiger geeignet, um auf einfache Art und Weise etwas für den eigenen guten Ruf im Internet zu tun. Wer professionelles Selbstmarketing betreiben wollte, stieß leider verhältnismäßig schnell an die Grenzen der Funktionalität. Deswegen hielt sich meine persönliche Nutzung von myON-ID bisher auch in Grenzen.
</p>
<p>
  Die neue myON-ID-Version jedoch bietet wesentlich mehr. <a href="http://netzwertig.com/2009/02/17/das-neue-myon-id-halb-xing-und-ein-viertel-friendfeed/#more-3841">„Halb Xing und ein viertel Friendfeed“</a> titelt netzwertig.com sehr treffend. Die myON-ID-Pressemeldung anlässlich des Launches fasst zusammen, worum es im Kern geht:
</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">
  <p>
    „Nun ist myON-ID ein ‚Meta Social Network‘, in dem jeder Internet-Nutzer seine persönlichen Online-Inhalte und -Aktivitäten zentral und komfortabel sammeln und verwalten kann: Jeder Nutzer kann Einträge, die es im Internet über ihn gibt, über das integrierte Social Media Monitoring kostenlos finden, beobachten und anhand zahlreicher Services in Form eines professionellen Personenprofils präsentieren.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">myON-ID Blog</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Die <strong>Monitoring-Oberfläche</strong> ist komfortabel zu bedienen. Die Suchergebnisse können nach Inhaltsarten gefiltert werden. Außerdem lässt sich nicht nur der eigene Name als Monitoring-Suchbegriff verwenden, sondern zusätzlich auch noch ein oder mehrere frei wählbare Begriffe. (Die Anzahl ist davon abhängig, ob man die kostenfreie Basis- oder die kostenpflichtige Premium-Variante nutzt.) So kann man auch Pseudonyme überwachen, unter denen man im Netz auftritt, oder nach einer heiratsbedingten Namensänderung auf dem Laufenden bleiben.
</p>
<p>
  Mit nur einem Klick kann man <strong>Webtreffer dem eigenen (Präsentations-)Profil hinzufügen.</strong> Der vorgeschlagene Titel und die Kurzbeschreibung lassen sind bearbeiten. Zusätzlich können alle Webtreffer verschlagwortet werden, was sich für die späteren Präsentation als äußerst nützlich erweist. Außerdem können Profil-Besucher alle öffentlich gemachten Webtreffer kommentieren.
</p>
<p>
  Zusätzlich zu den Webtreffern gibt es ein <strong>Lifestream-Modul.</strong> Ähnlich wie bei FriendFeed, Lifestream.fm und ähnlichen Diensten kann man hier seine Aktivitäten aus diversen Web-2.0-Services wie Twitter, Mister Wong, Last.fm oder Qype zusammenführen und als chronologisch sortierte Liste anzeigen lasen.
</p>
<p>
  Ich nutze die Monitoring-Funktion erst seit ein paar Tagen. Doch nach den bisherigen Ergebnissen zu urteilen, gibt es wenig, was dem wachsamen Auge von myON-ID entgeht. Deswegen werde ich aller Voraussicht nach in Kürze mein Reputations-Monitoring „von Hand“ via RSS-Feed-Abos von Technorati-Suchergebnissen, Google Alerts, Twitter-Search und Ähnlichem vollständig durch das Monitoring von myON-ID ablösen.
</p>
<h3>
  Konsequente Nutzung offener Standards
</h3>
<p>
  Bei myON-ID kann man sich nicht nur via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Openid"><strong>OpenID</strong></a> anmelden. Das myON-ID-Profil selbst kann ebenfalls als OpenID genutzt werden. Durch diese konsequente Nutzung von offenen Standards lassen sich für die etwas fernere Zukunft interessante Szenarien ausmalen.
</p>
<p>
  Mithilfe von offenen Standards wie OpenID könnte man nicht nur das Login auf verschiedenen Websites erleichtern. Auch die zentrale Pflege von Profildaten ließe sich auf diese Weise realisieren, so dass man beispielsweise bei einem Wechsel des Arbeitgebers nicht zwanzig verschiedene Social-Network-Profile manuell aktualisieren muss.
</p>
<h3>
  Das myON-ID-Profil als persönliche Online-Visitenkarte
</h3>
<p>
  Das Personenprofil auf der alten myON-ID-Website war für mich nur ein Profil von vielen. Profile bei großen Social Networks wie XING oder Facebook konnte es meines Erachtens nicht ersetzen (und sollte es wahrscheinlich auch gar nicht). Und als persönliche „Visitenkarte“ im Netz war es nicht individuell genug, sondern eben „nur“ ein Profil bei einem Reputationsportal.
</p>
<p>
  Für Nutzer der kostenpflichtigen Premium-Variante (5,99 Euro pro Monat) der neuen myON-ID-Version könnte sich dies nun ändern. Denn:
</p>
<blockquote cite="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">
  <p>
    „Auf myON-ID kann sich jeder Nutzer in den Mittelpunkt stellen, seine Online-Identität individuell präsentieren und gestalten. Zum Beispiel kann er das Layout und die Struktur seiner ausgewählten Inhalte anpassen und sogar seine eigene Wunsch-Domain für das persönliche Profil buchen.“<br />
    <cite>Quelle: <a href="http://blog.myonid.de/2009/02/pressemeldung-myon-id-startet-neue-version-seiner-online-identitats-plattform/">myON-ID Blog</a></cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Zahlende Nutzer können auf der eigenen Profil-Seite sogar das myON-ID-Logo ausblenden. In Kombination mit den stets aktualisierten Verweisen auf Web-Inhalte von oder über die eigene Person entsteht eine <strong>dynamische Online-Visitenkarte,</strong> die auch von Webdesign-Laien problemlos gepflegt werden kann.
</p>
<p>
  <img title="Profil von Michael van Laar bei myON-ID" src="http://www.selbstmarketing-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/mvl-profil-myon-id.jpg" height="289" alt="Profil von Michael van Laar bei myON-ID" width="498" />
</p>
<p>
  Auch ich überlege mir, meine Kurzdarstellung unter <a href="http://www.michael-van-laar.de">www.michael-van-laar.de</a> demnächst durch <a href="http://michael-van-laar.myonid.de">mein neues myON-ID-Profil</a> zu ersetzen. Zwar verliert meine persönliche Kurzdarstellung hinsichtlich des Layouts ein wenig an Indiviualität. Doch der Zugewinn an inhaltlicher Dynamik macht dies wieder wett. Zudem ist es durch die Verschlagwortung der Webtreffer sehr einfach und zeitsparend möglich, Inhalte an mehreren Stellen des Profils hinzuzufügen. Zu diesem Zweck können für einzelne Themen wie zum Beispiel Fachgebiete, Projekte, Arbeitgeber oder Interessen eigene Unterseiten angelegt werden, auf denen dann jeweils nur Treffer mit den entsprechenden Schlagwörtern auftauchen. Einfacher kann man seine unterschiedlichen Fachkompetenzen kaum präsentieren.
</p>
<p>
  Die Möglichkeiten der <strong>Profil-Individualisierung</strong> sind aber noch nicht am Ende. Auf meine Frage, ob es in Zukunft noch mehr Möglichkeiten geben wird, das Layout seines Profils zu beeinflussen, erklärte <a href="http://mario-grobholz.myonid.de/">Mario Grobholz</a>, Gründer und Geschäftsführer von myON-ID:
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Wichtig ist uns, dass das eigene Profil überhaupt angepasst werden kann. Es war uns ein persönliches Anliegen das zu ändern. Denn wir haben selbst natürlich auch in anderen Social Networks Profile, und da hat es uns alle gestört, dass man doch immer sehr starr an den Rahmen eines Formulars gebunden ist. Zudem steht meist der Betreiber der Plattform im Mittelpunkt und das ist – wenn ich Personal Branding betreiben will – eher hinderlich. So ist es also möglich das Design zu ändern, die Struktur anzupassen, die Inhalte selbst zu bestimmen, die angezeigt werden, und zudem auch eine eigene Wunschdomain für das Profil einzusetzen. Wir denken, dass damit einige Nutzer Ihre private Homepage ablösen werden. Zukünftig wird es sicherlich weitere Möglichkeiten geben das eigene Profil noch stärker zu individualisieren.“<br />
    <cite>Mario Grobholz</cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Auch die <strong>gegenseitige Bewertung von myON-ID-Nutzern,</strong> die von den bisherigen Profilen in Form der „Reputationsindex“-Box bekannt war, wird es laut Mario Grobholz in der neuen Version wieder geben, auch wenn Sie im Augenblick noch nicht eingebaut ist:
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Wir haben in der aktuellen Version die gegenseitige Bewertung – noch nicht – implementiert. Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht und festgestellt, dass unsere Nutzer dies annehmen. Es ist damit zu rechnen, dass wir den Reputationsindex und die gegenseitige Bewertung in etwas anderer Art und Weise als bisher wieder einführen werden. Wir mussten nur leider bei der Vielzahl an Funktionen und dem Aufwand, der dahinter steht, einige erst einmal verschieben.“<br />
    <cite>Mario Grobholz</cite>
  </p>
</blockquote>
<h3>
  Internationales Online-Reputationsmanagement
</h3>
<p>
  Für immer mehr Menschen wird Reputationsmanagement auch im internationalen Kontext ein Thema. Ich habe Mario Grobholz gefragt, wie die Ideen von myON-ID diesbezüglich aussehen und ob es irgendwann einmal <strong>mehrere Sprachversionen eines Profils</strong>geben wird. Das ist immerhin ein Manko, das meines Wissens bisher noch kein (großes) Social Network zufriedenstellend gelöst hat.
</p>
<blockquote>
  <p>
    „Wir haben vor, myON-ID bald zu internationalisieren. Wir haben hier eine recht klare Vorstellung, in welchen Märkten wir mit dem Konzept von myON-ID Erfolg haben könnten. Es wird also sicherlich bald eine englische Version unseres Social Networks geben.“<br />
    <cite>Mario Grobholz</cite>
  </p>
</blockquote>
<p>
  Bis dahin kann man sich gut mit einer englischen Seite behelfen, wie es Mario Grobholz <a href="http://mario-grobholz.myonid.de/">in seinem myON-ID-Profil</a> tut.
</p>
<p>
  Ich bin auf die zukünftige Entwicklung gespannt. Der eingeschlagene Weg ist vielversprechend. Es lohnt sich also für jeden, die neue myON-ID-Version selbst einmal auszuprobieren.
</p>Schlagwörter (Tags): <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/myon-id/" title="myON-ID">myON-ID</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/online-reputationsmanagement/" title="Online-Reputationsmanagement">Online-Reputationsmanagement</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/reputation-management/" title="Reputation Management">Reputation Management</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstdarstellung/" title="Selbstdarstellung">Selbstdarstellung</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/selbstpraesentation/" title="Selbstpräsentation">Selbstpräsentation</a>, <a href="http://www.selbstmarketing-praxis.de/tag/social-network/" title="Social Network">Social Network</a>
<div>
  <a href="http://feeds.feedburner.com/~f/selbstmarketing-praxis-artikel?a=3DwaxGG9"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/selbstmarketing-praxis-artikel?d=80" /></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/selbstmarketing-praxis-artikel/~4/wop13_bA4no" height="1" width="1" />
</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 01:35:42 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">tag:ziki.com,2009:/article/9081334</guid>
    </item>
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